Vereinsradtour

Im August diesen Jahres eröffneten wir unsere Radtour mit einem leckeren Frühstück in der Torschänke in Brüggen.

Die Erste erkämpft sich ein Unentschieden beim Spitzenreiter Lantenbach

Leider unterlagen Holger und Jörg im Schlussdoppel im fünften Satz, ansonsten wäre sogar der Sieg möglich gewesen.

Die zweite Herren gewinnt diesemal im Schlussdoppel gegen den ASV Süchteln

Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung konnten die dritte Mannschaft der Süchtelner im Derby besiegt werden.

Die dritte Herren gibt kein Einzel in Süchteln-Vorst ab

Bei Tim Lüngens erfolgreichem Comeback nach achtjähriger Abstinenz zeigte die gesamte Mannschaft eine top Leistung.

Die vierte Herren fegt Wickrath glatt aus der Halle

Gegen chancenlose Wickrather gab unsere Mannschaft lediglich zwei Sätze ab.

Die fünfte Herren gewinnt knapp mit sechs zu vier gegen die Füchse aus Myhl

Aaron Kohlen konnte bei seinem Herrendebut direkt mal einen Punkt im Einzel zum Sieg beisteuern.

 

Ein Abend, drei Heimspiele, 48 Matches…

Am letzten Tag des Septembers waren die Gäste des TTV Hilfarth angereist, um gegen die dritte Mannschaft Waldniels anzutreten. Obwohl Dirk in der Begrüßung aufgrund der Ausgeglichenheit beider Mannschaften einen wahrscheinlich knappen Spielverlauf prognostizierte, schienen die Südländer nicht wirklich daran zu glauben, hatten sie doch im unteren Paarkreuz zwei Ersatzspieler dabei.
Wir hingegen traten in voller Stammaufstellung an, sprich mit den Möllers, den Stefans, Dirk und René. Entsprechend optimistisch gingen wir in die Doppel. Dirk/Stefan Z. erfüllten ihre Aufgabe, das Zweierdoppel Esser Junior/Keller zu besiegen, in vier Sätzen. Dabei gewannen die beiden ihre Durchgänge mit nur jeweils zwei Punkten Vorsprung. Bei René und Simon sah es nach zwei geteilten Satzerfolgen ebenfalls nach einem engen Spiel gegen Esser Senior/Rubach aus. Der Dritte und Vierte gingen dann aber leider mit elf zu acht an die Gäste. Die Führung aus den Doppeln sollten uns also Daniel und Stefan V. bescheren. So dachten wir es jedenfalls. Gegen das nominell wesentlich schwächere Doppel Clahsen/Paulussen fanden aber beide kein wirkliches Mittel, vor allem im Angriff kam einfach nichts auf die Platte – null drei. Damit hat unser Doppel drei bereits jetzt genauso viele Niederlagen auf ihrem Konto wie in der gesamten letzten Saison.
Noch im Verlauf des dritten Doppels besiegte Simon Kevin Esser recht mühelos in drei Sätzen. Außer ein bis zwei schnellen Topspins zum Satzanfang, konnte der Hilfarther nichts gegen Simons Spielstil ausrichten. Im zweiten vorgezogenen Spiel gegen Daniel schien es dafür umso besser zu laufen. Die Niederlage im Doppel hatte Daniel mental völlig fertig gemacht, entsprechend wenig lief deshalb auch im Einzel zusammen. Er haderte mit sich, konnte gar keine Konzentration aufbauen – eins elf im ersten Satz. Nachdem er zusätzlich eine hohe Führung im zweiten Durchgang verspielte, war Daniel am Ende…null drei. Im anschließenden regulären Spiel gegen H.W. Esser setzte sich die Gurkerei leider fort. Er gewann durch den Einsatz einiger blinder Bälle zwar den dritten Satz, Selbstvertrauen sollte ihm dies allerdings nicht geben. Eine erneute Niederlage war das Resultat. Damit war Daniels Spieltag bereits frühzeitig ohne Punktausbeute für uns beendet.
Dirk bestätigte seine derzeitige Spitzenform in der Mitte gegen Rubach recht souverän. Nach unüberlegtem Spiel im zweiten Satz, fand er in den Folgesätzen wieder zur Konzentration. Auch einen eins zu sechs Rückstand im vierten Satz konnte er in einen elf zu neun Sieg, was gleichzeitig den Matchgewinn bedeutete, umwandeln. Stefan V. schien gegen Keller ebenfalls alles im Griff zu haben. Einem deutlich gewonnenem ersten Satz folgte eine bequeme Führung im Zweiten. Diese verschoss unser Vierer allerdings mit einigen Vorhandbällen leichtfertig – zehn zu zwölf. In Folge stellte sich der Hilfarther immer besser auf Stefans fiesen parallelen Unterschnitt ein und drehte das Spiel in vier Sätzen zu seinen Gunsten. Vor allem im Angriff merkt man dem Elektromeister sein fehlendes Training an.
Wir erhofften uns nun zwei Siege im unteren Paarkreuz, schließlich waren René und Stefan deutlich favorisiert. Stefan füllte diese Rolle gegen Paulussen auch voll aus – gewann locker gegen die Nummer fünf der Gäste. René tat sich anfangs gegen den immer noch sehr flinken Friedel Clahsen sehr schwer. Dieser umlief seine Rückhand bei jedem Ball, um seinerseits in Neußens Rückhand zu ziehen – elf zu vier für den Hilfarther. Nach intensivem Coaching durch Dirk, konnte René das Runder allerdings rumreißen und gewann die drei folgenden Sätze immer deutlicher.
