Vereinsradtour

Im Sommer diesen Jahres eröffnen wir unsere Radtour mit einem leckeren Frühstück im Café Ferne Welten.

Die erste Herren schlägt den Tabellendritten.

Die erste Herren gewinnt deutlich mit neun zu drei gegen Ronsdorf. Nächsten Samstag geht es zum Tabellenführer zum wahren Kräftemessen.

Die zweite Herren siegt endlich wieder

Nach zwei Unentschieden in Folge, konnte die zweite Herren endlich wieder mit einem Sieg gegen den Tabellenführer aus Kempen überzeugen.

Die dritte Herren steht verlustpunktfrei an der Tabellenspitze

Nach neun Spielen stehen neun Siege auf dem Konto der dritten Herren.

Die vierte Herren gewinnt hauchdünn gegen Rheindahlen

Gegen den direkten Abstiegskonkurrenten konnte glücklicherweise ein neun zu sieben Sieg gefeiert werden.

Die fünfte Herren besiegt Arsbeck deutlich

Gegen die Arsbecker errungen Frank, Jan und Simon einen klaren sieben zu drei Erfolg.

 

1. Herren: Zweiter Platz gesichert

Am Samstag empfingen wir den Tabellendritten Ronsdorf mit seinem ungeschlagenen Spitzenspieler Wan. Wir waren also auf ein schweres Spiel vorbereitet.
In den Doppeln lief es erstmal normal, bis Holger und ich nach 0:2-Rückstand noch gewinnen konnten, das sollte sich noch 3-mal wiederholen. Oben dann 1:1, Mitte 2:0, dann gewann Ramin gegen den unten ungeschlagenen Agresti nach besagtem Rückstand und Holger sicher. Zwischenstand deutlich 7:2. Oben musste auch Guang seinem chinesischen Landsmann gratulieren aber Jörg und ich drehten beide nach den ersten beiden verlorenen Sätzen auf und entschieden das Match zu unseren Gunsten 9:3 oder anders gesagt 9:Wan.
Damit haben wir jetzt schon 5 Punkte Vorsprung vor dem dritten Platz und bleiben also aus jeden Fall Zweiter der Hinrunde, selbst wenn wir das Spitzenspiel in Velbert verlieren sollten, wobei wir alles geben werden, auch dort zu punkten.
Auf jeden Fall können wir mit dem Saisonverlauf bisher sehr zufrieden sein, und das obwohl wir verletzungsbedingt einige Aufstellungsprobleme hatten.

Beste Grüße Euer Michael

Drei ordentliche Matches der Zweiten

In den letzten zwei Wochen stellte sich die Zweite der Herausforderung, gleich drei verlegte Meisterschaftsspiele in der Woche zu bestreiten. Nach einer bisher „grottoiden“ Hinrunde konnten gegen den Aufstiegskandidaten Erkelenz (letzten Mittwoch), den Abstiegskandidaten Baal (letzten Donnerstag) sowie den Tabellenführer aus Kempen (diesen Mittwoch) jeweils um 20.00 Uhr insgesamt stolze vier Punkte ohne Niederlage errungen werden, während gar sechs Punkte möglich gewesen wären – trotzdem ein deutlicher Aufschwung. Die Ergebnisse kamen wie folgt zustande:

Es versteht sich von selbst, dass es sich die Mannschaft nicht nehmen ließ, wie bisher schon in jedem einzelnen Match mit 1:2 in den Doppeln zu starten. Erfolgreich waren chronologisch gesehen lediglich Voss/Möller, Voss/Mesken und Jonas/Voss. Wie der beflissene Leser bemerken wird, lässt sich da ein Muster erkennen: Glücklicherweise blüht „Vossi“ langsam auf und kam zuletzt nicht nur in den Doppeln ins Rollen; an den Ergebnissen zeigt sich nun, wie sehr uns Christophs Punkte bisher gefehlt haben und diese nunmehr mitentscheidend für den Umschwung sind. Ärgerlich war insbesondere, dass Leupold/Jöbkes gegen Erkelenz beim Stande von 2:1 und 10:8 noch im Entscheidungssatz unterlagen. Gegen Baal nicht minder ärgerlich gestaltete sich der Verlauf des Doppels Leupold/Möller, welches beim Stande von 1:2 und 10:7 nicht in den Entscheidungssatz geführt werden konnte. Lustig war immerhin, dass hinsichtlich des Duells gegen Baal kein Vertrauen mehr in die bisherigen Doppelkonstellationen bestand, sodass wir die Doppel komplett losten, was einigen Frohsinn einbrachte.

