Category Archives: Saison 2013/2014

2. Herren verbleibt in der Bezirksliga!

Bericht: Daniel Leupold – Sa. 05. April 2014 – Beginn: 18:30 Uhr

 

Heimteam Auswärtsteam

H/A

Ergebnis

Sätze

2. Herren Grevenbroich III

H

9:7

35:31

Nachdem in den letzten Wochen die Berichterstattung den angestrebten Klassenerhalt betreffend sträflich vernachlässigt wurde, sollen folgende Zeilen dies Versäumnis wettmachen und das Saisonfinale darstellen, welchem es nicht an Spannung fehlte. Denjenigen, welche die Bezirksliga drei nicht fortlaufend verfolgten, möge zunächst dies als Gedankenstütze dienen:

Die zweite Mannschaft des Tischtennisclubs Waldniel war Ende vergangenen Jahres der Starbesetzung entsprechend stark in die Saison gestartet und nannte bereits nach sieben Matches vier Siege und zwei Unentschieden ihr Eigen – an den möglichen Abstieg wurde nachvollziehbarerweise kein Gedanke verschwendet. In der Folge führten gleichermaßen unvorhersehbare wie unglückliche Umstände zu einer Serie von Misserfolgen, die ihresgleichen sucht; die beiden Führungsspieler Sebastian und Simon konnten insgesamt zu selten eingesetzt werden, sie sollten letztendlich jeweils nur etwa die Hälfte der Meisterschaftsspiele bestreiten. Darüber hinaus fiel Klaus Heister meistens aus, welcher das untere Paarkreuz der Gegner schon mit seiner bloßen Existenz demoralisieren sollte. Weiter verletzte sich der Punktegarant Alexander zur Rückrunde hin und fehlte an allen Ecken und Enden. Schließlich spielten auch die eingesetzten Sportler nicht immer so sicher auf, wie dies noch am Anfang der Hinrunde der Fall gewesen war. In Summe all der kleinen Missgeschicke stand ein Sieg bei elf Niederlagen in den Begegnungen 8-19!

Noch vier Spieltage vor Saisonende waren die Mannschaften der Tabellenplätze 5-12 potentiell abstiegsgefährdet, was deutlich macht, dass die Liga sehr ausgeglichen war. Die Kontrahenten aus Sankt Tönis, Baal, Anrath (welche von der zweiten Herren einzig zweimal besiegt werden konnten) und Gierath setzten sich am dritt- sowie vorletzten Spieltag leicht ab und brauchten den Abstieg nicht mehr zu fürchten, dem Kelzenberg und Arsbeck schon vor der letzten Begegnung nicht mehr entrinnen konnten. Während Süchteln und Erkelenz aufsteigen würden, war lediglich noch von Interesse, ob Waldniel II oder aber die erste Besetzung der Borussia aus Mönchengladbach schließlich den unliebsamen Relegationsplatz einnehmen würde. Die Mannschaft aus Mönchengladbach war aufgrund einer miserablen Hinrunde trotz ähnlich guten Personals in den Abstiegskampf geraten. Vor dem letzten Spieltag verzeichneten Waldniel und Borussia jeweils 16 Punkte, das Spielverhältnis der zweiten Herren war indes „winzige“ drei Spiele besser. Wie leicht zu errechnen ist, konnte diese Ausgangssituation überhaupt erst durch einen bemerkenswerten Schlussspurt erreicht werden – die Matches 20 und 21 gingen mit 9:7 sowie 9:2 gegen Gierath sowie Kelzenberg an Waldniel. Die möglichen Rechenszenarien bleiben dem werten Leser nun erspart, festzuhalten ist allerdings, dass gegen den Tabellendritten Grevenbroich (dem die Borussia zuvor ein Unentschieden abgetrotzt hatte) ein Sieg angestrebt wurde – der abhängig von seiner Höhe schlimmstenfalls nicht einmal ausreichend sein würde. Die Besetzung aus Grevenbroich hat bei Vollständigkeit zwar Landesligaformat, sie wollte jedoch weder den rechnerisch möglichen Aufstieg erzielen noch komplett an der Dülkener Straße antreten; es war allerdings ebenso wenig zu erwarten, dass der Gegner der Borussia aus Wickrath in Bestbesetzung nach Mönchengladbach fahren würde. Über den „heißen Draht“ verabredeten Leupold und Julius Elias, welcher ehemals Doppelpartner Daniels bei der Borussia war, dass man sich regelmäßig über die Zwischenstände informieren würde.

So trat man also äußerst motiviert an, musste nach den Doppeln jedoch wie so oft ein bitteres Zwischenergebnis von 1:2 hinnehmen; wie meist in der Spielzeit konnte ein starkes Einserdoppel bestehend aus Sebastian und Simon einen Punkt holen, während Daniel und Michael gegen das Doppel eins von Grevenbroich bis zum finalen Durchgang gut mithielten, in diesem jedoch deutlich unterlagen. Doppel drei ging indes 0:3 verloren. Etwas Entspannung brachte die SMS aus Mönchengladbach, nach der die Borussen ebenfalls mit 1:2 in Rückstand gegangen waren.

