Category Archives: Saison 2014/2015

„Klägliches Spiel der 5. Herren“

TuRa Brüggen – Herren 5 A 9:3 29:17
Nach vielen Anläufen machten es die Freunde aus Brüggen doch möglich das Spiel zu verlegen. So traf man sich samstags morgens um 11:00 Uhr in Bracht. Ein besonderer Dank geht hier an Frank Newbold der dies kurzfristig möglich gemacht hatte. Frank hatte dann noch das Pech nicht selber spielen zu können, da er am Abend vorher eine Notfallbehandlung beim Arzt hatte.
Schon nach den Doppeln sah es nicht gut aus, denn nur Schneiders – Bongartz gewannen. Am Spitzenbrett zeigte Stefan sich gewohnt stark und gewann sicher sein erstes Einzel. Also Spielstand 2:3.
Anschließend war Sand im Getriebe und Brüggen zog auf 7:2 davon. Erneut war es Stefan vorbehalten eine kleine Korrektur am Spielstand mit 3:7 vor zu nehmen.
Der Rest war erneut „Schweigen“ und Brüggen machte den Sack mit 9:3 zu.
Das war kläglich war der Tenor auf der Waldnieler Seite.

Toni für die 5. Herren

„Unentschieden der 5. Herren“

Herren 5 – Borussia MG 6 H 8:8 31:30
Nach gutem Start konnten die Jungoldies am Ende froh sein ein Unentschieden gerettet zu haben.
Nach den Doppeln hieß es 2:1 für uns. Vahlhaus – Scholz, Hinrichs – Neussen siegten. Stefan und Scholle erhöhten auf 4:1 Es schien zu laufen, doch das war ein Trugschluss.
In Serie wurden nun ab Brett 3 4 Punkte abgegeben und es stand zur Halbzeit 4:5. Stefan und Scholle gewannen wieder am Spitzenbrett und erneute Führung zum 6:5 für uns.
Es gingen wieder 3 Einzel verloren und Borussia hatte wieder die besseren Karten beim 6:8 gegen uns. In einem wahren Krimi mit beidseitigen Raffinessen der Routiniers Bongartz bzw. Leesemann (Borussia) siegte schließlich Hans. Hoffnung auf ein Unentschieden war nun wieder da. Und Stefan und Scholle ließen sich nichts mehr vormachen und gewannen auch das Schlußdoppel. Damit war das Unentschieden gerettet.
Überragend Stefan und Scholle die zusammen in Einzel und Doppel alleine 6 Punkte holten. Dahinter war bis auf die beiden Ausnahmen „tote Hose“.

Toni für die 5. Herren

„Senioren – Klarer Sieg in Boisheim“

TV Boisheim – Senioren 1 : 6 – 5 : 20

In neuer Aufstellung mit Holger Quade, Thommy Dohmen (Come Back nach fast 2 Jahren), Marek Kochmanski, Toni Neussen erzielten die Senioren einen deutlichen 6:1 Sieg in der nicht einfach zu spielenden Halle in Boisheim.

In den Doppeln ging es hoch her. Holger – Thommy hatten es vor allem im 2. Satz sehr schwer und konnten diesen erst mit 17:15 nach Hause bringen. Der 3. Satz war denn Formsache und es stand 1:0 für die Senioren. In zweiten Doppeln ging es sehr spannend zu. 14:12 und 13:11 gewannen Marek – Toni die beiden ersten Sätze. Dann ließen Sie den Boisheimern den 3. Satz. Im 4. Satz drehten Sie aber wieder auf und gewannen 11:8. 2:0 damit für uns.
Bei seinem Come Back nach langer Zeit zeigte Thommy sich direkt in guter Verfassung und gewann mit 11:3. Mit diesem Satzgewinn im Rücken konnte er dann auch die beiden folgenden Sätze für sich entscheiden. Holger ließ keine Zweifel aufkommen und gewann klar mit 3:0.
Marek besann sich nach verlorenem 2. Satz auf seine Stärken und gewann sicher in 3:1 Sätze. Das spannendste und längste Match lieferten sich Manfred Mostowy und Toni Neussen. Satz 1 11:9 für Toni, 11:5 für Mostowy, Satz 3 Toni lag 8:5 vorne, Mostowy kam aber ran und gewann mit 13:11. In Satz 4 sah Mostowy schon wie der klare Sieger aus aber Toni kämpfte und ließ sich auch von einer 10:6 Führung von Mostowy und 4 Matchbällen nicht entmutigen. Am Nebentisch hatte Holger bereits den 6. Punkt gesichert. Thommy und Holger machten Toni Mut und es klappte Toni gewann mit 16:14. Der 5. Satz musste die Entscheidung bringen. Hier fand Toni nicht zu seinem Spiel und bei 0:5 wurden die Seiten gewechselt. Ob es an der Seite lag denn nun holte Toni die Punkte. Auch erneute zwei Matchbälle beim 8:10 wehrte er ab und glich zum 10:10 aus. Einen guten Aufschlag mit anschließenden Schuss brachte Mostowy wieder auf die Siegstraße. Mit dem 7. Matchball siegte Mostowy doch.