Beim Stande von fünf zu fünf mussten erneut Dirk und Simon an die Tische, beide waren entschlossen uns in Führung zu bringen.
Simon schien es mit H.W. Esser recht einfach zu haben. Den ersten Satz gewann er zu sieben und auch im Zweiten führte er bereits mit sieben zu null. Merkwürdigerweise schien der Einser der Gäste dann aber plötzlich ins Spiel zu finden. Immer sicherer agierend klaute er sich den Satz trotz des hohen Rückstandes noch. Der Dritte ging in der Verlängerung an unseren Halbkoriander, im Vierten machte Simon den Sack erneut nicht zu und verdaddelte einige Matchbälle. Esser Senior kam erstarkt zurück und kämpfte sich in den Entscheidungssatz, in welchem Simon aber schnell mit fünf zu sein davonzog. Doch diese Führung schien den alten Fuchs nicht zu entmutigen. Simons Faden schien wieder wie abgerissen, wohingegen Esser nun jeden Ball auf die Tafel bugsierte. Plötzlich chancenlos unterlag Möller, der Bessere, mit sechs zu elf.
Dirk war also gegen Keller gefordert, den Ausgleich zu halten. Bis zum sechs zu drei im ersten Satz schien auch alles nach Plan zu laufen. Dann aber tat sich ein sehr tiefes Konzentrationsloch, wie in früheren Zeiten, auf – sieben elf. Der Ärger war jedoch flott im Keim erstickt worden. Infolgedessen spielte unser Dreier von Satz zu Satz stärker auf und gewann zu neun, sieben und fünf. Stefan V. war gegen Rubach heiß auf seinen ersten Saisonsieg. Bereits der erste Satz war absolut umkämpft, jedoch schien ihn keiner von beiden wirklich gewinnen zu können. Nach jeweils abgewehrten Satzbällen, war es leider Rubach, welcher mit 16 zu 14 gewann. Stefan zeigte sich aber unbeeindruckt von diesem Satzverlust und holte sich seinerseits den Zweiten. Im dritten und vierten Satz fehlte ihm, wie schon im ersten Einzel, erneut ein wenig, um das Match für sich entscheiden zu können – eins zu drei.
Wollten die Waldnieler das Spiel noch gewinnen, war klar, dass beim Stande von sechs zu sieben alle nun folgenden Partien gewonnen werden mussten.
Das untere Paarkreuz war unter Druck. Stefan Z. spielte gegen Clahsen eben das, was für einen recht ungefährdeten drei null Sieg reichte. Wesentlich umkämpfter lief Renés Partie gegen Paulussen ab. Der Hilfarther sicherte sich den ersten Satz und auch im zweiten schien er lange die Oberhand zu haben. René biss sich jedoch in die Partie und stahl den sicher geglaubten Satz noch. Paulussens Psyche war nun ebenso angeknackst wie Daniels in seinen Matches. Daraus resultierte ein sicherer Satzgewinn für unsere Nummer fünf. Auch im Vierten sah es klar danach aus, dass wir im Schlussdoppel um den Sieg werden spielen können. Doch der Hilfarther kam noch einmal zurück, indem er beim Stande von acht zu zehn zwei Matchbälle abwehrte. René machte es diesmal aber besser als zuletzt gegen Borussia und verwandelte seinen Dritten zum zwölf zu zehn Matchgewinn. Hass erfüllt feuerte die gegnerische Nummer fünf seinen Schläger auf den Boden und zerstörte das Holz damit vollständig.
Voller Freude sah Dirk dem spielentscheidendem Duell der Einserdoppel mit Stefan Z. gegen H.W. Esser/Rubach entgegen. Zu Beginn des ersten Satzes lief es jedoch noch nicht so richtig rund. Erst beim Stande von sechs zu zehn trumpften unsere Jungs unter atmosphärischer Kulisse groß auf. Alle vier Satzbälle konnten abgewehrt und der erste Eigene souverän verwandelt werden. Der Satzverlauf des Zweiten war ebenfalls sehr knapp, das glücklichere Ende hatten aber erneut Dirk und Stefan. Wer dachte, dass der Dritte nun ein Selbstläufer werden sollte, hatte sich klar geirrt. Unter frenetischem Applaus der Zuschauer wurde jeder Punktgewinn gefeiert. Vor allem Ingos Anfeuerungsrufe drangen bis in die Köpfe der Spieler vor. Die ausgeglichene Partie zog sich erneut bis in die Verlängerung, in der Satz-  und Matchbälle abgewehrt wurden. Schließlich verwandelte unsere Kombo den Ball zum 13 zu elf Spielgewinn.
Damit entschieden wir das Duell mit dem TTV Hilfarth mit neun zu sieben für uns. Matchwinner an diesem Abend waren sicherlich Dirk und Stefan Z., die zusammen sechs Punkte für die dritte Mannschaft erspielten. Stefan V. ist nun vier Wochen im Urlaub und wird sich höchstwahrscheinlich in diesem auf die Spiele nach den Herbstferien durch intensives Training vorbereiten, um gestärkt zurückzukommen.
Neben unserem Spiel gingen auch die Spiele der ersten und zweiten Mannschaft erst im Schlussdoppel zu Ende. Jörg/Tim konnten dabei das gegnerische Einserdoppel der TTG Netphen in vier Sätzen niederringen und das Meisterschaftsspiel zu Waldniels Gunsten entscheiden. Erik und Sebastian hätten gegen Zipfel/Zipfel vom 1. TTC BW Breyell das Unentschieden für die Zweite retten können. Jedoch brachten sie keinen Satz, trotz hoher Führungen, nach Hause und verloren mit null zu drei und sechs weniger erzielten Punkten.