Nun „legten die Waldnieler aber los“; in schneller Folge gewannen die Positionen eins bis drei verdient ihre Spiele; zwar musste Jonas in den Entscheidungssatz, entschied diesen aber deutlich für sich. Brandes hatte den gegnerischen Primus bei seinem 3:1-Sieg im Wesentlichen im Griff. Im Anschluss konnte Leupold seinen Kontrahenten, welcher noch im Kindesalter ist und sich entsprechend verhielt, mit 3:0 in die Schranken weisen. Theloy kämpfte derweil aufopferungsvoll gegen Keil und hatte nicht wenig Pech, als er den fünften Satz mit 9:11 abgab. Bedauerlicherweise konnte auch Jöbkes gegen Günther nicht gewinnen (1:3). Ein gutes Match immerhin machte Zohren gegen den starken Ersatzmann Sanchez, welcher sich unserem Jungspund mit 2:3 geschlagen geben musste.

Zwar hatte man nun die Führung verteidigen können, leider „kam es jetzt aber dicke“: So gingen zunächst beide Spiele im oberen Paarkreuz verloren; dabei war sehr unglücklich, dass Sebastian beim Stande von 1:1 einen Satzball nicht verwerten konnte und schließlich in einer ausgeglichenen Partie mit 1:3 unterlag. Simon kam nach gutem ersten Durchgang nicht gegen seinen Gegner an und verlor in gleicher Höhe – es stand also nur noch 5:6. Die Hoffnung, in der Tabelle gegebenenfalls auch bei einer Niederlage oder einem Unentschieden vor der Borussia zu bleiben, wurde schnell zerschlagen, denn die ernüchternde Nachricht machte schnell die Runde, dass die Gladbacher gegen Wickrath alle sechs Einzel für sich verzeichnet hatten, folglich mit 7:2 führten und die Saison nach aller Wahrscheinlichkeit mit einem Sieg beenden würden – es zählte auf unserer Seite also auch nur noch ein Sieg, wobei uns bewusst war, dass selbst ein solcher nicht ausreichen würde, wenn Borussia gar ein 9:2 erreichen sollte.

Es kam jedenfalls gerade recht, dass Daniel seinem Gegner Keil keine Siegchance ließ und zum 6:6 für seine Mannschaft ausglich. Derweil spielte Norbert gegen Elbern eine knappe Partie, welche leistungsgerecht zunächst 1:1 stand. Der dritte Satz sollte erneut zugunsten der Mannschaft aus Grevenbroich ein „Knackpunkt“ des Matches und vielleicht der ganzen Partie sein, da Norbert ebenfalls im dritten Durchgang zwei Satzbälle nicht nutzte und schließlich mit 1:3 unterlag. Der Zwischenstand betrug also 6:7, kein Spiel durfte mehr verloren gehen, sonst wäre die Relegation beinahe schon besiegelt. Immerhin wurde uns das Herz ein wenig leichter, als wir davon Kenntnis erlangten, dass die Wickrather auf 4:7 verkürzt hatten, sodass wir bei einem Sieg jedenfalls nicht das schlechtere Spielverhältnis haben würden (schlimmstenfalls würde in diesem Szenario das Satzverhältnis entscheiden müssen!).

Der absoluten Dramatik dienend gingen Michael und Timo jeweils mit 1:2 in Rückstand; dabei verliefen die Sätze zwischen Jöbkes und Sanchez recht deutlich, während sich Zohren dreimal durch die Verlängerung quälte. Als wäre die Aussicht nicht schon schlimm genug, dass die Waldnieler die nächsten vier Sätze in Folge gewinnen mussten, um dem klinischen Herztod zu entgehen, so erdrückender wurde der Gedanke, dass es selbst im Falle des angestrebten Schlusssprints zum Vergleich der Sätze kommen würde – denn wir erhielten Nachricht, dass Borussia Mönchengladbach Tus Wickrath mit 9:4 geschlagen hatte und das Spielverhältnis bestenfalls noch ausgeglichen werden konnte (zur Erinnerung: die zweite Herren war vor diesem Spieltag ja nur drei Spiele besser).

Die beiden Höllenhunde hatten sich jedoch für eine positive Bilanz im unteren Paarkreuz den richtigen Spieltag ausgesucht; zunächst hielt Michael dem Druck beachtlich stand und konnte Sanchez noch mit 11:6 und 11:7 besiegen. Knapper war es auch nicht bei Timo (11:8, 11:5), dessen Leistung an diesem Tage besonders löblich ist. Bei dem Zwischenstand von 8:7 fingen die Ersten schon an,  gedanklich über die Satzbilanz zu sinnieren, denn wir waren guter Dinge, dass das Schlussdoppel von unserer besten Paarung durchaus gewonnen werden könnte. Eben so sollte es kommen:

Nachdem einer der Grevenbroicher Spieler kurzzeitig Kreislaufprobleme hatte und der Rettungswagen gerufen wurde, konnte das hiesige Doppel nach Entwarnung letztlich ungefährdet mit 3:1 obsiegen – zum Saisonfinale war der denkbar knappe Sieg also erreicht. Somit war allen klar, dass die Punkte- sowie Spielverhältnisse der beiden Mannschaften gleich waren (jeweils 18:26 Punkte sowie -25 Spiele, Waldniel 144:169 und Borussia 142:167 Spiele) – es würden also tatsächlich die Sätze entscheiden, welche von Click-TT nicht ausgelesen werden, sofern man nicht entsprechende Administratorenrechte auf Bezirksebene besitzt; somit war „rechnen angesagt“. Nachdem der Borussia das Ergebnis durchgesagt worden war, erhielt Daniel eine Nachricht aus Mönchengladbach mit Glückwünschen zum Klassenerhalt; dem skeptisch gegenüberstehend wurde auf der Dülkener Straße jedoch erst gefeiert, als auch die Berechnungen von Klaus und Alex zum Ergebnis kamen, dass wir vor dem Spieltag etwa zwanzig Sätze besser gewesen sein mussten, was Gladbach in einem Spiel kaum aufgeholt haben konnte. Mittlerweile steht fest, dass die zweite Herren vor dem finalen Spieltag tatsächlich mit 17 Sätzen in Front lag; nachdem Borussia mit 32:20 und die zweite Herren mit 35:31 Sätzen gewonnen hatten, entwickelte sich das Satzverhältnis auf diesseits 571:631 (-60) und bei Mönchengladbach auf 569:638 (-69) Sätze. Unglaublich aber wahr ist also, dass die zweite Mannschaft aufgrund einer besseren Bilanz von lediglich neun Sätzen der Relegation entgangen ist. Dabei weist Waldniel ein Verhältnis von 10960:11121 (-161) Punkten auf; die Borussia erspielte indes einen einzigen Punkt mehr, gab jedoch etwa dreihundert Ballwechsel mehr ab, 10961:11416 (-455).

Spiel- und Saisonfazit:

Obwohl das Satz- und Punkteverhältnis also nur minimal für Waldniel spricht, ist schwerlich abzustreiten, dass wir uns diesen Erfolg durch ein beeindruckendes „Finish“ verdient haben, obgleich auch der Borussia großer Kampfgeist attestiert werden kann und den Sportsfreunden aus Mönchengladbach der Klassenerhalt ohne Relegation ebenso zu gönnen gewesen wäre, immerhin dürfte es höchst selten geschehen, dass bei zwölf Mannschaften achtzehn Punkte nicht zum unbedingten Klassenerhalt ausreichend sind.

Insgesamt ist die Saison trotz des spannenden Endes sehr kritisch zu beäugen; zu häufig trat die Mannschaft der zweiten Herren merklich unterbesetzt an und spielte ebenso oft nicht berauschend. Während die oberen vier Spieler Sebastian, Simon, Daniel und Alex insgesamt beeindruckende 74:39 Spiele erzielten, waren es bei den unteren vieren nur derer 35:77, sodass viele aussichtsreiche Matches nach hinten hin noch kippten und uns wertvolle Punkte kosteten. Darüber hinaus weist die Mannschaft noch immer kein tragfähiges Doppelkonzept auf, was jedenfalls auch der Tatsache geschuldet ist, dass selten die gleiche Aufstellung eingesetzt wurde. 29:45 Spiele in den Doppeln ist jedenfalls deutlich zu wenig, zumal 18 der gewonnenen Doppel von einem starken Doppel eins ausgingen und folglich nur jede vierte der restlichen Begegnungen siegreich gestaltet wurden. Diesen Problemen könnte mit mehr Training und Einsatz begegnet werden. Nach der bescheidenen Auffassung des Verfassers sollten jedenfalls einige Abende verabredet werden, an denen verschiedene Doppelpaarungen probiert und trainiert werden könnten. Es bleibt festzuhalten, dass eine solche Saison nicht wiederholt werden darf, in der die Mannschaft wesentlich hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt, was letztlich sicher nicht wenigen den Spaß am Sport gemindert hat.

 

2. Herren Doppelaufstellungen

Grevenbroich III

1. Sebastian Jonas

1:1

1. Jonas/Brandes

2:0

1. Daners 1:1
2. Simon Brandes

1:1

2. Leupold/Jöbkes

0:1

2. Manavi 1:1
3. Daniel Leupold

2:0

3. Theloy/Zohren

0:1

3. Keil 1:1
4. Norbert Theloy

0:2

1. Keil/Sanchez

1:1

4. Elbern 1:1
5. Michael Jöbkes

1:1

2. Daners/Elbern

0:1

5. Sanchez 0:2
6. Timo Zohren

2:0

3. Manavi/Günther

1:0

6. Günther 1:1

5. Herren: Relegation zur 1. Kreisklasse „Unglücklich verloren“

Bericht: Toni Neussen – So. 06.04.2014 – Beginn: 10:00 Uhr

Heimteam

 

Auswärtsteam

H/A

Ergebnis

Sätze

Herren 5

DjK Rheydt

H

7:9

29:33

Im Relegationsspiel um die Rangfolge Nr. 2 eines möglichen Aufstiegsplatzes in die 1. Kreisklasse der jeweiligen Tabellenzweiten der 2. Kreisklasse gegen DjK Rheydt ging es bei Borussia Mönchengladbach an neutralen Tischen heiß her. Am Ende musste dann doch die 5. Herren den DjK’er den Vortritt lassen.

Von den planmäßigen ersten „Sechs“ der 5. Herren war es nur drei Spielern möglich zu spielen. Dieses Minus wurde jedoch durch „die Ersatzspieler“ mehr als kompensiert.

Nach den Eingangsdoppeln hieß es 2:1 für Rheydt. Den Punkt holten Vahlhaus – Neussen. Dann stellte sich Stefan wie gewohnt vor und machte kurzen Prozess beim 3:0 Sieg gegen Baltes., also 2:2. In den nachfolgenden Einzeln mussten dann Toni, Hermann und Willi trotz starker Gegenwehr (vor allem Willi gegen Weyers) ihren Gegnern gratulieren und Rheydt ging auf 5:2 davon. Anschließend siegte Herbert klar gegen Kapuhn. Richard verlor aber postwendend gegen Stephan. Also 6:3 bei Halbzeit für Rheydt. Es sah nach einer deutlichen Niederlage aus. Doch die 5. Herren erholte sich davon schnell.