Im oberen Paarkreuz ließen wir nichts anbrennen, so konnten Leupold und Voss in den Matches der letzten Woche jeweils 3:1 spielen, während Sebastian und Daniel zuletzt gegen Kempen leider nicht über ein 2:2 hinauskamen, der gegnerische Herko aus Kempen war leider zu stark, obwohl ihn Daniel immerhin in den Entscheidungssatz zwang. Erwähnenswert ist sicherlich, dass Leupold den gegnerischen Kroyer aus Baal im Zeitspiel besiegte, nachdem beide Abwehrspieler kein sonderliches Vertrauen in den eigenen Angriff gezeigt und die Nerven des Publikums mit schier endlosen Baalwechseln strapaziert hatten (3:1).

Im mittleren Paarkreuz kommt langsam „Leben in die Bude“, dies liegt insbesondere an der aufsteigenden Form von Kevin, welcher in drei Spielen von insgesamt acht gewonnen Einzeln fünf zu einem gewinnen konnte. Während Christian noch immer mit seiner Form hadert (1:3 Spiele), spielte „Vossi“ oben 2:2 und in der Mitte 2:0, was zuletzt auch der deutlich verbesserten kämpferischen Form geschuldet war. Während die beiden oberen Paarkreuze folglich mit jeweils 8:4 brillierten, konnte das untere Paarkreuz nicht hinreichend überzeugen. Während wir zu Saisonbeginn noch dachten, dass Simon und Michael hohen Hauptes durch das untere Paarkreuz der Liga marschieren würden, waren 6:6 Spiele auch hinsichtlich dieser drei Begegnungen zu wenig:

Möller und Jöbkes kamen dabei jeweils auf 3:3 Spiele und schöpften ihr Potential dabei entsprechend leider nicht aus. Besonders erwähnenswert erscheint insoweit allerdings, dass Simon gegen Erkelenz den starken Ersatzspieler Twardygrosz in vier Sätzen niederringen konnte, woraufhin allerdings eine schwache „Performance“ gegen Schmitz folgte. Im Match gegen Baal starteten beide Recken indes erst in der zweiten Einzelrunde durch. Als es dann aber immer enger wurde, konnten beide wichtige Partien (beim Stande von 6:7) gegen Rudolph und Kremer nach tollem kämpferischem Einsatz noch im fünften Satz gewonnen werden. Auch im Match gegen Kempen, welches einzig gewonnen werden konnte, holten Simon und Michael jeweils die Einzel der zweiten Runde und vollendeten unseren Lauf von 4:6 auf 9:6 zum Sieg über den Tabellenführer.

In den Begegnungen der letzten Woche jedoch mussten wir jeweils ins Schlussdoppel, glücklicherweise jedoch beim Stande von 8:7, sodass jeweils ein Punkt bereits sicher war. Das war auch vonnöten, weil die Spiele gleichermaßen verloren gingen: Gegen Erkelenz spielten Leupold/Jöbkes gegen die mittlerweile starke Paarung Tulke/Funke. Nachdem Funke einige Zeit ins Spiel gebraucht hatte und erst in seinem zweiten Einzel gegen Christoph aufdrehte (welches glücklicherweise hauchdünn an uns ging), spielte er schließlich ähnlich sicher und erzielte mit seinem Doppelpartner verdient den Schlusspunkt (0:3). Gegen Baal war das geloste Doppel bestehend aus Daniel Leupold und Simon ein wahres Drama:

Nachdem der erste Satz von uns geklaut werden konnte und der zweite Durchgang deutlich an die Gegner ging, wurde das Match langsam hochwertig und spannender. Im dritten Satz hatte die Paarung noch nicht verstanden, was der rechte Weg sein würde: Leupold und Möller mussten ganz nach ihrem defensiven Talent lediglich jeden Ball zurückbringen, worauf sie sich erst im vierten Satz vollends einstellten (7:11, 11:1 !). Im fünften Durchgang kämpften die beiden verbissen und erfolgreich, beflügelt von der Tatsache, dass Michael am Nebentisch soeben einen Rückstand von 1:6 im letzten Satz noch bravourös hatte drehen können; dies bedeutete schließlich, dass wir um den Sieg, nicht etwa nur um das Remis kämpften. Bis zum Stande von 10:5 wurde sich gepusht bis zum Äußersten, Tischtennis zu spielen machte zu diesem Zeitpunkt richtig Spaß. Was allerdings jetzt kommen sollte, ist nur dann ansatzweise nachvollziehbar, wenn man Simons Temperament kennt und weiß, dass es manchmal mit ihm durchzugehen pflegt. Selbst der durchgedrehte Möller hätte aber nicht vermurkst, was dieses wahnsinnige Ebenbild von Simon nun fertigbringen sollte: Von zunächst fünf verlorenen Bällen zum 10:10 dachte der Spieler offenbar viermal, teilweise mehrmals voll durchziehen zu müssen, bis der Fehler da war – es sei noch einmal bemerkt, dass das Spiel nicht mehr hätte verloren gehen können, wenn man gegen Kroyer/Rudolph, welche gegen dieses Abwehrdoppel nicht durchschlagsfähig genug waren, einfach noch einige Ballberührungen abgewehrt hätte. Auch beim Punktausgleich besann sich Möller nicht auf das Abwehrspiel und verzog noch zwei weitere Bälle, schließlich stand es 11:13, das zweite „unglückliche Unentschieden“ innerhalb von 30 Stunden war „im Kasten“.

Fazit: Vier von möglichen sechs Punkten ist gegen starke Mannschaften eine gute Leistung. Nach den Spielverläufen wären aber mindestens fünf oder sechs Punkte möglich bzw. sogar verdient gewesen. Entscheidend ist nach der bescheidenen Auffassung des Verfassers jedoch, dass sich insbesondere in Person von „Vossi“ und Kevin ein klarer Aufwärtstrend erkennen lässt, welcher nun drei ordentliche Mannschaftsleistungen hervorgebracht hat. Sollten wir das letzte Hinrundenspiel gegen Vanikum erwartungsgemäß gewinnen und in der Rückrunde ähnlich geschlossen antreten wie in den letzten zehn Tagen, dürfte der Abstieg nicht zu fürchten sein.

Daniel Leupold

1. Herren: Klarer Auswärtssieg in Kirchhellen

Diesmal verstärkte uns Tommy Dohmen bei der schweren Aufgabe in Bottrop. Nachdem Jörg/Tim erstmals in dieser Saison verloren, waren wir froh, dass Guang/Ramin klar gewannen und dass Tommy und ich ebenfalls erfolgreich waren, wenn auch nur knapp im Fünften. Es war nicht so ganz Jörg’s Tag, denn er musste auch im Einzel erstmals der Kirchhellener Nr. 1 Udo Lindemann gratulieren. Schön, dass Tim sicher gewann, und dass ich, obwohl ich mir ganz schön einen abgebrochen hab, erneut in der Verlängerung des Entscheidungssatzes siegte. Ramin konnte mit Superleistung gewinnen und Tommy hatte durchaus gute Chancen, verlor allerdings alle drei Durchgänge knapp. Ein paar mal trainieren, dann reicht es auch wieder:-) . Guang deutlich und Jörg mit etwas Mühe erhöhten auf 8:3, wodurch ich nach 0:2-Satz-Rückstand erneut mit dem knappst möglichen Ergebnis den 9:3 Sieg Punkt einfahren konnte.
Ein in dieser Höhe ein nicht zu erwartender Auswärtssieg, der uns gestärkt in die beiden Topspiele gegen den Tabellendritten Ronsdorf und beim Tabellenführer in Velbert gehen lässt.
Nächste Woche also die letzte Gelegenheit, in diesem Jahr ein NRW-Liga-Topspiel bei uns in Waldniel zu verfolgen.