Kreismeisterschaften 2017 | Organisation top – Teilnehmeranzahl flop

Vom 15. bis zum 17.09.2017 fanden die jährlich ausgetragenen Kreismeisterschaften Mönchengladbach in Waldniel statt. Sie stellen die theoretisch einzige Möglichkeit dar, sich in den A-Klassen sowie den Seniorenwettbewerben für die Bezirksmeisterschaften Düsseldorfs zu qualifizieren.
Vor fünf Jahren fanden insgesamt 350 Teilnehmer den Weg in unsere Halle. Dazu stellten wir mit Daniel Leupold den Sieger der Herren B Konkurrenz. Der Verein hoffte erneut auf solch eine rege Teilnahme sowie ähnlichen sportlichen Erfolg. Dass ersteres nicht eintreten würde, befürchtete die Turnierleitung leider schon am Mittwochabend. Denn als alle Vereine des Kreises ihre Meldungen versendet hatten, tauchten lediglich ca. 240 Spieler für die Einzelklassen in Klaus Taplicks Excelliste auf. Insbesondere die Anzahl der gemeldeten Spielerinnen war erschreckend niedrig. Es waren gerade einmal sechs im gesamten U19 Bereich, eine bei der spielstärksten Damen A Klasse (bei 86 aktiven erwachsenen Spielerinnen im Kreis), sowie drei Seniorinnen. Die Konkurrenzen wurden zumeist entsprechend gestrichen.
Der Herren A Wettbewerb war mit unglaublichen sechs! Teilnehmern ebenfalls sehr dünn und verhältnismäßig schwach besetzt. Außer Frank Picken vom TV Erkelenz hätten alle auch noch in der Herren B Klasse bis 1800 QTTR Punkte antreten dürfen (Immerhin gibt es 27 Spieler im Kreis, welche diese Marke überschreiten). Kein Wunder also, dass sich eben dieser als klarer Sieger gegen die fünf anderen durchsetzte und somit unseren Kreis bei den Bezirksmeisterschaften vertreten wird.
Die unteren Herrenklassen waren ähnlich besetzt wie in den Vorjahren. Die Teilnehmeranzahl schwankte zwischen 15 und 33. Ebenfalls erfreulich waren die Meldungen der männlichen U18 Konkurrenzen, abgesehen von der Jungen A Klasse mit zehn Teilnehmern, was einen Negativrekord bedeutet.
Die geringe Anzahl an Teilnehmern hatte immerhin einen Vorteil: Die Konkurrenzen konnten allesamt pünktlich begonnen, ohne Pausen durchgespielt und vor 22:00 Uhr beendet werden. Es gab lediglich einmal das Problem, ein Spiel mehr aufrufen zu können, als Tische vorhanden waren. Nicht unbedingt üblich für ein Turnier dieser theoretischen Größenordnung.
Nun aber zum Abschneiden unserer Teilnehmer. Bereits am Freitagabend ging es für Michael Poos sehr erfolgreich in der Senioren 50 Klasse los. Er erfüllte seine Favoritenrolle bei nur einem Satzverlust vollständig. Frank Gerhards schaffte es anschließend sogar ihn im Doppel gegen Otto/Schwarz mit durchzuziehen. Zwei Titel für die Waldnieler. Dieter Arbeiter steuerte an der Seite von Josef Schiffer einen weiteren Doppelerfolg in der Senioren 75 Klasse gegen Demmer/Pardon hinzu.
Am Samstag setzte sich die gute Serie in den Doppeln fort. Frank konnte sich erneut auf den Podest platzieren. Zusammen mit Hermann Kops wurde er Dritter. In der Herren B Konkurrenz war diesmal nichts zu holen. Kevin erreichte zwar das Viertelfinale, wurde dort allerdings von David Ender glatt nach Hause geschickt.
Unsere Jugendlichen spielten alle ein wenig mit, zu mehr als dem Sammeln von Erfahrungen hat es leider nicht gereicht. Am Sonntag gab es einige erfreuliche Ergebnisse. Simon Möller wurde Dritter in der Herren C Klasse. Im Halbfinale unterlag er dem späteren Sieger Tim Brauweiler. Noch besser lief es dafür im Doppel. Zusammen mit seinem Zwillingsbruder Daniel setzte er sich erst im vereinsinternen Halbfinale gegen Christian Heyer/Torsten Kotzan und anschließend im Finale gegen Anson/Stephan durch.
Ins Finale der Herren E Doppelkonkurrenz schafften es auch Jan Hinrichs und Simon Wetzel, sie mussten nach vier Sätzen jedoch leider der gegnerischen Paarung Freitag/Happel zum Titel gratulieren. Genauso bitter lief es für Jan in der Einzelwertung, denn auch dort unterlag er im Finale Uwe Happel.
Die Kreismeisterschaften endeten für uns als Ausrichter schließlich am Sonntagabend um 19 Uhr. Aufgrund der geringen Teilnehmeranzahl werden wir uns wohl vorerst nicht mehr um die Austragung des Turnieres bewerben. Der Ertrag und somit Nutzen für den Verein steht leider in keinem Verhältnis zum Aufwand, der vor, während und nach dem Turnier von den Verantwortlichen geleistet wurde.