Mit 5:3 Punkten sind die Senioren nun punktgleich mit TuS Wetschewell und einen Punkt hinter dem Spitzenreiter TTVE Süchteln-Vorst. Zum nächsten Spiel wird nun der TTVE Sü-Vorst in Waldniel begrüßt. Mit einem Sieg würden sich die Senioren auf einem Aufstiegsplatz befinden. Dann Ärmel hochgekrempelt und „Auf geht’s“.

Toni für die Senioren

Unglaubliches Match der zweiten Herren in Rheydt

Am Samstagabend traten die Asse der zweiten Mannschaft, welche sich trotz zweier wichtiger Siege aus den letzten beiden Partien noch immer im Abstiegskampf befindet, bei den Gegnern vom Rheydter Spielverein an, welche den dritten Tabellenplatz innehaben und sich somit auf Aufstiegskurs befinden. Deshalb rechneten wir uns zunächst nicht viel aus, obwohl wir seit langem mal wieder komplett waren. Der Abend sollte vier Stunden Tischtenniskrimi bereithalten und begeistern:

Nachdem in den letzten beiden Partien fünf von sechs Doppeln gewonnen werden konnten, ergab sich nicht zu unserem völligem Erstaunen, dass sich selbst gegen diese starke Truppe zwei von drei Paarungen durchsetzen konnten. Dies ist wesentlich darauf zurückzuführen, dass Alex Makowski unsere Mannschaft nunmehr wieder verstärkt und dieser mit Sebastian ein starkes Einserdoppel personifiziert. Entsprechend konnte Daniel mit Michael das Opferdoppel markieren, welches die beiden in der Rückrunde bei zwei Siegen bisher noch nicht verloren hatten. Diesmal reichte es leider nur für zwei siegreiche Sätze, allerdings waren die Kontrahenten auch die starken Bolewski/Graßkamp. Nebenan konnten Sebastian und Alex recht sicher in vier Durchgängen über Wolters/Wendel triumphieren, wobei Satz drei vom Gegner unvermutet „geklaut“ wurde. Zuletzt gewann das neuformierte Doppel drei Heister/Theloy noch in fünf Sätzen gegen Kopper/Bulyk, wobei der Entscheidungssatz mit 11:6 einigermaßen deutlich ausfiel.

Aus dieser Führung gingen die Waldnieler nun gestärkt hervor und wollten meeehr… nur leider mussten Jonas und Leupold gegen Wolters bzw. Bolewski spielen, welche unseren Recken nicht liegen. Sebastian kämpfte wie ein Löwe gegen den unangenehm zu spielenden Konter- und Schussspezialist Wolters und musste bedauerlicherweise ein knappes 2:3 hinnehmen. Indes ging Daniel die ersten beiden Sätze gegen Bolewski förmlich unter, bis er sich die Problematik der Peinlichkeit einer „Schnitter“-Niederlage vergegenwärtigte. Schnitter bedeutet Schneider im Schnitt und meint eine Niederlage ohne Satzgewinn mit maximal 15 erspielten Punkten. Dies wollte Daniel nicht erleben, er musste nach 2:11 und 3:11 jedoch mindestens 11 Punkte gegen den >1800 Punkte-Riesen Bolewski erreichen. Und Leupold erkämpfte sich mit der Kraft der Verzweiflung tatsächlich den dritten Satz, bevor er in einem nicht minder umkämpften vierten dem Gegner doch gratulieren musste (11:6, 6:11).

Nun trat Klaus gegen den Ersatzspieler Bulyk an, welcher dieses zweite Einzel vorzuziehen erbeten hatte. Klaus klagte über wenig Gefühl in der Hand und verlor das Spiel denkbar knapp nach 2:1 Satzführung und Matchball noch mit 10:12 im Entscheidungssatz. Dies war jedoch nicht das unglücklichste Spiel zu diesem Zeitpunkt; denn Michael spielte eine fröhliche Kugel gegen den extrem unangenehm zu spielenden Graßkamp und lag bereits mit 10:6 im fünften Satz vorne. Als das Publikum das Match bereits mehr oder weniger als gewonnen abgehakt hatte, und das Augenmerk auf den anderen Court lenkte, kam Graßkamp Punkt für Punkt wieder heran. Nachdem die Vier-Punkte-Führung weg war, verschlugen beide einige Matchbälle, bis es schließlich der Gegner war, welcher glücklich mit 15:13 den Tisch verließ. Damit war für uns der Tiefpunkt erreicht: Nach mehreren unglücklichen Niederlagen lagen wir nun 2:5 zurück; dies nach vier Fünfsatzniederlagen und insgesamt acht ungenutzten Matchbällen! Es machte sich die Sorge breit, dass die Begegnung in unverdienter Höhe verloren werden könnte. Jedoch zeigte die gesamte Mannschaft eine begeisternde Moral:

Alexander zeigte seinem Gegner Kopper nach holprigem Start die Grenzen deutlich auf (-8, +2, +5, +6). In seinem an sich ersten Einzel spielte Heister nun gute Bälle gegen den jedenfalls für das untere Paarkreuz extrem starken Wendel und konnte endlich mal wieder ein knappes Match nach Hause holen (12:10 im Fünften!). Dieser Sieg war Klaus allzu sehr zu gönnen, nachdem es in der laufenden Saison für ihn ein ums andere Mal gerade in knappen Spielen böse geendet hatte. Als Norbert gegen Bulyk schließlich ein recht sicheres 3:1 herausspielte, hatten wir zum Gegner aufgeschlossen und träumten bei 5:5 plötzlich wieder von einem Sieg…

Jedoch konnte Sebastian die Vorherrschaft von Bolewski nicht brechen; nach 0:2 Sätzen und begeisterndem Comeback wurde bei 9:6 im letzten Satz ein Time-Out genommen. Danach sollte Sebastian leider keinen Punkt mehr erspielen und doch noch denkbar knapp verlieren – dabei ist jedoch das hohe Niveau und Sebastians vorbildlicher kämpferischer Einsatz besonders zu erwähnen. Der Anschluss gelang dann glücklicherweise Daniel in einem ulkigen Spiel. Leupold selber griff wie gewohnt nicht an und wartete auf Fehler. Da Wolters jedoch als Schussspieler nicht ins Spiel kam, fing er im zweiten Satz an, einfach nur noch mit zu schupfen. Da er wider Erwartens damit außerordentlich sicher war, konnte er den zweiten Durchgang für sich verbuchen. Nachdem Leupold im dritten Satz merkte, dass ihm das Spiel durch die Finger zu schlüpfen drohte, zwang er seinen Gegner mit noch längeren Ballwechseln ins Zeitspiel. Dieses ergab sich bei 8:9 im dritten Durchgang; wie erhofft konnte Daniel besser damit umgehen, abwechselnd zeitnah angreifen zu müssen, und konnte dieses perverse Match mit 3:1 gewinnen (+10, -12, +10, +7 !).

In der Mitte lief es nun endlich ein wenig besser für uns: Nachdem Alex mit seinem zweiten sicher gewonnenen Einzel erneut unter Beweis gestellt hatte, wie wichtig er für die Mannschaft ist (3:1 gegen Graßkamp), konnte Michael in einem erneuten Fünfsatzkrimi diesen glücklicherweise gegen Kopper gewinnen (11:4 im fünften Satz). Nachdem Klaus‘ zweites Einzel bereits vorgezogen war (s.o.), vermochte Norbert gegen den sicheren Wendel nichts auszurichten; dieses Match sollte das einzige sein, was nach drei Sätzen endete (bei acht Fünf- und weiteren sieben Viersatzmatches!). Beim Stande von 8:7 musste also das Schlussdoppel entscheiden. Dieses war ein hochklassiges Spiel, in welchem unsere Jungs einfach etwas aggressiver und besser spielten. So kam es zu einem respektablen 3:1 Erfolg von Jonas/Makowski über Bolewski/Graßkamp.

Fazit: Eine solch beeindruckende und insofern geschlossene Teamleistung, als dass jeder mindestens einen Punkt beisteuerte, bei der jeder über sich hinaus ging und bis zum bitteren Ende kämpfte, hat man selten gesehen. Es war eine wahre Freude, nach dem hohen Rückstand ein solch tolles Comeback erleben zu dürfen. Nebenbei gesagt dürfte dieser Sieg nun auch die Tür zum Nichtabstieg weit aufgestoßen haben – dies war an diesem Abend aber nicht entscheidend. Wie es Norbert so oder ähnlich nach dem Spiel trotz seiner Schmerzen ausdrückte: „Oft genug frage ich mich, wieso ich mir das jedes Wochenende antue. An solch einem Abend weiß ich es. Tischtennis ist ein geiler Sport!“