Bis dann
Euer Michael

Herren 4: „Knappe Niederlage gegen DJK Hehn!“

Herren 4 – DJK Hehn          7 : 9       31 : 34

Schade, nach einem spannenden Spielverlauf mussten wir am Ende unseren Gästen aus Hehn gratulieren. Das Spiel startete mit einem klaren 3:0 Sieg durch Ralf Hinrichs – Toni Neussen. Hermann Kops – Arne Vehlow gingen in Ihren Doppel gegen Katzan – Milka mit 2:0 Sätzen in Führung. Satz 3 ging dann leider knapp mit 9:11 verloren. Im 4. Satz ging es in die Verlängerung aber auch hier das bessere Ende für Hehn beim 13:11. Im 5. Satz hatte Hermann – Arne dann leider keine Chance mehr. Auch im 3. Doppel ging es heiß her. Hans Bongartz – Willi Schneiders standen bereits 0:2 nach Sätzen hinten bevor es für sie richtig losging. 11:6 und 11:2 hieß es in beiden nächsten Sätzen für uns. Doch im 5. Satz zeigten sich die Hehner Gegner wieder wie in den ersten beiden Sätzen und gewannen deutlich. So stand es 1:2 nach den Doppeln.

Im oberen Paarkreuz gingen die in der Rangliste ganz oben postierten Kotzan und Milka gegen Toni bzw. Ralf an den Start. Ralf kam erst im 3. Satz mit 14:12 richtig ins Spiel, gewann Satz 4 mit 11:4. Im 5. musste Ralf denn doch mit 7:11 Milka gratulieren. Kotzan drehte gegen Toni nach verlorenem 1. Satz richtig auf und gewann mit 3:1. Beide Hehner wurden damit ihrer Favoritenrolle gerecht und es stand1:4. Jetzt kam die starke Phase der 4. Herren, denn Hermann ging gegen Metzen Senior mit 2:0 in Führung. Satz 3 und 4 gingen an Metzen. Alle Sätze endeten mit 11:8. Im 5. Satz zeigte sich Hermann dann wieder von seiner besseren Seite und gewann mit 11:6. Arne wollte da nicht nachstehen und besiegte den weitaus höher in der Rangliste stehenden Metzen Junior mit 3:1 Sätzen. Spielstand 3:4.

Hans und Willi legten direkt nach und wollten Ihre Gegner völlig überrennen denn beide gingen mit 2:0 Sätzen in Führung. Das Anfangstempo war wohl doch zu hoch und schwups waren beide dritten Sätze verloren. Hans mobilisierte noch mal seine Kräfte und gewann den 4. Satz mit 11:8 und damit das Spiel.

Willi verlor auch Satz 4 und der 5. musste es bringen. Es wurde spannend denn es ging in die Verlängerung. Mit einem lauten „Tshow“ gewann Willi mit 13:11. Die 4. Herren hatte das Spiel gedreht und lag bei Halbzeit mit 5:4 vorn.

Im oberen Paarkreuz war auch jetzt nichts zu holen. Kotzan ließ Ralf beim 3:0 keine Chance. Toni kam nach 0:2 noch in den 5. Satz. Beim Seitenwechsel schien Toni mit 5:1 auf der Siegerstraße aber Milka machte Ball um Ball und gewann schließlich mit 11:6. 6:5 für Hehn. Hermann hatte anschließend gegen Metzen Junior wenig zu bestellen und verlor 0:3. Arne dagegen war heute in Superform und fertige auch Metzen Senior mit 3:1 ab. 7:6 für Hehn. Hans machte anschließend kurzen Prozess gegen Peters und mit 3:0 den 7. Punkt. Willi hatte es nun auf dem Schläger um die 4. Herren ein Unentschieden zu sichern. So dachte auch die Gegnerin Wehle (geb. Metzen). Wehle ging mit 2:0 in Führung. Willi konterte mit 11:1 im 3. Satz. Doch im 4. Satz war Endstation für Willi denn Wehle gewann diesen mit 11:7. 8:7 Hehn. Jetzt gab es nur noch die Möglichkeit das Schlußdoppel zu gewinnen um ein Unentschieden zu erreichen. Ralf – Toni gegen Kotzan – Milka ein ungleiches Duell. 1. Satz knapp 9:11, 2. Satz 5:11 und 3. Satz wieder knapp 9:11. Die beiden besten Spieler aus Hehn hatten Ralf und Toni weder im Einzel noch im Doppel eine Chance gelassen. Mit 7:9 war das Spiel knapp verloren. Zumindest hätte ein Unentschieden dem Spielverlauf mehr entsprochen. Aber so ist das nun mal, wenn man unten drin steht verliert man derartige Spiele.