Stefan ließ auch in seinem 2. Einzel keine Zweifel aufkommen und siegte auch gegen Niegot. Als Nr. 2 musste nun Toni ran gegen Baltes. In den Sätzen hiess es -6, 9, 6, -10 also musste Satz 5 die Entscheidung bringen. Beim Stand 7:9 gab es ein Timeout. Toni kam auf 8:9 heran musste dann jedoch Baltes bei den beiden nächsten Punkten den Vortritt lassen und verlor mit 2:3. Aktueller Spielstand damit 4:7. Parallel gewann Hermann gegen Weyers und es stand 5:7. Willi musste auch in seinem 2. Spiel gratulieren. Neuer Spielstand 5:8.

Doch die 5. Herren gab sich noch nicht geschlagen und in einem spannenden Spiel konnte Herbert  Ingo Stephan mit 15:13 im 4. Satz besiegen. Anschließend lag Richard bereits 0:2 nach Sätzen hinten. Mit toller Unterstützung der Zuschauer also den Mannschaftskollegen, gewann er mit einer tollen Energieleistung Satz 3 mit 16:14. Satz 4 11:9 und damit musste auch hier  der 5. Satz die Entscheidung bringen. Von großem Jubel begleitet gewann Richard auch den entscheidenden Satz mit 11:8. Spielstand 7:8.

Jetzt musste ein Sieg im Doppel her und das schier für unmöglich gehaltene Unentschieden wäre erreicht. In einem wahren Rausch spielten sich zu Beginn des 1. Satzes die Rheydter Doppelpartner Niegot – Kapuhn die jeden Ball direkt hart anzogen und ließen Stefan – Toni keine Chance bis zum 7:0 Spielstand. Doch die beiden ließen sich nicht hängen, sondern erkämpften Punkt um Punkt. Leider reichte es nicht ganz beim 9:11 mehr. Im 2. Satz war es weitaus ausgeglichener, aber letzten Endes wurde auch dieser Satz mit 9:11 und zwei tollen nicht erreichbaren Topspins abgeschlossen. Satz 3 eine Kopie des 2. Satzes mit dem besseren Ende erneut für Rheydt. Auch hier 2 knallharte Topspins am Ende beim erneuten 9:11.

Damit hatte Rheydt den Matchpunkt gesetzt. Und ist damit in der Anwartschaft  zum Aufstieg in die 1. Kreisklasse die Nr. 2. Vielleicht gibt es ja doch noch nicht vorhersehbare Ereignisse die es ermöglichen, doch noch in den Aufstieg einbezogen zu werden.

Fazit: Leider trotz starker Gesamtleistung das Ziel knapp verpasst.

Spielerbewertung (top=1, schwach=3): Stefan 1-, Toni  3+, Hermann 2, Willi 3+, Herbert 2+, Richard 2-

Aufstellung 5. Herren

 

Doppelaufstellungen

 

 

 

1. Vahlhaus, Stefan

2:0

1. Vahlhaus – Neussen

1:1

1. Niegot

1:1

2. Neussen, Toni

0:2

2. Kops – Weyers

0:1

2. Baltes

1:1

3. Kops, Hermann

1:1

3. Schneiders – Kegel

0:1

3.Weyers

1:1

4. Schneiders, Willi

0:2

1. Niegot – Kapuhn

2:0

4. Bagir

2:0

5. Weyers, Herbert

2:0

2. Baltes – Stephan

0:1

5. Stephan

1:1

6. Kegel, Richard

1:1

3. Weyers – Bagir

1:0

6. Kapuhn

0:2

 

 

 

 

 

 

4. Herren: „Ungeschlagen Meister“

Auch die 4. Herrenmannschaft aus Rheindahlen konnte am letzten Spieltag der 4. Herren nicht gefährlich werden. Lediglich Kevin (kämpfte mit sich und verlor in 4 Sätzen) und auch der angeschlagene Hermann in 5 Sätzen sorgten für die Rheindahlener Punkte. Ansonsten überzeugte die 4. mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung.

Mesken/Heyer 1:0 | Willemsen/Kochmanski 1:0 | Taplick/Kops 1:0

Mesken 1:1 | Heyer 2:0 | Willemsen 1:0 | Kochmanski 1:0 | Taplick 1:0 | Kops 0:1

Da die Konkurrenz am letzten Spieltag schwächelte, liegt die 4. nach Abschluss der Saison mit 35:1 Punkten 7 Punkte vor dem Zweitplazierten, DJK Rheydt. Dies lag vor allem an der Ausgeglichenheit der Mannschaft. Sollte die Mannschaft in der nächsten Saison in ähnlicher Aufstellung weiter spielen können, sollte der Klassenerhalt in der 1.Kreisklasse möglich sein.