Bericht geschrieben von Daniel Leupold

Erfolgreicher Heimspieltag für den TTC Waldniel

Am vierten Spieltag gab es gleich fünf Heimpartien. Da diese Konstellation (1. Damen, 2.-4./7. Herren) zum ersten Mal diese Saison gemeinsam spielte, wurde bereits im Vorfeld mannschaftsübergreifend abgesprochen, dass wir nach den Spielen ein Buffet mit Salaten, Fingerfood sowie gekühlten Getränken auftischen. Die Vorfreude auf die Party schien alle Mannschaften besonders angetrieben haben, denn es folgten vier Siege und ein Unentschieden.
Doch zuerst zu den Begegnungen:
Die Damen hatten die Mädels aus Baesweiler zu Gast, wollte man der Abstiegszone entkommen, war ein Sieg gegen den Tabellenletzten absolute Pflicht.
Die zweite Herren spielte gegen die erste Mannschaft von Borussia Mönchengladbach, ebenfalls ein Duell zweier Abstiegskonkurrenten.
Nicht anders sah es beim Match der dritten Herren gegen die zweite Garde der Borussen aus, nach einem Sieg gegen die dritte Mannschaft letzten Sonntag, wollten die Männers auch gegen die Zweite punkten.
Auch die vierte Herren hatte die Borussia zu Gast und wollte unbedingt gewinnen, um den Anschluss an Platz zwei nicht zu verlieren
Die siebte Herren spielte gegen den TTC Hetzerath 2 und hatte vor, den Hinrundensieg zu wiederholen
Die gemeinsame Begrüßung der drei Waldnieler und Gladbacher Mannschaften wurde von Daniel Leupold durchgeführt und mit den Worten beendet, dass man es in der Rückrunde besser machen wolle als in der Hinrunde (zur Erinnerung: in der Hinrunde wurden zwei Spiele gewonnen, eines endete Unentschieden).  Die Borussia setzte an diesem Spieltag auf ihre aufstrebende Jugend, da einige der älteren Herren den Skiurlaub vorzogen.  So waren neun von 18 Spielern noch keine 18 Jahre alt.
Fangen wir beim weniger spannenden Spiel der vierten Herren an. Bereits in den Doppeln wurden die Gladbacher Jungs überrumpelt und so stand es schnell drei zu null. Im Anschluss machten auch Marek gegen Nguyen und Christian mit Radetzko im oberen Paarkreuz kurzen Prozess. Stefan gewann sicher in vier Sätzen gegen Headcoach Wolfgang Starck, Dirk tat sich gegen Hintzen schwer, konnte jedoch Satz vier und fünf klar für sich entscheiden. Unten dann ein Dreisatzsieg von Klaus gegen Robens junior (noch hart umkämpft in der Hinrunde mit Matchbällen auf beiden Seiten) und ein erkämpfter Sieg von Basti gegen HG Schumacher im Fünften. Endstand 9:0 – nun blieb Zeit die anderen Mannschaften zu ihren Siegen zu pushen.
Im Spiel der ersten Damen gab es nach den Doppeln eine Punkteteilung, Alex und Sabine siegten mit gewohnter Sicherheit im Schnitter gegen Koß/Melkumyan. Sonja und Denise verloren hingegen ähnlich klar gegen Rohs/Gantner. Im Anschluss konnte sich Sabine mit drei zu null gegen Koß durchsetzen, Alex fand jedoch gegen Rohs nicht richtig ins Spiel und verlor mit eins zu drei. Zwischenstand 2:2 – es schien eine enge Partie zu werden. Doch die Mädels zeigten mit fünf Siegen in Folge, dass sie dieses Spiel auf jeden Fall für sich entscheiden wollten. Bei sieben zwei und zwei Null für Sonja sah alles nach einem klaren Gesamterfolg aus, jedoch verlor Sonja irgendwie den Faden und vergeigte den Sieg im fünften Satz. Anschließend verlor auch Denise gegen Rohs im Fünften. Der klare drei zu null Sieg von Sabine gegen Gantner sorgte schließlich für den 8:4 Endstand und für den Sprung auf Tabellenplatz sechs.
Erst im letzten Einzel entschied sich das Spiel der dritten Herren, und dass obwohl bereits in den Doppeln kein einziger Satz abgegeben wurde. Ingo/David gewannen gegen Bollmann/Selke, Vossi/Kevin gegen Heldens/Dombrowski und René/Daniel gegen Zachowski/Kerres. Vossi führte im ersten Einzel schon mit zwei null, konnte den Sieg jedoch nicht nach Hause bringen und verlor im Fünften noch gegen Bollmann. Ingo scheiterte gegen Heldens in vier Sätzen. In der Mitte folgten zwei Fünfsatzspiele, die einander ähnelten. David lag bereits mit null zu zwei gegen Selke zurück, kämpfte sich in den Fünften und verlor dort leider zu acht. René wollte seine Niederlage gegen Dombrowski aus der Hinrunde wieder gut machen und sah nach zwei Satzgewinnen auch wie der sichere Sieger aus, konnte den Sack aber weder im Dritten noch im Viertem zu machen. Es musste also im Fünften klappen. In diesem zog er schnell mit fünf Punkten davon, machte es jedoch noch mal eng als Dombrowski bis auf zwei Punkte ran kam. Ein Timeout später konnte er jedoch die gewohnte Siegerfaust ballen. Im unteren Paarkreuz machte Kevin kurzen Prozess mit Ersatzspieler Kerres, Daniel wollte sich ebenfalls für die Hinrundenniederlage gegen Zachowski revanchieren, verlor jedoch in einem engen Viersatzmatch. Zwischenstand fünf zu vier, der drei Punktevorsprung aus den Doppeln dahin. Doch nun zeigten Vossi und Ingo starke Leistungen gegen Heldens und Bollmann und stellten die drei Punkte Führung wieder her. David verlor unglücklich mit null zu drei gegen Dombrowski, alle Sätze in der Verlängerung und auch René musste dem stark spielenden Selke nach vier Sätzen gratulieren. Das untere Paarkreuz musste es also richten! Kevin verlor den ersten Satz gegen Zachowski in der Verlängerung, ließ ihm anschließend jedoch in drei Sätzen nur noch 15 Punkte. Daniel sicherte der dritten Mannschaft mit seinem Viersatzerfolg gegen Kerres den dritten Sieg in Folge und damit sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Hier sieht es jetzt doch klar nach Klassenerhalt aus!