Toni für Herren 4

Erste wieder in der Spur

Am Samstag erwarteten wir die starken Niederrheiner aus Rees-Groin, die uns dicht auf den Fersen waren im Kampf um Platz 2.
Im Doppel waren nur Jörg und Tim erfolgreich. Doch dann gewannen Guang, Jörg und ich sicher, bevor Tim deutlich gegen den starken Jörn Franken verlor. Holger konnte trotz Einnahme starker Medikamente gegen den Ersatzspieler gewinnen und nach einigen Konzentratiosproblemen (0:11 im ersten Satz) konnte Ramin auch gewinnen. Dann drei knappe 5-Satz-Matches, von denen oben beide an uns gingen, wobei die Reeser in Jörg’s Spiel Unruhe ins Spiel brachten, indem sie in der entscheidenden Phase des zweiten Satzes Jörg’s Aufschläge abzählten. Ich unterlag ebenfalls Jörn Franken, der einziger Gast bleiben sollte, der seine Einzel gewinnen konnte. Nachdem Tim den Siegpunkt zum 9:4 eingefahren hatte, glätteten sich die Wogen bei einem gemeinsamen Bierchen wieder.
Damit festigten wir unseren zweiten Platz, haben aber nächste Woche das schwere Auswärtsspiel in Kirchhellen bevor wir dann unser letztes Heimspiel des Jahres gegen Ronsdorf bestreiten werden.

Gruß Michael

Fünfte Niederlage der Zweiten im siebten Spiel

Es macht immer weniger Spaß, über die Begegnungen der Zweiten zu berichten; dieses Mal ging es am Samstagabend gegen den ASV Süchteln. Deren dritte Mannschaft hatte einen Fehlstart hingelegt, nun aber die letzten drei Partien gewinnen können. Der Ansage, diesen Siegesfluss brechen zu wollen, folgten nicht genügend Taten. Vielmehr ist die Verfassung der Mannschaft weiterhin schlecht, die Auftritte von unglücklichen Momenten und Umständen geprägt:

Nach den Doppeln stand es – wie bisher immer in dieser Spielzeit – 1:3. Nur das Spitzendoppel Leupold/Jöbkes vermochte, locker zu triumpfieren, während die an einem guten Tag mglw. beste Paarung Jonas/Mesken knapp und Voss/Heyer deutlich unterlagen (2:3, 1:3). Dies war nun das „x-te“ fehlgeschlagene Experiment, wie man die Paarungen gestalten könnte – jeweils mit dem gleichen ernüchternden Ausgang, nämlich dem, früh in Rückstand zu geraten.