Saisonbilanz:

Mesken/Heyer 15:2 | Willemsen/Kochmanski 11:6 | Riemer/Taplick 4:0 | Taplick/X 8:3

Mesken 21:8 | Heyer 19:6 | Willemsen 15:10 | Kochmanski 22:3 | Riemer 6:1 | Taplick 16:3

Senioren: „Als Meister die Saison beendet!“

Bericht: Toni Neussen – Mo. 17.03.2014 – Beginn: 19:30 Uhr

Heimteam

 

Auswärtsteam

H/A

Ergebnis

Sätze

TTC Rheindahlen3

Senioren

H

6:3

21:13

Nach Hallenbrand in Rheindahlen wurde das Spiel kurzfristig nach Waldniel umgelegt.

In ungewohnter Umgebung fühlte sich der Tabellenletzte aus Rheindahlen sehr unwohl beim Tabellenführer. Sehr schnell hieß es 2:0 nach den Doppeln nach klaren 3:0 Sätzen. Wenig Widerstand fanden anschließend Klaus und Marek in Ihren Einzelsiegen mit jeweils wieder 3:0. Volker „schwächelte etwas“ und überreichte beim 0:3 gegen Peiffer (nein nicht mit 3f) und jeweils 9:11 in den Sätzen das Gastgeschenk.

Postwendend stellten im Eiltempo Frank und Marek mit zwei weiteren 3:0 Siegen den 6:1 Endstand her.

Der Meister war diesmal in allen Belangen die überlegene Mannschaft. Damit ist der direkte Aufstieg unter Dach und Fach. Herzlichen Glückwunsch an alle 10 beteiligten Akteuren.

Fazit: Leichtes Spiel zur Sicherung der Meisterschaft

Spielerbewertung (top=1, schwach=3): Marek: 1, Klaus 1, Frank 1, Volker 3+

Aufstellung Senioren

 

Doppelaufstellungen

 

 

 

1. Kochmanski, Marek

2:0

1. Kochmanski – Coenen

1:0

1. Vogel

0:2

2. Taplick, Klaus

1:0

2. Taplick – Gerhards

1:0

2. Schreyer

0:1

3. Gerhards, Frank

1:0

1. Vogel – Schreyer

0:1

3. Peiffer

1:0

4. Coenen, Volker

0:1

2. Peiffer – Decker

0:1

4. Decker

0:1

1. Damen verliert bedeutungsloses Derby mit 5:8

Dass wir mal nach Dülken fahren und um die goldene Ananas spielen, gabs wohl auch noch nie. Dieses Jahr stehen allerdings beide Vereine im gesicherten Mittelfeld und ein Spiel „fast ohne Sinn“ stand bevor. Trotzdem war es natürlich das Ziel, das 7:7 im Hinspiel (nach 7:2 Führung) zu verbessern.

In den Doppeln gab es das obligatorische 1:1, Scholz/Jaspers gewannen klar gegen die  Resing-Schwestern und Dauvermann/Rix mussten leider trotz eigenen Matchballs knapp im 5ten Satz Janissen/Nowroth gratulieren.

Sabine lag dann gegen Resing J. schnell mit 1:2 hinten, konnte aber dank kämpferisch starkes Leistung doch noch ein 3:2 erzielen, Alex punktete am Nebentisch recht souverän mit 3:0. Sonja R. zeigte gegen Resing N. eine gute Leistung, unterlag aber letztlich im 5ten Satz. Denise konnte hingegen gegen Nowroth einen 0:2 Rückstand noch drehen und in ein 3:2 verwandeln, 4:2 für uns, das sah ganz ok aus. In der zweiten Einzelrune unterlag Sabine dann nach langer Zeit mal wieder gegen Janissen, da sie nicht richtig in ihr Spiel fand und die Gegnerin wie gewohnt jeden Ball zurückspielte. Alex zeigte gegen Resing J. mal wieder die Berg- und Talfahrt des Tischtennis, konnte aber im 5ten trotz 1:4 Rückstand klar gewinnen – 5:3. Unten gab es dann leider nichts Zählbares. Denise unterlag gegen Resing N. trotz guter Ansätze mit 1:3 nd Sonja R. war gegen Nowroth eher chancenlos und danach sehr unzufrieden.

Mal wieder stand es nach den beiden ersten Runden 5:5 und wir konnten im Normalfall erst mal von einem Unentschieden ausgehen – der Plan ging aber auch dieses Mal nicht ganz auf. Sabine hatte vor allem mit den Aufschlägen von Resing N. größere Probleme, so dass bei 1:2 und 9:5 der Satzausgleich zwar möglich war, sie jedoch mit 1:3 gratulieren musste. Für Denise und Sonja R. ging es dann gegen das obere Paarkreuz, gegen das beide durchaus ihre Chancen hatten, diese aber leider nicht verwerten konnten, so dass aus einem geplanten Unentschieden ein unglückliches 5:8 wurde.

Gut, dass das Ergebnis für die Tabelle völlig egal ist 😉

Scholz/Jaspers 1:0 | Dauvermann/Rix 0:1 | Scholz 1:2 | Jaspers 2:0 | Dauvermann 1:2 | Rix 0:3

5. Herren: „Tabellenführer und Meister souverän“

Bericht: Toni Neussen – Sa. 15.03.2014 – Beginn: 18:30 Uhr

Heimteam

 

Auswärtsteam

H/A

Ergebnis

Sätze

Herren 5

TV Boisheim 2

H

3:9

16:32

Der Tabellenführer TV Boisheim 2 der bereits als Meister und Aufsteiger in die 1. Kreisklasse feststeht, kam mit stolz geschwellter Brust in Waldniel an die Tische. Nach der Niederlage in der Hinrunde war Boisheim hoch motiviert und legte in den Doppeln direkt los. Trotz Gegenwehr waren nach kurzer Zeit alle drei Doppel verloren.