Waldnieler gewinnen das Duell der dritten Mannschaften gegen Borussia

Nach einer Saison, in der alle 18 Spiele gewonnen wurden, musste die dritte Herren am ersten Spieltag der Kreisliga in Hochneukirch direkt Lehrgeld bezahlen und ging relativ deutlich mit vier zu neun unter. Dabei wurden erwähnte vier Partien erst im fünften Satz gewonnen. Entsprechend groß war der Wille zur Wiedergutmachung gegen die junge Gladbacher Mannschaft, welche von den Oldies Joachim Würz und Michael Hartkopf unterstützt wurde.
Stefan Vahlhaus konnte leider nicht antreten, dafür rückte Torsten Kotzan ins Team. Mit Simon, Daniel, Dirk, René und Stefan Z. war die dritte Mannschaft komplett.
Unser Doppel eins, selbstverständlich bestehend aus Dirk / Stefan, musste gegen Bimmermann / Kerres ran. Nach verlorenem ersten Satz ergaunerten die beiden sich die zwei Folgenden knapp in der Verlängerung, obwohl sie durchgehend hinten gelegen hatten. Im vierten Satz lies das nun seit zwei Jahren eingespielte Doppel nichts mehr anbrennen und schickte die Jungs mit taktisch klugem Spiel aus der Box. René und Simon brauchten ebenfalls vier Sätze gegen Fahl / Hintzen. Sie gestalteten ihren Sieg jedoch in weniger umkämpften Sätzen. Daniel / Torsten formten unser stark eingeschätztes Doppel drei. Schnell gingen die beiden gegen Würz / Hartkopf, wie erwartet, auch zwei zu eins in Führung –  es roch förmlich nach drei Punkten aus den Doppeln. Jedoch schaffte es unsere Paarung nicht, sich Matchbälle zu erspielen und verlor tatsächlich noch im Fünften.
Währenddessen das umkämpfte dritte Doppel noch im vollen Gange war, hatte Simon die gegnerische Nummer zwei Hintzen locker in vier Sätzen besiegt. Zwar vertändelte er den zweiten Satz völlig unnötig, es sollte jedoch keine Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf haben.
Da Daniel noch im Doppel zugange war, wurde das Match zwischen Dirk und Kerres vorzeitig begonnen. Dieses gestaltete sich als ziemlich einseitig, Der Gladbacher hatte beim 2, 5, 5 nicht den Hauch einer Chance gegen den „alles Treffenden“. Noch desaströser sollte sich Fahls Niederlage gegen Daniel entwickeln. Gerade einmal sechs Punkte verbuchte der Jungspund in drei Sätzen für sich – im dritten Satz kassierte er mit null zu elf sogar die Höchststrafe.
Es folgte ein drittes glattes Spiel, jedoch für die Borussen. Torsten konnte gegen Bimmermann nicht wirklich etwas ausrichten. Auf den schnittigen Schupfball traf er keinen Rückhand Topspin, die Vorhand wurde geblockt. Es scheint noch etwas zu dauern, bis er das Trainingsspiel auch in der Meisterschaft umsetzen kann.
In einem offensiven Spin und Blockspiel von René und Hartkopf setzte sich nach fünf Sätzen erneut leider der Gast durch. Zwar hatte René im vierten Satz fünf! Matchbälle beim gegnerischen Aufschlag, er verwandelte jedoch keinen davon. Im fünften Satz konnte er ebenfalls keinen einzigen Punkt mehr bei Service Mönchengladbach verbuchen. Als er das Break beim Stande von sechs zu sechs kassierte, war der Drops für Hartkopf gelutscht.
Indes hatte Stefan gegen das Oberschnitt lastige Spiel Würz‘ nicht viel zu lachen. Er fand überhaupt nicht rein, daraus resultierte eine deutliche Niederlage.
Wir konnten unseren knappen Vorsprung aus den Doppeln vor Beginn der zweiten Einzelrunde eben so mit 5:4 halten.
Fahl schien gegen Simon ähnlich uninspiriert spielen zu wollen wie gegen unseren anderen Halbkorianer. Er gewann aufgrund von Simons Konzentrationslöchern zwar einen Satz, ein Motivationsschub ging daraus allerdings nicht hervor – drei eins für Simon. Hintzens Spielsystem lag Daniel allem Anschein nach ebenfalls recht gut. Zudem behielt er einen klaren Kopf, nachdem er im ersten Satz zwei Satzbälle vergeigte und diesen noch abgab. Mit Sicherem Block und Angiffsspiel gewann Daniel die Sätze zwei bis vier sehr deutlich.
Dirk hatte gegen Bimmermann zunächst kein taktisches Mittel. Den ersten Satz verlor er klar, im zweiten lag er ebenfalls mit sechs zu zehn hinten, bis er den kurzen leeren Aufschlag für sich entdeckte. Nach abgewehrten Satzbällen verwandelte er seinen Ersten direkt zum Ausgleich. Dem wiederum folgte ein weiterer Satzsieg sowie ein unnötiger zweiter Satzverlust. Im Fünften wurden dann keine Experimente oder unsinnige Angriffsversuche mehr ausgepackt – elf zu sechs.
Ein Punkt musste also noch für den Sieg her. Zwar hatten wir in der ersten Einzelrunde alle Partien von vier bis sechs verloren, aber das sollte nicht nochmal vorkommen…oder doch?
Zunächst sah es im vierten Satz von Torsten gegen Kerres nach einem neun zu vier für uns aus. Unser Neuzugang schien das Spiel klar im Griff zu haben. Doch irgendwie schlichen sich erneut zu viele Fehler ins Spiel ein. Torsten erzielte nur noch zehn Punkte in den Sätzen vier und fünf. Es scheint noch ein wenig Mentaltrainig zu fehlen, um die Spiele gewinnen zu können.
René ging gegen Würz zunächst ähnlich unter wie Stefan. Offensivspiel seinerseits war eindeutig die falsche Entscheidung. Lustigerweise konnte Würz in den Sätzen drei und vier nicht viel mit Renés „Reinlegerei“ anfangen. Neussen Junior hatte allem Anschein nach also das richtige Mittel gegen den alten Fuchs gefunden. Sämtliche Zuschauer auf den Bänken verstanden entsprechend nicht, weshalb René sein Spiel im Entscheidungssatz wieder offensiver gestaltete. Die Niederlage war somit klar verdient.
Stefan sollte es nun also gegen Hartkopf richten. Im ersten Satz zeigte unser Linkshänder jedoch direkt sämtliche Nerven. Fehlende Körperspannung, zitternde Hand, Aufschlagfehler – es lief nichts zusammen. Und auch der zweite Satz gestaltete sich anfangs ähnlich. Jedoch war auch Hartkopf mental nicht auf der Höhe. Stefan kämpfte sich langsam ins Spiel rein, gewann den Satz zu acht. Der Satzgewinn sollte jedoch kein großes Selbstvertrauen geben. Im Dritten klappte erneut wenig bis gar nichts. Doch unter Anfeuerungsrufen der ganzen Mannschaft und einigen Zuschauern gab Stefan nochmals alles und spielte immer stärker auf. Hartkopf wurde wiederum nicht wirklich von seiner Mannschaft angepeitscht und verlor die Ruhe. Im fünften Satz konnte er Stefan nur noch ein paar Ballonabwehrbälle entgegen setzen, die Stefan nun aber voll konzentriert in Punkte verwandelte. Der letzte Satz des Abends ging elf zu fünf an die Waldnieler. Der erste Saisonsieg in der Kreisliga wurde errungen.
In der kommeden Woche finden die Kreismeisterschaften in unserer Halle statt, mal sehen, wie unsere Truppe dort abschneidet.

