Vereinsradtour

Im Sommer diesen Jahres eröffnen wir unsere Radtour mit einem leckeren Frühstück im Café Ferne Welten.

Die Erste schließt die Saison als guter Tabellenvierter ab

Vor allem Jörg sticht mit seiner 18:1 Bilanz in der Rückrunde als Topspieler hervor.

Die zweite Herren sichert sich mit Platz neun knapp den Klassenverbleib

Im letzten Spiel gegen Vanikum war die Luft raus, da der wichtige Sieg gegen Baal bereits eine Woche zuvor eingefahren werden konnte.

Die dritte Herren spielt eine perfekte Saison und steigt in die Kreisliga auf

Nach anderhalb Stunden wurde auch Düken mit neun zu null nach Hause geschickt. Alle 18 Saisonpartien wurden gewonnen.

Die vierte Herren besiegelt ihren Abstieg gegen Rheindahlen

Nach schwachem Start verliert die vierte Herren mit sechs zu neun im Keller und steigt somit doch noch in die 3. Kreisklasse ab.

Die fünfte Herren gewinnt knapp gegen Arsbeck

Simon Wetzel spielte erstmals diese Saison drei null und führt seine Mannschaft somit zum sechs zu vier Erfolg gegen Arsbeck.

 

Die dritte Herren komplettiert ihre perfekte Saison

Im Juni des letzten Jahres entschied sich die neuformierte dritte Herren gegen das Ziel Nichtabstieg aus der Bezirksklasse und somit für das Ziel Aufstieg aus der ersten Kreisklasse in die Kreisliga. Aus diesem Grunde wurde der Platz in der Bezirksklasse aufgegeben. Die Mannschaft wollte lieber eine spannende und erfolgreiche Saison, in welcher man in jedem Spiel konkurrenzfähig ist, bestreiten, als ein Jahr hauptsächlich Prügel von stärkeren Mannschaften zu kassieren. Und Recht sollte die Truppe behalten. Nach 18 Partien stehen sage und schreibe 18 Siege auf ihrem Konto. Dies lag vor allem daran, dass alle Spieler der Mannschaft erfolgreich und regelmäßig spielten. Dazu gab es im Anschluss an viele Partien etwas zu beißen – Kaltgetränke ohnehin!
In der Hinrunde bestand der Mannschaftskern aus Stefan Vahlhaus, René Neussen, Daniel Möller, Dirk Willemsen, Stefan Zohren sowie Klaus Taplick. Komplettiert wurde das Team durch die Ergänzungsspieler Klaus Heister, Marek Kochmanski und Michael Deriks, die beim Ausfall der zuerst Genannten einsprangen. Erfreulich dabei war ebenfalls, dass die zweite Mannschaft kein einziges Mal einen Ersatzmann der dritten Herren benötigte.
Nach drei deutlichen Kantersiegen zum Auftakt folgte ein knappes neun zu sechs gegen die vierte Vertretung Windbergs. Ein erster Weckruf, dass die Mannschaft keineswegs locker durch die Liga marschieren werden würde. Im fünften Spiel der Saison machte die Dritte das Ganze dann nochmal spannender. Gegen TuRa Brüggen konnten Dirk und Marek im Schlussdoppel noch gerade eben einen eins zu zwei Rückstand in einen Fünfsatzsieg drehen, wodurch das Spiel gewonnen wurde. Unser ehemaliges Mitglied David Lorenz reichte mit drei von vier möglichen Punkte eben nicht ganz aus, um unsere ausgeglichene Mannschaft zu bezwingen.
Dass dieses Spiel das Härteste der Saison bleiben sollte, hätte wohl keiner erwartet. Schließlich kamen am siebten Spieltag die ebenfalls verlustpunktfreien Breyeller zu Besuch. Zu unserem Glück fehlte deren Nummer eins André Mannheim, was uns beim neun zu sechs Sieg stark in die Karten spielte. Dieser Spieltag wird vor allem Dirk in Erinnerung bleiben, da ihm seine beiden einzigen Saisonniederlagen an diesem Samstag zugefügt wurden. Der Mannschaftssieg sollte uns zumindest die Herbstmeisterschaft sichern. Denn in der darauffolgenden Woche gewannen wir auch in Boisheim, wo außer der Heimmannschaft wirklich niemand gerne zu spielen scheint.