In den Einzeln erfüllte Sebastian seine Aufgabe äußerst souverän mit 6:0 Sätzen! Daniel Leupold indes tat sich wesentlich schwerer mit dem oberen Paarkreuz der Süchtelner. Zunächst vergab er beim Stand von 10:6 im letzten Satz des ersten Einzels die vier Matchbälle, um schließlich einen Matchball gegen sich abzuwehren und doch noch mit 14:12 zu gewinnen. Im zweiten Match führte er schnell mit 2:0, bevor die kontrahierende Eins aufdrehte und mit einigen „Nassen“ im Entscheidungsdurchgang verwöhnt das Match leider noch drehen konnte (9:11 im Fünften). Während Christoph erneut nicht wirklich konnte und/oder wollte, gelang es wenigstens Christian, sein erstes Einzel nach einer ordentlichen Partie mit 3:1 für sich zu entscheiden. In seinem zweiten Einzel litt er unter anderem an der Unsportlichkeit des Gegners Güdden, viele Angaben bewusst falsch zu spielen (0:3). So oder so sind 1:3 Punkte in der Mitte zu wenig. Schließlich wollte auch das untere Paarkreuz nicht so richtig funktionieren: Obwohl Süchteln in diesem Paarkreuz mit zwei weniger starken Spielern antrat, von denen einer offensichtlich Ersatz darstellte, reichte es hier nur zu einem 2:2. Der gegnerische Sechser konnte von Kevin und Michael gleichermaßen besiegt werden, wie es gegen den anderen Kontrahenten unseren beiden „Jungs“ nicht möglich war. Hinsichtlich Kevin dürfte es auch daran gelegen haben, dass dieser so übermüdet war, dass er sich während des Meisterschaftsspieles mehrmals schlafen legte.

Nachdem Leupold/Jöbkes bisher im Doppel ungeschlagen waren und das einzige Schlussdoppel am zweiten Spieltag gewinnen konnte, waren wir beim Stande von 7:8 guter Dinge, dass es immerhin zu einem Unentschieden reichen würde. Es sah auch vielversprechend aus, bis Daniel und Michael den Vorsprung von 10:6 im ersten Durchgang nicht über die Ziellinie brachten. Nachdem der zweite Satz deutlicher verloren ging, kämpften wir uns noch einmal auf 1:2 heran. Ein Rückstand im Vierten von 5:10 war gegen die starke gegnerische Paarung Becher/Messer, welche aggressiv spielte und nahezu jeden Aufschlag erfolgreich anzog, jedoch nicht mehr einholbar. Der Durchgang endete 7:11, die Partie war 7:9 verloren.

Fazit: Das Ergebnis ist erneut ein schwaches Mannschaftsergebnis, insbesondere wenn man die Aufstellung des Gegners betrachtet, welche deutlich verbesserungsfähig sein dürfte. Wir indes spielten beinahe in Bestbesetzung, welche abermals wenig auf die Platte brachte und sich nun auf dem Relegationsplatz zum Abstieg wiederfindet.

Daniel Leupold

Herren 4: „Verletzungsbedingte Niederlage in Myhl!“

TTF Füchse Myhl 3 –  Herren 4          9 : 4       33 : 19

Da Myhl wegen einer anderen Veranstaltung die Halle nicht zur Verfügung hatte wurde kurzfristig ein Ersatztermin Mittwochabends vereinbart. So reiste die Mannschaft vollmotiviert nach Myhl. Doch das Spiel genauer das Ergebnis war am Ende „Nebensache“ und dass kam so.

Die Eingangsdoppel begannen vielversprechend, denn nach verlorenem 1. Satz gewannen Arne Vehlow – Frank Gerhards und Denise Dauvermann – Toni Neussen jeweils mit 11:7 Satz 2. Satz 3 ging mit 11:6 an Denise -Toni während Arne – Frank knapp mit 10:12 verloren. Beim Stande von 3:3 im 4. Satz verletzte sich Denise schwer denn Toni traf seine Partnerin im Rückwärtslaufen beim Versuch eines Vorhandtopspins an Ihrem linken Schlagarm am „Jammerknöchschen“. Denise hatte große Schmerzen und war nicht mehr in der Lage zu spielen und so musste das Spiel an Myhl geschenkt werden. Geschockt war nicht nur Toni, sondern auch die anderen Doppel und so stand es 0:3.

Denise musste ebenfalls beide Einzel abschenken. Doch im Einzel bäumten sich die Herren auf. Toni war nach 0:2 Sätzen (13:15 in Satz 2) auf verlorenem Posten. Er lag sogar mit 8:10 hinten im 3. Satz. Am Nebentisch hatte Hans bereits sein Einzel mit 0:3 verloren aber Arne fand immer besser ins Spiel und gewann den 1. Satz knapp mit 11:9. Toni bekrabbelte sich und wehrte 3 Matchbälle ab um mit 13:11 zu gewinnen und auch im 4. Satz hieß es 11:8. Im 5. Satz lag Toni beim Wechsel mit 1:5 zurück. Da am Nebentisch Arne sein Spiel mit 3:0 gewann beflügelte dies Toni. Und wieder stand Frenken vor dem Matchgewinn beim 10:9. Time out. Doch nun stand es 11:10 für Toni und Frenken brachte einen Superreturn auf die Tischkante. Und das wiederholte er noch zwei Mal bis zum Stande von 13:13. Jetzt hatte Frenken den Vereinsnamen genug gestresst und verlor mit 13:15 den Satz und das Match.