Seit langem mal wieder eine regenfreie Radtour

Am letzten Samstag fand unsere alljährliche Radtour statt. Scholle und Sebastian haben nicht nur zusammen eine neue Strecke geplant, sondern sich mittlerweile so lieb gewonnen, dass sie mit einem Tandem unterwegs waren.
Nach einem üppigen Frühstück in der Torschänke in Brüggen führte uns die Reise am Venekotensee vorbei in Richtung Holland. An der Maas angekommen kehrten wir in einige Cafés mit teilweise traumhafter Aussicht ein. Das dazugehörige Kaltgetränk durfte natürlich nicht fehlen. Einige gönnten sich sogar einen Appetithappen der besonderen Natur.
Die Tour wurde standesgemäß mit Frietjes und Frikandellen am weißen Stein vor ihrer letzten Etappe, die durch das ehemalige Depotgelände führte, abgerundet.

Fahrradtour 2017

Unsere diesjährige Radtour findet am 26.08.2017 statt. Da das Café Ferne Welten Betriebsferien hat, werden wir um 10:00 Uhr in der Torschänke in Brüggen (Klosterstraße 11) gemeinsam frühstücken. All diejenigen, die nicht direkt nach Brüggen kommen, treffen sich bereits um 09:15 Uhr auf dem Marktplatz in Waldniel.
Wir bitten um eine Anmeldung bis zum Mittwoch, den 23.08.2017, bei Dirk Willemsen.

Hallenzeiten in den Ferien

Unsere Hallenzeiten der Dülkener Straße in den Sommerferien sehen wie folgt aus:

Montags: 18:00-22:00 Uhr zwei Hallendrittel
Mittwochs: 18:00-22:00 Uhr gesamte Halle
Samstag, den 22.07., 05.08. und 12.08. 16:00-22:00 Uhr zwei Hallendrittel

Die Sporthalle Sechs Linden ist während der Ferien geschlossen.

An den Mittwochen des 19.07. und 26.07. finden noch Runden des andro WTTV-Cups statt. Dafür werden ab 19:00 Uhr acht Tische reserviert sein.
Wie immer begrüßen wir auch gerne Gäste aus anderen Vereinen, bitten diese aber Montags oder erst ab dem ersten Mittwoch im August zu kommen, da der andro WTTV-Cup bereits zu viel Kapazität schluckt.
Die Halle ist Mittwochs weiterhin auch ab 18:00 Uhr für unsere Jugendlichen geöffnet.