Zur Freude aller meldete Marek zu Rückrunde an, wieder fest spielen zu können und wollen. Breyell saß uns schließlich mit nur zwei Verlustpunkten und einem besseren Spielverhältnis im Nacken, da hätte uns Mareks Spielstärke sehr geholfen. Leider verletzte er sich in der ersten Januarwoche erneut, wodurch er doch fast die gesamte Restsaison ausfallen sollte. Unsere Aufstellung veränderte sich zu Rückrundenbeginn trotzdem leicht. Daniel pirschte sich an die Spitzenposition heran, wohingegen René hinter Dirk in die Mitte gemeldet wurde. Um der vierten Mannschaft den eventuellen Nichtabstieg zu ermöglichen, wurden Klaus T. und Michael runter gemeldet. Doch blieb Michael unser Stammersatzmann. Er konnte bei seinen fünf Einsätzen alle Einzel für sich entscheiden.
Mit Rückendwind marschierten wir erneut durch unsere Anfangspartien der Rückrunde. Der TTC Breyell hingegen… strauchelte. Bereits am zweiten Spieltag ließ die Mannschaft einen Punkt gegen Borussia Mönchengladbach. Und zwei Wochen später folgte gar eine Niederlage in der eben noch erwähnten Höllenhalle zu Boisheim.
Bevor wir uns am 16. Spieltag mit einem Unentschieden gegen die Nettetaler die vorzeitige Meisterschaft auch rechnerisch sichern konnten, fiel unser knappster Sieg mit neun zu vier gegen Süchteln-Vorst immer noch recht deutlich aus. Wir gingen mit einer entsprechend breiten Brust in Breyell an die Tische. Das Spiel startete, wie es ein Spitzenspiel sollte. Alle drei Doppel wurden erst im Entscheidungssatz beendet. Leider schaffte es nur Stefan Z. Dirk nach einem null zwei noch zum Sieg mit durchzuziehen. Daniel und Stefan V. sowie Michael und René mussten ihren Kontrahenten gratulieren.
Als dann auch noch Stefan gegen Mannheim den Kürzeren zog, mussten wir langsam anfangen die Kohlen in den Ofen zu werfen. Bis auf René, der in dieser Saison bereits des Öfteren Zielscheibe manch einer Belustigung wurde, hatten natürlich auch alle an ihren Kohlesack gedacht. Er aber schien ihn in der Garage vergessen zu haben. Somit gab er leider beide Einzel gegen Jansen und Sieben ab. Dirk revanchierte sich gegen Erstgenannten für die Hinrundenniederlage und hatte auch gegen Sieben keine weiteren Probleme. Daniel zeigte sich gegen Mannheim, immerhin bilanzstärkster Spieler der Liga, in einer ausgezeichneten Verfassung. Nach gewonnenem ersten Satz folgte ein Traumsatz, in dem ihm wirklich alles zu gelingen schien. Zu euphorisiert verlor er zwar den Dritten, gewann dafür aber nach durchgehendem Rückstand doch noch den vierten Durchgang. Der verschnupfte Nolte hatte an diesem Tag keine Chance gegen unser oberes Paarkreuz. Unser unteres Paarkreuz, bestehend aus Stefan und Michael, zeigte den jungen Spielmann und Terporten ebenfalls ihre Grenzen auf – als Resultat sprang schließlich ein neun zu fünf Erfolg und der damit verbundene Aufstieg für uns heraus.
Die letzten beiden Saisonpartien gegen Boisheim und Dülken gewannen wir in Meistermanier jeweils mit neun zu null, wodurch wir in der Rückrunde ein Spielverhältnis von 81:19 aufweisen können. Ausschlaggebend für diese erfolgreiche Saison waren neben einer optimalen Atmosphäre im Team vor allem die Regelmäßigkeit der Einsätze unserer Kernspieler Daniel, Stefan, Dirk, Rene und Stefan. Dadurch haben wir zumindest zwei sehr starke feste Doppelpaarungen bilden können. Dirk und Stefan Z. formten dabei mit ihrer 14:2 Bilanz das stärkste Doppel der Liga. Auch Daniel und Stefan V. verloren lediglich zwei Partien bei acht Siegen. Einzig René hatte somit keinen konstanten Doppelpartner, wurde in den meisten Fällen aber auch von wechselnden Partnern mit durchgezogen. Unsere Einzelbilanzen können sich ebenfalls sehen lassen. Der Großteil der Mannschaft spielte haushoch positiv, wie ihr in der unten abgebildeten Übersicht erkennen könnt. Wir freuen uns darauf, nächstes Jahr in der Kreisliga antreten und die Gegner mit Dirks schelmischen Begrüßungsworten empfangen zu dürfen.