Danach machten es Frank Gerhards und Willi Schneiders ebenfalls spannend, denn Frank ging nach Sätzen mit 2:1 in Front, verlor dann aber Satz 4 mit 1:11. Willi dagegen gewann Satz 1 (6) und 2 (8)

verlor dann Sätze 3 + 4 zu 8 bzw. 9. Frank und Willi standen nun im Entscheidungssatz und diese sollten sehr spannend ablaufen. Willi lag beim Wechsel mit 1:5 hinten kämpfte sich jedoch langsam ins Spiel und holte Punkt für Punkt. Frank ging schnell in Führung und wechselte mit 5:1. Hier umgekehrtes Spiel und Franks Gegner holte Ball für Ball. Willi ging erstmals mit 10:9 in Führung und gewann mit 11:9. Das nennt man „effektiv“. Frank geriet kurz in Rückstand und lag mit 9:10 hinten. Jetzt stand Frank richtig unter „Strom“ und setzte den vielumjubelten Siegesball mit 12:10. Damit stand es bei Halbzeit nur 4:5 oder 4:6 da Denise nicht antreten konnte.

Toni ging schnell mit 2:0 in Führung. Arne gewann den ersten Satz mit 11:5. War hier noch etwas drin? Leider nicht denn sowohl Toni wie Arne verloren die restlichen Sätze. Anschließend verlor Hans sein Spiel und das Spiel war mit 4:9 zu Ende.

Gemeinsam ließen wir uns ein kühles Getränk schmecken wozu uns Myhl zum Abschluss überraschte. Wäre Denise nicht ausgefallen, hätte es mehr werden können als die 4:9 Niederlage.

Toni für Herren 4

Herren 4: „Deutliche Niederlage in Dülken!“

TTC SG Dülken 3 –  Herren 4          9 : 2       29 : 14

Auf ausdrücklichen Wunsch aus Dülken wurde das Spiel mehrfach verlegt. Schließlich traf man sich Donnerstagsabends. Nach den Doppeln hieß es 2:1 für Dülken. Den Sieg holten Denise Dauvermann – Toni Neussen mit 3:0 aber knapp mit zwei Mal zu 10 und einmal zu 9. Unglücklich verloren Willi Schneiders – Frank Gerhards mit 0:3 aber auch immer nur zwei Bällen mehr. Besonders umkämpft Satz 1 den Dülken mit sage und schreibe 18:16 gewann.

Am oberen Paarkreuz wurde es erneut sehr eng. Beide Spiele mussten in den 5. Satz. Denise konnte den 1. Satz knapp mit 19:17 gegen Lenders gewinnen. Satz 2 gewann Lenders mit 15:13. Nach verlorenem 3. Satz drehte Denise das Spiel und gewann beide Schlusssätze mit 11:9. Parallel verlor Toni nach wechselhaften Spielverlauf mit 11:7 im 5.ten. Spielstand 3:2 für Dülken.

Danach verloren Willi und Arne jeweils mit 1:3. Frank Gerhards und Jan Hinrichs verloren ihre Spiele knapp und es stand 2:7. Denise und Toni versuchten noch einmal das Blatt zu drehen aber mussten schließlich beide gratulieren. Damit stand die 9:2 Niederlage fest.

Die 4. Herren war damit unter Wert geschlagen.