Das Spiel der siebten Herren ging über die volle Distanz von 14 Spielen. Die Doppel gingen beide an Hetzerath, Sowohl Dennis/Patrick als auch Vasilis/Niclas mussten ihren Gegnern in Viersatzmatches gratulieren. Dennis gewann sein erstes Einzel in vier Verlängerungssätzen gegen Jotzo, Vasilis verlor seins hingegen mit eins zu drei gegen Marquart. Unten konnten Patrick und Niclas gegen Gawenda und Mickels punkten und die Siebte im Spiel halten. In der zweiten Einzelrunde waren leider nur Dennis und Patrick erfolgreich. Dennis holte in seinem dritten Einzel seinen dritten Sieg und auch Vasilis war letztlich doch noch gegen Gawenda erfolgreich. Endstand 7:7. Ein Sieg im Doppel fehlte zum doppelten Punktgewinn.
Die zweite Herren konnte nach langer Verletzungspause endlich wieder auf Alex Makowski zurückgreifen und auch Norbert Theloy war mit neuer zweiter Hüfte wieder „kampfbereit“. Klaus Heister hatte Mittags leider krankheitsbedingt absagen müssen, weshalb Simon Möller aus seiner Heilfastenzeit herausgerissen werden musste. Borussia spielte anstelle der „alten Herren“ Tüscher und Liskes mit den aufstrebenden Jungs Glitt und Fahl, was sich im Nachhinein keineswegs als Nachteil herausstellen sollte. Wer die einzelnen Abschnitte aufmerksam gelesen hat, weiß, dass die Borussen an diesem Abend bisher noch kein Doppel in Waldniel gewinnen konnten. Und so sollte es auch bleiben. Sebastian/Alex fegten Benthin/Madeo mit drei zu null von der Platte, Michael und Daniel zeigten erneut, dass sie immer für Überraschungen gegen ein Einserdoppel gut sind, indem sie einen Viersatzerfolg gegen Elias/Tüscher einfuhren. Auch Simon und Norbert konnten die junge Paarung Glitt/Fahl in vier Sätzen bezwingen. Im Fünfsatzspiel von Sebastian gegen Tüscher behielt Sebastian mit einem elf zu drei im letzten Satz die Oberhand und brachte die Zweite mit vier null in Führung. Das Spiel zweier Freunde und ehemaligen Mannschaftskameraden zwischen Daniel und Julis Elias wurde bereits im Vorfeld von vielen mit Spannung erwartet. Schließlich sind beide in guter Form und Julius‘ spinlastiges Angriffsspiel gegen Daniels Schnittabwehr versprach schöne Ballwechsel. Das Spiel endete jedoch unerwartet klar für den Gladbacher mit drei zu null. Nach der Punkteteilung oben folgten in der Mitte nun zwei Siege. Alex brauchte fünf Sätze gegen Madeo, Michael spielte stark gegen Benthin und konnte die Partie im Vierten für sich entscheiden. Jetzt zeigten die beiden Gladbacher Jungs, dass sie keineswegs Angst vor Noppen und unorthodoxen Spielweisen haben. Fahl schoss Norberts fiese Noppenblocks einfach parallel zurück, siegte somit verdient im vierten Satz mit zwölf zu zehn. Auch Simon sah gegen Glitt kein Land und musste ihm nach einer klaren Dreisatzniederlage gratulieren. Zwischenstand 6:3, Vorsprung aus den Doppeln gehalten. Sebastian zeigte gegen Elias ein starkes Spiel, war der erste Satz noch in die Verlängerung gegangen, überrollte er ihn anschließend mit seinem absoluten Angriffsspiel. Im Spiel zwischen Daniel und Tüscher fanden beide nicht wirklich rein, weshalb Daniel umso froher war, nach dem Vierten als Sieger von der Platte zu gehen. Es musste also noch ein Einzelsieg her, um die zwei Punkte einzufahren. Alex führte bereits mit zwei null und zehn acht gegen Benthin, dieser kämpfte sich jedoch zurück und drehte das Spiel anschließend im Fünften zu seinen Gunsten. Auch Michael konnte gegen Madeo nicht den erhofften Sieg holen. Also musste jetzt von unten ein Punkt kommen. Zeitgleich fingen Norbert gegen Glitt und Simon gegen Fahl an und schnell gingen auch beide mit zwei zu null in Führung. Simon machte den Sack dann auch im Dritten zu, Glitt schien an diesem Tag aber auch sein zweites Einzel gewinnen zu wollen und rung Norbert somit im Fünften noch nieder. Endstand also 9:6. Damit haben beide Teams zehn Punkte und liegen jeweils einen Punkt vor dem Relegationsplatz. Hoffentlich bleibt dies auch bis zum Ende der Saison so, denn die Borussia ist ein gern gesehener Gast in Waldniel.