Jubiläumsfeier zum 60-jährigem Bestehen des TTC Waldniel

Am 01.07.2017 feierte der TTC Waldniel seinen 60. Geburtstag im Jugendheim Hehler. Eingeladen waren alle Mitglieder, deren Familien sowie ehemalige Vereinsspieler. Insgesamt meldeten sich ca. 70 Erwachsene und Kinder jeglichen Alters für das Grillfest an.
Bereits am Freitagnachmittag organisierte der Vorstand den Aufbau, bestehend aus Schmückung der Räumlichkeiten, Abholung des Grills und Lagerung der Getränke. Die Tische wurden mit kleinen Souvenirs im Schlägerformat dekoriert. Fotos des Vereinslebens aus den letzten zehn Jahren wurden auf gehangen und sollten für Erinnerungsaustausch und Belustigung bei den Gästen sorgen. Weiterhin wurden die Gewinne der Tombola sorgfältig auf der Bühne ausgestellt, jedoch vorerst hinter dem Vorhang versteckt gehalten.
Am Samstag um 16:57 Uhr traf unser Caterer Fritz Schmitz mit dem gesamten Buffet ein. Er selbst bewirtet das Clubhaus des VTHC Viersen und versprach uns einen mediterranen Grillabend. Zur Freude aller konnte er diesem Versprechen mehr als gerecht werden. Als Vorspeise bot er diverse gefüllte Antipasti, Feinkostsalate und verschiedene Brotsorten mit selbst zubereiteten Dips an.
Zum Glück der Anwesenden stellte sich ab 18:45 Uhr auch der Dauerregen ein, weshalb endlich der Grill angeworfen werden konnte.
Mit der Auswahl an Grillgut konnten alle zufriedengestellt werden. Egal ob Rückensteaks, Hähnchenspieße, Würstchen, Bauchfleisch oder die heiß begehrten Schweinefilets im Speckmantel – es schmeckte einfach allen gut. Die beiden großen Pfannen, welche Rosmarinkartoffeln und eine mediterrane Gemüsemischung beinhalteten, dienten hervorragend als Beilage. Und damit nicht genug – als alle Mägen bereits gefüllt waren, gab es dann ja auch noch den Nachtisch. Tiramisu, mit Kirschen versetze Quarkspeise sowie Obstsalat rundeten den Festschmaus kulinarisch ab. Nun aber genug zum Thema Essen!
Neben dem Verein feierte an diesem Tag noch jemand Geburtstag – es war Bärbel. Klaus überreichte ihr im Namen des Clubs einen Blumenstrauß und stimmte anschließend ein kleines Geburstagsständchen an, in welches alle Anwesenden mit einstiegen. In seiner Rede dankte er ebenfalls Ortrud Büschges, welche die letzte noch lebende Vereinsmitbegründerin ist, für ihr Erscheinen. Trotz ihrer 87 Lebensjahre wohnte sie zusammen mit den Oldies Arthur und Eddie der Feier bis 23:00 Uhr bei.
Im Anschluss läutete Klaus den Losverkauf für die um 21:00 Uhr stattfindende Tombola ein. Lena und René Neussen übernahmen die ehrenhafte Aufgabe, jedem Anwesenden bis zu drei Glücksnummern auszuhändigen.
Als Hauptpreis winkten zwei Tickets für den Telekom Cup 2017 im Borussiapark. Dazu gesellten sich 49 weitere Preise.
Beim Ziehen der Gewinner zeichnete sich lustigerweise ein Bild ab. Entweder gewann der Glückliche direkt mehrere Preise oder gar keine. Als größter Gewinner stellte sich dabei die Familie Möller heraus. Frei nach dem Motto „Ein Zwilling gewinnt selten allein“ sahnten Daniel und Simon sowohl den Hauptgewinn als auch das BMG Trikot für den zweiten Platz ab. Dazu gesellten sich natürlich auch noch einige weitere niedere Preise.
Um der Feier noch ein wenig mehr Spannung zu verleihen, besorgte Daniel Leupold mit den drei Mädels Allessandra, Andrea und Steffi einige Flaschen Genever. Hinter zugezogenem Vorhang wurde nun Genever-Pong gespielt. Dabei musste ein Tischtennisball in einen mit Genever gefüllten Becher geworfen werden, damit das gegnerische Team diesen austrank. Als sämtliche Flaschen geleert waren, wurde wieder auf Bier zurückgegriffen und somit auf Beer Pong umgestellt.
Die Zeit verflog beim allen Feiernden wie im Fluge – zu schnell war es bereits 01:00 Uhr. Da sich das Feld langsam lichtete und ein Ende der Party abzusehen war, zog es bereits so Manchen zum Schützenzelt nach Hehler, das nur wenige Minuten Fußmarsch entfernt stand.
Nach einigen Aufräumarbeiten und den letzten Getränken in kleiner Runde verließ schließlich auch der harte Kern das Jugendheim im erschöpften aber gut gelauntem Zustand. Es war mittlerweile 02:20 Uhr.