 

Ein paar Gedanken im Rückblick auf die diesjährigen mini-Meisterschaften

Nachdem im letzten Jahr nur 13 Jugendliche zu den Minimeisterschaften erschienen waren, erhofften wir uns bei der diesjährigen Ausrichtung eine regere Teilnahme. Um eine möglichst breite Fläche abzudecken, verteilten Klaus und ich Informationen sowie Anmeldebögen an alle Schulsekretariate aus Amern, Niederkrüchten und Waldniel. Dies sollte jedoch leider nicht den gewünschten Effekt bringen. Am verschneiten Samstagmorgen fanden sich traurigerweise nur sieben Jungs ein, Mädchen ließen sich zuletzt ohnehin nicht mehr blicken. Per Fax war von den Schulen dieses Jahr keine einzige Anmeldung an unseren Verein im Voraus eingegangen. Ein Schelm, wer dabei denkt, dass die Unterlagen nicht an die Kinder weitergegeben wurden…
Nach dieser negativen Rekordteilnehmerzahl und sinkenden Vereinsanmeldungen fragen wir uns in der Tat, weshalb nur noch so wenige Kinder daran interessiert sind, Tischtennis zu spielen. Wird während der Schulpausen kein Rundlauf mehr an den Steinplatten gespielt? Zu meiner Jugendzeit, die nun auch immerhin 15 bis 20 Jahre zurückliegt, rannten wir mit 20 Leuten um die Tische, um ja keinen Ball zu verschlagen und rauszufliegen. Wie sieht also die heutige Pause der Kinder aus? Hängen tatsächlich alle nur noch vor ihren Smatphones, fangen Pokemon und hören Musik, anstatt sich zu bewegen? Ich weiß es nicht, bin schließlich ewig nicht mehr zu Unterrichtszeiten in einer solchen gewesen.
Sicher ist nur, dass dieses Problem auch die meisten anderen Vereinssportarten betrifft. Ausnahmen scheint es wirklich nur dann zu geben, wenn einige wenige Personen ihr gesamtes Leben auf die Umsetzung der Jugendarbeit ausrichten und es schaffen, die eigene Leidenschaft für den Sport auch bei den Kinder zu entfachen. Dies bedeutet allerdings einen hohen zeitlichen Aufwand mit zwei bis drei Trainingsabenden in der Woche sowie der Betreuung bei Wettkämpfen am Wochenende. So geschehen zu meiner Jugendzeit (Danke an Tobias van Helden!). Solche Menschen finden sich jedoch nur recht selten und sind absolute Glücksgriffe, da sie die Jugendlichen an den Sport binden.
Doch zu allererst müssen die Kinder überhaupt erstmal den Weg zu einem Verein finden. Dies scheint das Grundproblem zu sein. Bei dem heutigen Überfluss des Ganztagsschulsystems scheint es neben Hausaufgaben und Wiederholung des Stoffs nur wenig Zeit für regelmäßigen abendlichen Vereinssport zu geben. Die kurzweiligen digitalen Unterhaltungsmedien verdrängen die Freizeitbeschäftigung Sport wohl zunehmend. Das ist zwar nachvollziehbar…jedoch keinsfalls positiv. Eine Mitverantwortung liegt dabei auch bei den Eltern, schließlich ist es eben für zwei berufstätige Elterteile nicht einfach, die Kinder nach der Arbeit noch zum Sport zu fahren und diese wieder abzuholen.
Um Jugendliche wieder vermehrt für unseren Sport begeistern zu können müssen zukünftig also Konzepte sowie Personen, die an deren Umsetzung Spaß und vor allem Zeit haben, her.
Nun aber zum Erfreulichem des Wochenendes. Auch wenn die Kinder nur zu siebt gewesen sind, so hatten sie dennoch jede Menge Spaß. Selbst der Jüngste unter ihnen (gerade einmal sechs Jahre alt) war stets mit einem Grinsen unterwegs, auch wenn er gegen die Älteren keine wirklich Chance hatte. In der Alterklasse 2004/2005 setzte sich Lorenzo Gianetti souverän gegen Tobias Winzen sowie Jan Keusemann als Sieger durch. Sein jüngerer Bruder Leonardo belegte bei den Zehn- bis Elfjährigen den zweiten Platz hinter Nils Vyvers und vor Paul Maaßen. Anton Maaßen spielte zwar außer Konkurrenz mit, da er keine Gegner in seiner Alterklasse hatte. Trotzdem qualifiziert auch er sich für den Kreisentscheid der Minis als Sieger der Jahrgänge von 2008 und jünger. Wir hoffen viele Gesichter der Minmeisterschaften auch mal beim Training begrüßen zu dürfen, damit sie erleben können, wie spannend es sein kann, in einem Verein aktiv zu sein.
Wie immer bedanken wir uns bei der Volksbank Viersen – Zweigstelle Waldniel für das Sponsoring der Preise. Unterhalb des Artikels findet ihr die Galerie mit Fotos der Platzierten.