So ging es aus Waldnieler Sicht leider weiter bis zum Stande von 0:6. Hierbei verlor Stefan sein erstes Rückrundenspiel gegen Leschik. Hans und Willi sorgten im Anschluss mit zwei knappen 5 Satz Siegen für 2 Punkte. Postwendend stellte Boisheim den alten Punktestand wieder her und es stand 2:7.

Stefan drehte anschließend seine Hinrundenniederlage gegen Jansen mit einem 3:1 Erfolg. Aber das war’s denn leider auch an Waldnieler Punkten. Ralf und Wilfried (mit 13:15 im 5. Satz) mussten dann doch die Stärken des Tabellenführers akzeptieren.

Damit hat die katastrophale Rückrunde (Rückrundenvorletzten) sein Ende. Das Team steht weiter auch nach dieser Niederlage auf Platz 2 dem Relegationsplatz. Etwas unerwartet verlor TuRa Brüggen in Myhl und hat damit keine Chance mehr den 2. Platz zu erreichen. Und es ist kaum zu glauben, sollte DjK Hehn ebenfalls in Boisheim verlieren, bleibt die 5. Herren Zweiter.

Fazit: Tabellenführer und Meister in allen Belangen überlegen.

Spielerbewertung (top=1, schwach=3): Stefan 2, Ralle 3, Wilfried: 3, Hans: 2, Willi 2, Richard 3

Aufstellung 5. Herren

 

Doppelaufstellungen

 

 

 

1. Vahlhaus, Stefan

1:1

1. Vahlhaus – Geisler

0:1

1. Jansen

1:1

2. Hinrichs, Ralf

0:2

2. Hinrichs – Kegel

0:1

2. Leschik

2:0

3. Geisler, Wilfried

0:2

3. Bongartz – Schneiders

0:1

3. Coenen

1:1

4. Bongartz, Hans

1:0

1. Leschik – Windeck

1:0

4. Windeck

1:0

5. Schneiders, Willi

1:0

2. Jansen – Herbrand

1:0

5. Herbrand

1:0

6. Kegel, Richard

0:1

3. Coenen – Mostowy

1:0

6. Mostowy

0:1

Senioren: „Spitzenspiel gewonnen!“

Bericht: Toni Neussen – Mi. 12.03.2014 – Beginn: 19:30 Uhr

Heimteam

 

Auswärtsteam

H/A

Ergebnis

Sätze

Senioren

TTC Arsbeck

H

6:3

21:13

Gegen den Tabellenführer starteten die Senioren nach Mass. Beide Eingangsdoppel (Kochmanski – Kops 17:15 im 3. Satz, Vahlhaus – Hinrichs) wurden überraschend mit 3:0 gewonnen. Dann legte Stefan nach und gewann nach verlorenem 1. Satz  doch relativ klar mit 3:1.

Jetzt kam Arsbeck ins Spiel denn Lambertz und Jahn ließen Marek und Ralf nicht richtig ins Spiel kommen und es stand nur noch 3:2. Anschließend musste sich Hermann richtig ins Zeug legen um nach 1:2 Satzrückstand das Spiel zu drehen und im 5. Satz mit 11:9 zu gewinnen. So stand es 4:2.

Stefan musste dann dem Bezirksligaspieler Lambertz den Vortritt beim 1:3 lassen. Erneut hatte Arsbeck den Anschluss hergestellt. Jetzt kam Mareks großes Spiel, denn mit 11:0, 11:4, 11:4 fegte er seinen Gegner förmlich von der Platte und es stand 5:3. Ein Unentschieden war sicher. Doch die Oldies wollten mehr. Ralf drehte nach 1:1 Sätzen im 3. Satz das Spiel gegen Paulzen und gewann den Satz mit 11:9. Die Moral war gebrochen und Satz 4 endete mit einem klaren 11:5 für Ralf.

Das Match war damit gewonnen und Waldniels Senioren nun selber Tabellenführer. Sowohl Platz 1 als auch Platz berechtigen zum Aufstieg in die 1. Kreisklasse der Senioren. Wenn die Oldies nun nichts mehr anbrennen lassen beim Spiel gegen den Tabellenletzten Rheindahlen 3 ist die Meisterschaft gesichert.

Fazit: Alle am Limit und nervenstark, aber doch der Sieg. Verdienter Tabellenführer.

Spielerbewertung (top=1, schwach=3):Stefan 2+, Marek: 2+, Ralf 2+, Hermann 2+.

Aufstellung 5. Herren

 

Doppelaufstellungen

 

 

 

1. Vahlhaus, Stefan

1:1

1. Kochmanski – Kops

1:0

1. Lambertz

2:0

2. Kochmanski, Marek

1:1

2. Vahlhaus – Hinrichs

1:0

2. Zander

0:2

3. Hinrichs, Ralf

1:1

1. Paulzen – Jahn

0:1

3. Paulzen

0:2

4. Kops, Hermann

1:0

2. Lambertz – Zander

0:1

4. Jahn

1:0

4. Herren: Aufstieg in die 1. Kreisklasse !!!

Nach dem Abstieg in der letzten Saison gelang der 4. Herren durch einen 9:6 Auswärtssieg beim Tabellenzweiten, DJK Rheydt, der direkte  Wiederaufstieg in die 1. Kreisklasse.