Toni für Herren 4

Erste Niederlage fur die Erste in Herne-Vöde

Erst zum zweiten mal traten unsere Gastgeber in Bestbesetzung an, wodurch sie 170-Mannschafts-TTR-Punkte mehr aufwiesen als wir.
Wir waren also trotz der Tabellensituation nicht unbedingt klarer Favorit. Wir starteten hoch motiviert und konnten die zwei ersten Doppel gewinnen, doch Alex und ich verloren nach gewonnenem ersten Satz noch. Oben entschied Jörg -wie sich später zeigen sollte- das einzige 5-Satz-Spiel zu unseren Gunsten mit einer spielerisch und taktisch hervorragenden Leistung gegen den fast-2000-Punkte-Mann Kautz. Guang und ich gewannen sicher 3:0 bevor das 5-Satz-Drama seinen Lauf nahm. Tim verlor nach drei Matchbällen 12:14. Unten verkürzten die Gastgeber sicher auf 4:5, bevor nacheinander Guang, Jörg und ich jeweils im Entscheidungssatz den kürzeren zogen. Tim brachte uns auf 6:7 heran und dann sollte das Spiel des Tages zwischen Ramin und Dennis Loer den Ausschlag zu Gunsten der Hausherren geben. Die beiden lieferten sich nicht nur Hochgeschwindigkeits-ballwechsel in Serie, die einem oberen Paarkreuz zur Ehre gereicht hätten, sie übertrafen sich auch gegenseitig in Punkt Fairness. Ramin gab nach schon gezähltem 5:3 einen Ball noch zum 4:4 ab, da er Dennis‘ Ball dran gehört hatte. Dieser gab verzichtete dann auf seinen ersten Matchball, indem er einen gewonnenen Ballwechsel beim Stand von 9:9 wiederholen lies, weil Ramin den Aufschlag am Netz gesehen hatte. Alex konnte leider auch keine erneute Wende einleiten, so dass wir unsere erste Niederlage hinnehmen mussten.
Trotzdem muss man sagen, dass dieses kämpferische, emotionale, hochklassige aber jederzeit faire Spiel beste Werbung für unseren Sport darstellte, weshalb uns diese durchaus unglückliche Niederlage nicht zu sehr frustrierte.
Nächste Woche erwarten wir zum Heimspiel die starke Mannschaft von Rees-Groin, wo ein ähnliches Spiel zu erwarten ist. Es könnte sich also durchaus lohnen, mal in der Halle vorbei zu schauen.

Gruß Michael

Erste Mannschaft weiter verlustpunktfrei

Am Samstag erwarteten wir die Gäste aus Essen-Heisingen, womit die häufig gestellte Frage, wo dieses Heisingen eigentlich ist, schon mal beantwortet wär.
Unsere Ausgangslage war leider erneut nicht optimal, weil unsere beiden Verletzten, Peter und Holger nicht einsatzfähig waren. Also freuten wir uns, dass erneut Alex bereit war, uns zu unterstützen. Heisingen hatte allerdings ebenfalls Aufstellungsprobleme und trat ohne ihre etatmäßige Nr.1 und 3 an.
Erneut hatten Ramin und Guang Probleme mit einem Abwehrer im Doppel und Alex und ich konnten gegen das starke Aufschlag-Rückschlag-Spiel unserer Gegner nicht viel ausrichten. So blieb nur unser Spitzendoppel Jörg/Tim ungeschlagen. Als dann überraschend auch noch Guang gegen den Abwehroldie mit zwei mal Antitopspinbelägen gratulieren musste, lagen wir 1:3 zurück. Jörg nach hartem Kampf im fünften Satz und Tim und ich in der Mitte brachten uns erstmals in Führung. Auch Ramin setzte sich im Fünften durch und als dann noch Alex mit 3:1 die Oberhand behielt, führten wir 6:3. Das war schon eine Art Vorentscheidung, aber Oben mussten beide in den Entscheidungssatz, konnten jedoch gewinnen. Mein zweites Einzel beendete dann das Spiel zum 9:3-Endstand.
Gerade nach dem etwas holprigen Start, klingt dieses Ergebnis deutlicher, als der Spielverlauf tatsächlich war. Nächste Woche sollten wir unser Auswärtsspiel in Herne-Vöde ebenfalls siegreich gestalten können, wobei wir noch nicht genau wissen, mit welcher Aufstellung wir das bewerkstelligen werden.
Gruß Michael