Dirk

Herren 4: „Sieg nach 4:7 Rückstand“

Herren 4 – TTC Windberg 5          9 : 7       36 : 29

Mit einer wahnsinnigen Energieleistung drehte die 4. Herren das Spiel nachdem es eigentlich schon verloren schien. Der Spielverlauf zeigte einige „Tiefen“ aber die „Höhen“ überwiegten am Schluss.

Die Eingangsdoppel waren bereits hart umkämpft. Toni Neussen – Arne Vehlow als D1 gewannen nach klar verlorenem 1. Satz (3:11) sicher mit 3:1. Klaus Taplick – Wilfried Geisler lagen nach gewonnenem 1. Satz bereits mit 1:2 hinten, berappelten sich gewannen den 4.Satz mit 11:5, mussten dann jedoch beim 7:11 gratulieren. Sehr spannend machten es Hans Bongartz – Willi Schneiders. Mit 11:8 Satz 1 gewonnen, dann 12:14, dann 13:11 und wieder 12:14. So musste der 5. Satz her, Schnell wurden mit 5:1 die Seiten gewechselt, doch die jungen Gegner aus Windberg stemmten sich gegen die drohende Niederlage und kamen Ball für Ball heran sodass es beim Stande von 10:10 in die Verlängerung ging. Jetzt spielte unser Doppel Ihre ganze Routine aus und gewannen mit 12:10. 2:1 nach den Eingangsdoppeln. Das sah gut aus.

Klaus ging mit 1:0 in Führung, postwendend der Ausgleich und Klaus ging erneut in Führung und wieder der Satzausgleich. Jetzt war nach der vorherigen Regel wieder Klaus dran und Klaus gewann mit 11:7. Sogar 3:1 für uns. Toni’s Gegner Stephan Muckel bemerkte bereits vor dem Spiel gegen Toni verliere ich immer, während Toni bemerkte, lass uns zuerst mal spielen. Nach 11:6 konterte Muckel mit 11:8. Dann wurde es eng denn im 3. Satz ging es in die Verlängerung die dann mit 12:10 Muckel mit zwei tollen Rückhandtopsspins gewann. Auch Satz 4 ging in die Verlängerung. Beim 11:10 hatte Toni es in der Hand den Satz zu gewinnen, doch er verschlug einen hohen Return von Muckel zum Ausgleich von 11:11. Muckel machte seinen Spezialaufschlag in Tonis Rückhand und 12:11 für Muckel. Toni wollte es ihm nachmachen, aber das klappte nicht, da Muckel nur einen haushohen Return langte den Toni hinter der Platte wähnte aber genau auf der Platte aufkam. 13:11 für Muckel. Arne verlor Satz 1 + 2 mit 10:12 bzw. 8:11. Satz 3 + 4 11:3 und 11:8. Satz 5 musste auch hier die Entscheidung bringen. Auch hier eine Verlängerung mit dem besseren Ende des Windbergers Driessen mit 12:10. Jetzt stand es 3:3, die Führung war weg, aber es sollte noch schlimmer kommen. Anschließend verloren Hans, Wilfried und Willi jeweils mit 1:3. 3:6 Spielstand bei Halbzeit.