Zu Beginn mal wieder ein schlechter Start ins Spiel. In den Doppeln konnten nur Dirk Willemsen/Marek Kochmanski mit 3:1 gewinnen, Kevin Mesken/Christian Heyer verloren mit 1:3 und das Präsi-/Ehrenpräsi-Doppel Klaus Taplick/Toni Neussen verlor mit 8:11 im 5ten Satz.

In den nächsten drei Einzeln konnte Rheydt den Vorsprung weiter ausbauen. Chris verlor in 4 Sätzen gegen Niegot, Kevin konnte zwar klar in 4 gegen Baltes gewinnen, doch Marek verlor ohne Chance gegen Weyers. Zwischenstand 2:4.

Doch dann drehte die 4. Herren auf. Dirk zeigte gegen den bis dato in der Rückrunde ungeschlagenen Bülent Bagir eine souveräne Leistung und gewann klar mit 3:0. Toni setzte sich gegen Stephan in 5 Sätzen mit 11:7 im Entscheidungssatz durch und Klaus gewann gegen Kapuhn klar in 4 Sätzen. Und auch oben gewannen Kevin in 5 Sätzen gegen Niegot und Chris in 3 engen Sätzen gegen Baltes. Damit also 5 Siege in Folge, dass Spiel gedreht und nun 7:4.

In der Mitte hielt Rheydt dann wieder dagegen. Dirk verlor in fünf Sätzen gegen Norbert Weyers und auch Marek mußte gegen Bagir in den 5ten Satz, konnte diesen aber am Ende klar mit 11:5 gewinnen.

Damit war der „Championship Point“ eingefahren, denn ein Unentschieden reichte der 4. bereits für die Meisterschaft.

Das Spiel war damit aber noch nicht zu Ende. Der neunte Punkt fehlt noch, doch Klaus kam gegen Stephan wie im Hinspiel nicht „ins Spiel“ und verlor 0:3. Toni konnte im Anschluss aber den Siegpunkt mit einem 3:1 einfahren und stellte dabei trocken fest, dass TT-spielen doch die beste Therapie gegen einen Hexenschuß ist.

Das Saisonziel ist damit erreicht, bis auf einen Punkt im Hinspiel gegen Rheydt , blieb die 4. ansonsten ohne Punktverlust. Am letzten Spieltag kommt es nun noch zum Spiel gegen den Vorletzten Rheindahlen IV.

Mesken/Heyer 0:1 | Willemsen/Kochmanski 1:0 | Taplick/Neussen 0:1

Mesken 2:0 | Heyer 1:1 | Willemsen 1:1 | Kochmanski 1:1 | Taplick 1:1 | Neussen 2:0

5. Herren: „Punkteteilung im Spitzenspiel“

Bericht: Toni Neussen – So 09.03.2014 – Beginn: 10:00 Uhr

Heimteam

 

Auswärtsteam

H/A

Ergebnis

Sätze

DjK Hehn

Herren 5

A

8:8

32:32

Gerechte Punkteteilung im Spitzenspiel um den Relegationsplatz (Tabellenzweiter) am nicht geliebten Sonntagmorgen in der „DjK Hehn Arena“.

 Nach den Eingangsdoppeln stand Hehn mit 2:1 vorne. Bongartz – Schneiders konnten nach 1:2 noch einen sicheren Sieg im 5. Satz mit 11:5 einfahren.

Erstmals im Spitzenpaarkreuz musste Toni gegen Milka antreten. Trotz starker Gegenwehr konnte er Milka beim 3:1 am Sieg nicht hindern. Stefan ließ jedoch in seinem Spiel gegen Kotzan keine Zweifel aufkommen und siegte sicher mit 3:1. In der Mitte war Hans ohne wirkliche Siegchance mit 1:3 gratulieren. Zwischen Reinartz und Wilfried Geisler kam es, genau wie im Hinspiel, zu einem wahren Krimi. Nach 4 verteilten Sätzen ging es in den entscheidenden 5. Satz. Wilfried hatte sich mit 10:8 in Führung gebracht, aber Reinartz konterte mit zwei unglaublichen Vorhandreturns und es stand 10:10. So ging es Punkt um Punkt, Vorteil Wilfried, Gleichstand, Vorteil Reinartz, …. Beim Stande von 15:15 ging Wilfried erneut in Führung. Mit einem schönen Aufschlag kam Wilfried sofort in den Angriff und mit dem 2. Topspin hatte er den vielumjubelten Sieg erreicht mit 17:15.

Richard und Willi ließen im unteren Paarkreuz ihre Gegner nicht zur Entfaltung kommen und so stand es bei „Halbzeit“  5:4 für Waldniel. Stefan legte in seinem 2. Einzel noch einen drauf und es stand 6:4. Trotz Gegenwehr war Toni auch im 2. Einzel letzten Endes ohne Chance und nur noch 6:5. In der Mitte mussten diesmal Wilfried und Hans gratulieren und es stand 6:7.

Jetzt musste das untere Paarkreuz ran. Willi souverän beim 3:0, wenn auch jeder Satz mit nur 2 Punkten Unterschied. Richard kämpfte unverdrossen um den Sieg. Während es im 4. Satz noch zu einem 12:10 gegen Metzen reichte, musste er 5. entscheidenden Satz mit 12:10 die Segel streichen mit einem tötlichen „Netzroller“ des Gegners.