Daniels Ankündigung wurde dementsprechend in die Tat umgesetzt, da die drei Spiele gegen Borussia Mönchengladbach gewonnen wurden, was insbesondere der Doppelbilanz von 9:0 geschuldet war. Nach diesem erfolgreichen Heimspielabend konnte schließlich das Buffet, bestehend aus Tex-Mex-Salat, Nudelsalat, Frikadellen, Blätterteigröllchen und anderen Leckereien aufgebaut werden. Die Borussen waren natürlich ebenfalls eingeladen, dem netten Abend noch länger beizuwohnen. Auf Daniels Mini-Tischtennisplatte wurden noch heiße Duelle sowie etliche „Rundläufe“ ausgetragen. So lässt sich doch ein Tischtennisabend ausklingen. Von meiner Seite kann ich nur sagen: Super Organisation zwischen den Mannschaften, Essen und Getränke waren reichlich vorhanden und die Stimmung hervorragend 🙂

Rückblick auf die mini-Meisterschaften

Die 27. Schwalmtaler mini-Meisterschaften waren mit 13 Teilnehmern leider nicht so gut besucht wie in den letzten Jahren. Das hielt die zwölf Jungs und das eine Mädel jedoch nicht davon ab, einen spaßigen Vormittag mit unserem Lieblingssport zu verbringen. Es wurde in drei Altersklassen gespielt, wobei die mittlere der neun- und zehnjährigen eine Gruppe von sieben Kindern formte. In den beiden anderen Klassen waren jeweils drei Teilnehmer anwesend. Das einzig erschienene Mädchen spielte bei den Jungs der mittleren Alterklasse mit. Wir hoffen natürlich, dass in den kommenden  Jahren auch wieder jüngere Mädels Spaß beim Tischtennis finden, denn unser Sport ist schließlich für beide Geschlechter gleich gut geeignet, da er nicht Kraft sondern Ballgefühl, Reaktion und Spielverständnis fordert.
Um halb elf begrüßte Klaus Taplick sowohl die Kids als auch ihre Eltern und teilte die drei Klassen den Betreuern Dieter, Christoph, Kevin und Dirk zu. Da sich die ersten vier jeder Klasse für den Kreisentscheid in Korschenbroich qualifizieren, war bereits im Vorhinein klar, dass in der ersten und dritten Altersklasse alle weiterkamen. Doch winkte dem Sieger einer jeden Klasse natürlich ein Pokal, der meist für die Ewigkeit besteht. Denn auch heute noch haben einige TTC Mitglieder, die den Weg in unseren Verein über die mini-Meisterschaften gefunden haben, diesen in ihrer Vitrine stehen.
In der Jahrgangsklasse 2002/2003 konnte sich Lazo Safria, mit nur einem Satzverlust, den ersten Platz vor den Zwillingen Marvin und Niklas Geraats sichern.
Spannend ging es bei den Jahrgängen 2004/2005 her. Diese Konkurrenz gewann Niklas Wirtz vor Tim Papzien, der dritte Platz ging an Lorenzo Giannetti, der, wie auch Tobias Reinehr und Zsolt Marsch, ein Spielverhältnis von 3:3 aufweisen konnte, jedoch das beste Satzverhältnis der drei Jungs hatte.
Die letzte Klasse umfasste die drei Jungs der Jahrgänge 2006 und jünger. Dort gewann Leonardo Giannetti das Finale gegen Tim Schmitz, dritter wurde Christiano Göhrig.
Da Ni Xinyu das einzige Mädchen ihrer Alterklasse (2004/2005) war, gehört ihr natürlich auch der Sieg in dieser Konkurrenz.
Wir hoffen, dass die diesjährigen mini-Meisterschaften allen Kindern und Eltern gut gefallen haben und freuen uns über jeden, der nach diesem Tag gerne mal bei unserem Training am Mittwoch- oder Donnerstagabend vorbeikommen möchte, um regelmäßig Tischtennis zu spielen.

Wir danken allen Helfern, insbesondere Christoph für den frisch gebackenen Apfelkuchen.

4. Herren: Sieg gegen den Tabellenzweiten

Am zweiten Spieltag der Rückrunde kam es zum Duell der 4ten Mannschaften des TTC und des ASV. Das Hinspiel ging bereits über die volle Distanz mit dem glücklichen Ende (9:7) für den ASV.

Nach den Doppeln ein ungewohntes Bild. Die Waldnieler 4te lag mit 1:2 zurück, da lediglich Chris Heyer / Stefan Zohren mit 3:1 gewinnen konnten. Marek Kochmanski und Dirk Willemsen mußten gegen Schlenger/Volpe in 5 Sätzen ihre erste Saisonniederlage im Doppel hinnehmen und Daniel Möller / Klaus Taplick fanden gegen Kluss/Hespers nie ins Spiel und verloren 0:3.