TTC Waldniel ergattert den zweiten Platz beim OSC-Team Lauf über fünf Kilometer

Schauen wir zurück ins Jahr 2015…das Laufteam des TTC Waldniel, bestehend aus Daniel M., Kevin und René brachte große Schande über den Verein. Sie belegten beim OSC Teamlauf in der Kategorie „Teams für einen Tag“ lediglich den 19. Platz bei 36 teilnehmenden Mannschaften, selbst der Kegelklub „Einer steht immer“ war flotter unterwegs. Schnell machte diese Schreckensnachricht im Dorf die große Runde – auf allen Hompages der Waldnieler Sportvereine (oder zumindest auf dieser) wurde das Team des Tischtennisclubs verspottet. Obwohl Scholle am 24.06.2015 groß tönte, dass er im Folgejahr die Kegelbrüder mit seiner Teilnahme langmachen wollte, erlaubte es der Verein seinen Mitgliedern 2016 noch nicht, erneutes Unglück über den TTC zu bringen. Stattdessen wurde hart für das Jahr 2017 trainiert.
Und die Bemühungen sowie die Auswechslung eines Läufers sollten sich bezahlt machen. Für René Neussen ging Simon Möller an den Start, der seit Januar 2017 jeden! Tag morgens um sechs Uhr zwei Mal um den Hariksee lief. Daniel Möller stand seinem Bruder in nichts nach und trainierte insgeheim ebenfalls täglich. Er leugnete dies zwar, jedoch schenkte ihm keiner Glauben. Kevin Mesken war der dritte Akteur, auch er war zwei Jahre zuvor noch an der Schmach beteiligt gewesen. Zu diesem Dreier Bund gesellte sich unser Marathonläuferehepaar Sabine und Thomas Scholle Scholz hinzu. Was konnte jetzt schon noch schiefgehen?
Um unsere Recken vom Start an nach vorne zu pushen waren zahlreiche Zuschauer erschienen. Die Familien Möller, Graw und Neussen schrien so laut sie nur konnten. Dazu gesellten sich natürlich mit Dirk und Ingo wieder zwei Motivationskünstler, die das letzte Quäntchen Einsatz aus unseren Athleten herausholen konnten.
Jeder rechnete fest damit, dass Sabine und Scholle als erste unseres Teams im Ziel ankommen würden. Doch es kam anders als erwartet. Simon lief nach 23,13 Minuten durch das Zieltor. Scholle war ihm dich auf den Versen, kam acht Sekunden später an. Die Frage war nun, wer als drittes ins Ziel und somit als letztes in die Teamwertung rutschte. Es war Daniel, der 24,56 Minuten für die fünf Kilometer lange Strecke brauchte. Kevin und Sabine folgten im Minutentakt.
Durch diese guten Zeiten belegten unsere Schützlinge den zweiten Platz in der Kategorie „Teams für einen Abend“ – eine mehr als deutliche Leistungssteigerung gegenüber 2015. Es geht doch! Und der Kegelclub? Der taucht in den Siegerlisten nicht Mals auf. Wahrscheinlich hat das gesamte Team während des Laufs einfach aufgegeben, als sie erkannten, dass gegen unsere Spitzenmannschaft eine derbe Niederlage drohte.
Fasste man die Teams aller Kategorien zusammen, so belegt der TTC Waldniel den elften Platz bei 63 Teilnehmern. Eine passable Leistung, aber im nächsten Jahr ist eine Top Ten Platzierung Pflicht!

andro WTTV-Cup beim TTC Waldniel

Als einer der wenigen Vereine des Kreises Mönchengladbach richtet der TTC Waldniel an den Mittwochabenden des 14., 21. und 28.06.2017 sowie an allen Mittwochen im Juli eine Runde des andro WTTV-Cups aus. Diese Turnierserie wird im Ranglistenformat nach dem sogenannten Schweizer System ausgetragen. Dieses garantiert jedem Teilnehmer fünf bzw. sechs Partien gegen unterschiedliche Spieler (abhängig von gerader oder ungerader Teilnehmerzahl). Wir starten mit der Konkurrenz jeweils um 19 Uhr in der Sporthalle am Gymnasium / an der Realschule. Ab 18 Uhr wird die Halle geöffnet.
Die Anmeldung erfolgt online über den eigenen mytischtennis.de Account, wobei die Frist 24 Stunden vor Beginn der Konkurrenz endet (hier erstellbar: https://www.mytischtennis.de/community/register – unter dem Reiter: Turniere – andro WTTV-Cup kann man sich folglich die Tage aussuchen, an welchem man mitspielen möchte). Unsere großen Hallenkapazitäten bieten Platz für 16 Spieler an acht Platten. Damit das Turnier zum andro WTTV-Cup hinzugezählt werden kann, müssen mehr als die Hälfte der Spieler von auswärtigen Vereinen stammen. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme. Die Teilnahme ist jedem Spieler über 14 Jahren möglich.
Auf click-TT könnt ihr euch anschauen, wer bereits für das Turnier angemldet ist. Dazu müsst ihr lediglich das gewünschte Turnier auswählen und anschließend auf Teilnehmer klicken.

Bei Fragen könnt ihr euch gerne an Dirk Willemsen (dirk.willemsen.1988@freenet.de) wenden, er kümmert sich um die Ausrichtung.