Fazit: Gerechtes Unentschieden, auch wenn es teilweise nach mehr aussah. Mit der Punkteteilung haben Hehn und die 5. Herren Gleichstand bei den Minuspunkten, da Hehn ein Spiel weniger hat. Bei den Spielen haben beide +12. Jetzt geht es bei den letzten Spiel um Tabellenplatz 2, wobei Hehn und Waldniel beide noch den Meister TV Boisheim 2 empfangen.

Spielerbewertung (top=1, schwach=3): Stefan 1,5, Toni: 3, Wilfried: 2, Hans: 3+, Willi: 1, Richard 3+

Aufstellung 5. Herren

 

Doppelaufstellungen

 

 

 

1. Vahlhaus, Stefan

2:0

1. Vahlhaus – Geisler

1:1

1. Milka

1:1

2. Neussen, Toni

0:2

2. Neussen – Kegel

0:1

2. Kotzan

1:1

3. Geisler, Wilfried

1:1

3. Bongartz – Schneiders

1:0

3. Metzen Jun

2:0

4. Bongartz, Hans

0:2

1. Metzen Jun – Reinartz

1:1

4. Reinartz

1:1

5. Schneiders, Willi

2:0

2. Kotzan – Milka

1:0

5. Metzen Sen

0:2

6. Kegel, Richard

1:1

3. Metzen Sen–Metzen Sarah

0:1

6. Metzen Sar

1:1

1. Damen schlägt Tabellenzweiten mit 8:5

Jaja, völlig überraschend hat die 1. Damen den Tabellenzweiten aus Baesweiler geschlagen – so stand es zumindest in der Zeitung.

Da wir allerdings nun seit einigen Jahren gegen Baesweiler spielen und die letzten fünf Spiele gegen die sympathischen Mädels gewonnen haben, ist das Ganze vielleicht doch nicht ganz so überraschend.

Im Doppel das alte Bild mit 1:1, Scholz/Jaspers gewannen locker mit 3:0, Dauvermann/Rix unterlagen recht knapp mit 1:3. Den nächsten Punkt holte dann Sabine mit 3:1 gegen Aatz, wobei sie im 4. Satz das Kunststück schaffte, den Satz nach 5:10 Rückstand noch in den Matchgewinn umzuwandeln, ein prima Beginn. Alex verlor dann zum ersten Mal gegen Limburg und das klar mit 0:3. Denise musste beim 1:3 gegen Hamers klar gratulieren, während Sonja R. an die Leistung vom Holzbüttgen-Spiel anknüpfte und 3:0 gegen Koß in einem kampfbetonten Spiel gewinnen konnte. Sabine verlor danach gegen Limburg auch nur den ersten Satz und konnte im Anschluss das Spiel souverän mit 3:1 für sich entscheiden. Tiefpunkt hieß es dann bei Alex: bei 0:2 und 2:8 konnte sie zwar noch aufholen und auch im 5. Satz nach 0:6 und 6:10 nochmal zurückkommen, aber musste dann trotz einem eigenen Matchball Aatz nach einem heftigen auf und ab mit 11:13 gratulieren. Denise war nun wieder dran und ließ beim 3:0 gegen Koß keinen Satzgewinn zu, die wichtige Führung für uns war da. Sonja R. zeigte im Anschluss wohl eine ihrer besten Leistungen dieser Saison und brachte gegen die beste Spielerin des unteren Paarkreuzes eine spitzen Leistung, die ein 3:1 und das 6:4 brachte.

Mal wieder stand es 6:4 und sollte nun eigentlich, da Sabine und Alex noch gegen das untere Paarkreuz ranmussten, auf jeden Fall reichen. Da wir aber diese Rückrunde die Erfahrung gemacht hatten, dass es dies des Öfteren nicht tat (beide haben ihre meisten Niederlagen gegen das untere Paarkreuz einstecken müssen), war das Spiel noch lange nicht durch. So verlor Sabine dann gegen die Nummer 3 auch direkt den ersten Satz, ließ sich davon aber nicht au der Ruhe bringen und agierte danach genauso souverän wie in den beiden Spielen zuvor. Das dritte 3:1 an diesem Tag brachte ihr eine lupenreine 3:0 Bilanz – viel mehr geht da wohl nicht. Denise zeigte gegen Limburg zwar gute Ansätze gegen das unangenehme Noppenspiel, musste aber mit 0:3 gratulieren. 7:5 also, noch zwei Spiele Zeit für Alex und Sonja, um den 8. Punkt zu holen. Nach den zwei grotten Leistungen aus den ersten beiden Einzeln ging bei Alex aber plötzlich wieder ein wenig Tischtennis und sie ließ Hamers in drei Sätzen gerade mal 11 Punkte, so dass nach diesem 3:0 Sonja R. gar nicht mehr gegen Aatz anfangen musste.

8:5 am Ende für uns, Tabellenzweiten geschlagen, was für eine Überraschung 😉

In den nächsten beiden Spielen kommt es nun zu den Derbys gegen Süchteln und Dülken, gegen beide haben wir aus der Hinrunde noch etwas gut zu machen. Mal sehen, welche Überraschungen uns da gelingen…

Scholz/Jaspers 1:0 | Dauvermann/Rix 0:1 | Scholz 3:0 | Jaspers 1:2 | Dauvermann 1:2 | Rix 2:0