Im Anschluß die Revanche von Marek gegen Volpe (Hinspiel 0:3)  mit einem ebenso engen 3:0. Nun folgten insgesamt 7 Spiele die erst in 5 Sätzen entschieden wurden. Daniel Möller setzte sich hierbei mit 11:7 im 5ten gegen Schlenger durch. Chris Heyer lag bereits mit 9:11, 9:11 und 7:10 gegen Kluss zurück, konnte aber alle 3 Matchbälle abwehren und gewann die Durchgänge 3 und 4 mit 12:10 und 11:7. Bei Dirk Willemsen lief es dann genau anders. Nach 2:0 Satzführung fand Erdelt immer besser ins Spiel und Dirk unterlag mit 2:3. Und weiter ging es mit Zohren gegen Hespers. Hier lag Stefan auch mit 0:2 zurück und konnte aber danach alle 3 Sätze klar gewinnen. Klaus Taplick unterlag dann nach wechselndem Spielverlauf ebenfalls in 5 Sätzen Zhao.

Zwischenstand nach der 1. Einzelrunde 5:4 und der aufmerksame Leser wird noch zwei 5-Satz-Spiele vermissen.  🙂

Diese folgten zu Beginn der 2. Einzelrunde von Marek und Daniel. Marek unterlag dabei Schlenger mit 6:11 im 5ten und Daniel konnte sich im 5ten nach 8:10 Rückstand noch mit 12:10 gegen Volpe durchsetzen. Als dann in der Mitte Chris gegen Erdtelt klar mit 3:1 gewann und auch Dirk gegen Kluss beim 3:0 eine starke Leistung zeigte, lag die 4te des TTC mit 8:5 vorne. Stefan konnte im Anschluß den Hinspielerfolg gegen Zhao wiederholen und holte mit 3:0 den Siegpunkt zum 9:5.

Die 4te liegt damit auf Platz 4 und nur noch 2 Punkte hinter dem ASV, der weiter auf dem 2. Rang (Relegationsplatz) liegt.

Klaus für die 4te

3. Herren gewinnt neun zu fünf gegen Wickrath

Im heutigen Spiel gegen die Vierte aus Wickrath wollte man mal wieder etwas „reißen“, spielte man doch im Hinspiel 8:8. Jedoch empfahl sich der Gegner mit einem starken Sieg gegen Mitaufstiegsfavorit Kelzenberg.Bei uns kam der verletzte Coenen wieder zurück ins Team und somit standen alle 7 Spieler zur Verfügung. Daniel Möller „opferte“ sich oder auch kurz gesagt – wir spielten in „Bestbesetzung“.

Schon im Doppel ging es bereits hoch her. Alle Doppel gingen in die Entscheidungssätze. Voss/Möller.S hatten sich nach 0:2 noch mal reingekämpft um dann doch 11:9 im 5ten zu verlieren. Doppelschreck Lorenz/Coenen machten ihrem Ruf alle Ehre und

wehrten zwei Matchbälle im 5ten ab und gewannen noch 12:10. Neussen/Mesken spielten ein gutes Doppel, verloren den 5ten leider 11:7. Somit stand es 1:2 nach den Doppeln.

Die Fünfsatzkrimis gingen weiter. Oben gewann Christoph „Vossi“ Voss im 5ten gegen Mürkens. Ingo Coenen machte es nicht weniger spannend, um dann mit einem Aufschlagfehler beim Stande von 9:10 im 5en das Spiel doch noch zu verlieren. Nach 25 Sätzen stand es nun 2:3.

In der Mitte erwischte David Lorenz einen premium Tag und schlug den starken Cittern mit 16:14 in „nur“ 4 Sätzen. Simon Möller kam mit den Aufschlägen seines Gegners nicht zurecht und verlor 1:3 gegen Schüller. Da war mehr drin, zumal Simon die Woche Fünf Mal trainiert hatte. Jedoch die Trainingseinheit „Aufschlagannahme eines Linkshänderaufschlages“ schwänzte.

3:4 noch alles drin.

Unten wussten Rene Neussen gegen „Blacky“ Schwarz und Kevin Mesken gegen Ischen zu überzeugen. Rene gewann 3:0 und Kevin 3:1

Damit gingen wir erstmals in dieser Partie in Führung – 5:4.

Oben spielte Vossi dann gegen das „Aufschlagmonster“ Guido „Jagger“ Jäger. 0:3 – Nix zu machen. Ingo machte das wieder gut und gewann 3:0 gegen Mürkens. Hier machte sich der Heimvorteil bemerkbar. Mürkens war es eiskalt, da die Heizung in der Halle erst bei Minus 20° von der Gemeinde eingeschaltet wird. Ingo bereitete sich auf die äußerlichen Gegebenheiten vor und hielt sich mit Wärmepads warm.

6:5 Führung gehalten.

David konnte an seine Leistung aus dem ersten Einzel anknüpfen und schlug Schüller klar 3:0. In einem tollen Spiel konnte Simon dann noch Cittern niederkämpfen und mit dem 3:1 Sieg die Führung auf 8:5 ausbauen.