Saison 2016/2017 endet mit der JHV – Vorbereitungen für 2017/2018 laufen

Am 01.06.2017 konnte unser erster Vorsitzender Klaus Taplick 33 Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung begrüßen. Auch wenn nicht alle bereits zu Beginn dort waren, so bedeutet diese Zahl dennoch ein absolutes Rekordhoch. Da man zur Zeit nicht genau weiß, wie es bei Alt Neel weiter geht, mussten wir auf die Gaststätte Bax-Tacken ausweichen.
Nach der Begrüßung folgte Alex Jaspers‘ Geschäftsbericht, der das Abschneiden der Mannschaften in ihrer jeweiligen Spielklasse beinhaltete. Die erste Herren wurde vierter mit 29:15 Punkten. Alle Spieler errungen positive Bilanzen, hervorzuheben ist Jörg Evertz‘ Rückrundenstatistik von 18:1. Bei der zweiten Herren verlief es erneut nicht ganz nach Plan. Trotz euphorisierter Aufstiegsambitionen verhinderte die Mannschaft nur eben so den Abstieg, indem am vorletzten Spieltag der SV TTC Baal bezwungen werden konnte. Bemerkenswert war vor allem die Doppelbilanz – im negativen Sinne. 28 Siege standen 44 Niederlagen gegenüber – nur der Tabellenletzte hatte eine schwächere Ausbeute aus den Doppeln vorzuweisen. Die dritte Herren untermauerte ihr Saisonziel Aufstieg mit einer perfekten Saison ohne Punktverlust. Damit wird die die Mannschaft in der nächsten Saison wieder in der Kreisliga aufschlagen. Die vierte Herren büßte am letzten Spieltag im Kellerduell gegen Rheindahlen den ersten Nichtabstiegsplatz ein. Daraus resultiert der bitte Abstieg in die unterste Spielklasse. Zum Glück steigt die fünfte als Tabellenfünfter und vielen Mannschaftsrückzügen auf, womit wir auch im kommenden Jahr eine Mannschaft in der zweitniedrigsten Liga aufstellen können. Bei den Oldies war dieses Jahr die Luft raus, 19:141 Spiele sprechen für sich. Aufgrund dessen wird dies die letzte Saison unserer Alten sein. Nach einem ¾ Jahrhundert des Mannschaftsbetriebs wird zukünftig nur noch trainiert.
Bei unseren Jugendlichen lief es ähnlich wie in den letzten Jahren. Die erste Jungen wurde siebter von neun Mannschaften in der Platzierungsrunde der Kreisklasse,  die zweite Vertretung belegte den letzten Platz in der Platzierungsrunde, dies lag unter anderem an drei Spielabsagen auf Grund mangelnden Personals. In Zukunft wird hier hoffentlich mehr möglich sein. Unsere talentierten B-Schüler wurden sechster in der Meisterrunde. Ihnen mangelt es lediglich ein wenig an Disziplin, um ihr Potenzial voll auszuschöpfen.
Unsere einzige Seniorenmannschaft belegte den fünften Platz in der Senioren Kreisklasse, den Kern der Mannschaft formten Toni, Frank, Klaus Auner sowie Michael Preuß.
Hermann Kops verließ uns bereit in der Winterpause in Richtung seines Heimatvereins Brüggen. Zur neuen Saison wird Torsten Kotzan zu uns stoßen. Er hat die letzten vier Jahre in Hehn in der zweiten Kreisklasse aufgeschlagen und sucht nun eine neue sportliche Herausforderung bei unserer zweiten Herren in der Bezirksliga.
Nach Dietmars Kassenbericht folgte eine rege Diskussion um das Training der Jugendlichen und der Neugewinnung von Mitgliedern, sowohl jüngeren als auch älteren Standes. Die Überlegung eine Hobbygruppe für Erwachsene einzurichten fand Anklang – wir werden dafür ein Konzept austüfteln.
Bei den Wahlen passierte nichts Überraschendes. Sowohl Klaus T., Alex Jaspers als auch Dirk wurden in ihren Ämtern bestätigt. Die Suche nach neuen aktiven Vorstandsmitgliedern entpuppte sich als schwieriges Unterfangen ohne Erfolg.
Vom 15.-17.09.2017 wird der TTC Waldniel die Kreismeisterschaften ausrichten. Der Vorstand hofft auf Hilfe und Unterstützung aller Mitglieder zur entspannten Durchführung des Events. Turnierleitung, Auf- und Abbau sowie Personal für die Cafeteria müssen organisiert werden. Dazu wird Klaus in absehbarer Zeit eine Liste mit Aufgaben und Zeitblöcken verschicken.
Die übliche Radtour werden wir am 26.08.2017 im Café Ferne Welten mit einem guten Frühstück einläuten.
Da die Produktion des Zelluloidballs eingestellt wurde, werden wir im Juni die DHS und Donic Plastikbälle im Training testen und dann entscheiden, ob der Verein wechseln wird. Die generellen Hauptprobleme sind immer noch sowohl die Haltbarkeit als auch das Fehlen eines Trainingsballes und somit erhöhte Kosten.
Weiterhin hat Klaus die Versammlung über die Änderungen der neuen bundesweiten Wettspielordnung, deren Inhalt hier nicht ausführlich beschrieben werden muss, aufgeklärt.
Um den Verein zu modernisieren wollen wir zudem gerne ein neuen Logo designen lassen, das aktuelle ist nunmehr ziemlich in die Jahre gekommen.
Der Verein hat mit der Gemeinde einen Vertrag geschlossen, der es uns erlaubt in der Halle Plakate aufzuhängen, wie es der SC Waldniel seit einigen Jahren macht. Dadurch ist es uns möglich Sponsorengelder zu bekommen. Im Gegenzug müssen die Umkleiden der Sporthalle gestrichen werden.