Zum Auftakt der „2. Halbzeit“ zeigte Klaus seine tolle Form und nahm die gefürchteten Rückhandtopsspins seines Gegners Muckel aus dem Spiel indem er die Bälle sehr hoch mit Oberschnitt zurückbrachte. Das zeigte Wirkung und Klaus gewann den 1. Satz mit 11:3. Satz 2 wieder klare Sache für Klaus beim 11:4. Jetzt kam Muckel etwas besser ins Spiel aber das reichte auch diesmal nicht und Klaus krönte seine heutige Leistung mit 11:8. Ein Hoffungsfunke, neuer Spielstand 4:6. Postwendend ging die Post wieder nach hinten ab, denn Toni verlor mit 1:3 gegen Spahn. 4:7 das wars so dachten viele, wenn nicht sogar alle.

Doch jetzt steigerte sich Arne in einen wahren Spielrausch, gewann Satz 1 mit 11:5. Auch im 2. Satz ließ er nicht allzu viel zu und gewann mit 11:8. Sein hoch eingeschätzter Gegner Broich kam mit den Oberschnittbällen von Arne nicht zu Recht und Arne gewann mit 11:4 und 3:0 Sätzen. Mit seiner überragenden Leistung sendete Arne ein Signal an die Mannschaft da geht noch was, krempelt mal die Ärmel auf. Hans traf nun auf den jungen Driessen. 11:9, 10:12, 11:9, 6:11 hieß es nach 4 Sätzen die alle umkämpft waren. Hans legte nochmal Energie nach (er ignorierte seinen Husten) nach und spielte seine Routine aus und gewann den entscheidenden Satz mit 11:7. 6:7 stand es jetzt.

Ob es im unteren Paarkreuz noch etwas möglich war mußte sich jetzt zeigen. Wilfried verlor den 1. Satz mit 7:11 gegen Hildegard Pannen. Den 2.Satz sicherte er sich mit 13:11, Satz 3 erneut knapp mit 11:9. Erst im 4. Satz war etwas Luft beim 11:7. Willi startete wie ein Weltmeister mit 11:1. Dann der hart umkämpfte 2. Satz, der nach abwechselnden Satzbällen mit 14:12 an Willi ging. Damit hatte Willi den Widerstand des jungen Berschens gebrochen und der 3. Satz brachte Willi locker mit 11:4 ins Ziel. Unglaublich wir führen mit 8:7.

Parallel zu Willis Einzel lief zu Beginn das Schlußdoppel mit Toni – Arne gegen Spahn – Broich. Satz 1 ging mit 11:7 an uns. Satz 2 mit 11:8 an uns. Jetzt spielte nur noch das Doppel da Willis Spiel zu Ende war und die 3. Herren mit 9:3 bereits gegen TTC Windberg 4 gewonnen hatte. Mit dieser nervlichen Belastung wurde das junge Doppel aus Windberg nicht wirklich fertig und einem überragenden Arne, dem einfach alles gelang wurde der 1. Matchball genutzt zum 11:8 unter lauten Jubel der 3. Und 4. Herren. Toni dankte Arne der ein tolles Spiel innerhalb des Doppels gezeigt hatte und so das tolle Ende der Aufholjagd setzte nachdem der Anfang auch von Arne ausgegangen war.