Unentschieden sicher

Nach einem 0:2 Satzrückstand gegen Ischen wurde Rene immer besser und glich zum 2:2 aus. Es entwickelte sich ein Nervenspiel und Rene hat es tatsächlich noch rumgerissen. 11:9 im 5ten und der Sieg war perfekt.

9:5 Sieg und zwei Bigpoints gegen den Abstieg Jetzt heißt es nachlegen nächste Woche gegen die Borussia. Ein direkter Konkurrent um den Klassenerhalt.

Dirk Willemsen spendierte dann noch zwei Kästen verschiedenster Bierspezialitäten aus Bayern. Von Rauchbier, Bock, Doppelbock usw. war alles dabei und so wurde bis in die Nacht noch munter Tischtennis gespielt und die Biere zum Probieren untereinander getauscht.

 Alles in allem ein richtig schöner Abend

 Ingo für die dritte

Erwartete Niederlage beim Tabellenführer in Breyell

TTC Breyell 2 – Herren 5 A 9:2 29:12

Beim Tabellenführer, der mit 20:0 Punkten die Tabelle anführt hatten sich die Jungoldies nichts ausgerechnet. Obwohl Breyell nicht in bester Aufstellung antrat (ohne 1-3) war für 5. Herren nichts zu holen.
Schon nach den Doppeln stand es 0:3. Vahlhaus – Hinrichs mussten hierbei nach einer 2:0 Satzführung doch im 5. Satz ihren Gegnern Peters – Kaisers gratulieren.
In den Einzeln das erwartete Übergewicht der Breyeller. Ralf Hinrichs wehrte sich zwar, aber 1:3 hiess es gegen Peters. Stefan Vahlhaus drohte bereits die Niederlage gegen Daniel Löwe nach 2:1 Satzführung aber er steigerte sich gewann Satz 4 mit 11:9. Im 5. Satz siegte Stefan dann relativ sicher mit 11:6.
In den nachfolgenden 4 Einzeln zeigte der Tabellenführer seine ganze Qualität und es hieß 8:1 für Breyell.
Dann kam es zum Spitzenspiel der 1-er zwischen Peters – Vahlhaus. Es ging sehr knapp zu mit dem besseren Ende für Stefan denn er gewann zu 10, 9, 9. Anschließend machte Daniel Löwe mit einem 3:1 Sieg gegen Ralf den Sack zum 9:2 zu.

Fazit: Die erwartete deutliche Niederlage aber nicht die Höchststrafe für die Jungoldies. Ein Stefan in „toller Verfassung“ reicht leider nicht alleine.
Beim nächsten Spiel geht es gegen Borussia MG 6 dem punktgleichen Tabellennachbar an heimischen Tischen. Nachdem nun die beiden an der Spitze liegenden Gegner vorbei sind heißt es Farbe zu bekennen und ein Sieg sollte eingefahren werden. Mit der richtigen Moral und Einstellung sollte dies möglich sein.

Toni für die 5. Herren

Höchststrafe für 5. Herren in Wickrath

TuS Wickrath 5 – Herren 5 A 9:0 27:6

Beim Tabellenzweiten hängen die Trauben für die Jungoldies bekanntlich sehr hoch. Während Wickrath in stärkst möglicher Aufstellung auflief, trat die 5. Herren, ohne 3 (Brett 2 -4) an.
Bereits in den Doppeln lief es nicht und nur ein Satz konnte gewonnen werden.
In den Einzeln musste Toni Neussen direkt gegen Hoog, Wickraths Nr. 1 antreten. Auch ohne seine Arm- Schulterverletzung hätte er wohl keine Chance gehabt und so hieß es bereits 4:0 für Wickrath. Stefan Vahlhaus konnte genau wie im Hinspiel erst im 5. Satz durch Terhorst bezwungen werden.
Im gezwungenen neuen mittleren Paarkreuz fanden sich Willi Schneiders und Hans Bongartz wieder. Willi kämpfte mit großem Einsatz gegen das Jungtalent Naumowicz der Wickrather. Der Junge ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und erst gar nicht dazu zu bewegen sein Spiel zu verändern. So musste Willi im 5. Satz die Überlegenheit beim 7:11 anerkennen und gratulieren.
Anschließend wurden Kalle Alexy und Wilfried Geisler zu weiteren Punktelieferanten. Wilfried schaffte es bis in den 4. Satz. Das reichte aber nicht mehr. So kam der bereits am Tisch 2 erzielte Sieg durch Stefan nicht mehr in die Wertung.
Fazit: Mit der geschwächten Mannschaft war das Team nicht in der Lage dem Tabellenzweiten der vollkonzentriert zur Sache ging Paroli zu bieten. Im nächsten Spiel beim ohne Verlustpunkt (nur 12 Spiele bisher verloren) dastehenden Tabellenführer TTC Breyell 2 wird es noch schwerer. Eine weitere Höchststrafe kündigt sich an. Die Jungoldies werden sich wehren und es Breyell so schwer wie möglich machen.

Toni für die 5. Herren