9:7 hieß es und Sieg für uns. Das kühle Getränk schmeckte anschließend besonders gut. Mit diesem 2. Sieg hintereinander wurde der Abstiegsplatz mit 8:18 Punkten verlassen und in der Tabelle auf Rang 7 geklettert. Nächsten Samstag kommt nun der „Nichtabstiegskonkurrent Dülken 3“ (aktuell 9 in der Tabelle mit 6:20 Punkten) zu uns. Da ist erneut ein spannendes Spiel angesagt.

Toni für Herren 4

Minimeisterschaften in Waldniel am 11.02.2017

TTC Waldniel 1957 e.V. sucht den neuen Timo Boll

Nicht selten werden aus „mini“-Meistern im Tischtennis später Nationalspieler. Einen Spieler wie Rekord-Europameister Timo Boll zu finden, ist aber nicht die Hauptsache. Es geht vor allem um den Spaß am Spiel. Und dabei sind die Kleinsten in Schwalmtal zumindest einen Tag lang die Größten. Am Samstag, den 11.02.2017 ab 10:30 Uhr wird unter der Regie des TTC Waldniel in der Sporthalle Dülkener Str. 120 in Waldniel der Ortsentscheid der mini-Meisterschaften 2016/2017 im Tischtennis ausgespielt. Der Name mag „klein“ klingen, ist aber in Wirklichkeit groß, denn die mini-Meisterschaften sind die erfolgreichste Nachwuchswerbeaktion im deutschen Sport. Seit 1983 haben knapp 1,4 Millionen Kinder in Deutschland daran teilgenommen.
Bundesweit wird die Aktion von der Tischtennisfirma DONIC und dem Versicherungskonzern ARAG unterstützt. In Waldniel wird der Entscheid darüber hinaus von der Volksbank Viersen gefördert.
Mitmachen bei den mini-Meisterschaften dürfen alle sport- und tischtennisbegeisterten Kinder im Alter bis zwölf Jahren, mit einer Einschränkung: Die Mädchen und Jungen dürfen vorher noch nie am offiziellen Spielbetrieb, also zum Beispiel an Meisterschafts-, Pokalspielen, Turnieren oder Ranglisten teilgenommen haben sowie keine Spielberechtigung besitzen. Im Klartext: Auch wer bislang noch nie einen Schläger in der Hand hatte, aber gerne einmal erste Erfahrungen mit dem schnellsten Ballsport der Welt sammeln möchte, ist herzlich eingeladen mitzuspielen. Den Schläger stellt der TTC Waldniel gerne zur Verfügung.

Mitmachen lohnt sich, und zwar für alle! Nicht nur, dass auf sämtliche Starter kleine Preise warten; die Besten qualifizieren sich zudem über Orts-, Kreis- und Bezirksentscheide für die Endrunden der Landesverbände. Wer zehn Jahre alt ist oder jünger, dem winkt sogar über die verschiedenen Qualifikationsstufen die Teilnahme am Bundesfinale 2017. Zusammen mit einem Elternteil sind die Besten der „minis“ im kommenden Jahr Gast des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) in Oberwesel (Rheinland). Auf die Sieger des Bundesfinals wartet zudem ein Besuch bei einer internationalen Tischtennis-Großveranstaltung.

Für Fragen zur Veranstaltung steht unser erster Vorsitzende Klaus Taplick unter 0172 / 7403223 gerne zur Verfügung.

 

Herren 4: „Klarer Sieg im Kellerduell“

ASV Süchteln 5 – Herren 4         1: 9      8 : 27

Mit gemischten Gefühlen und das auch noch am „ungeliebten Sonntagmorgen) reiste die 4. Herren nach Süchteln zum Kellerduell des „Vorletzten beim Letzten ASV Süchteln“. Nicht nur Süchtelns Aufstellung war überraschend (an eins spielte laut Mannschaftsmeldung die Nr. 10) sondern auch unsere, denn wir traten an mit der gemeldeten Nr. 5 als eins an. Bei der Begrüßung brachten die Süchtelner den Wunsch doch mal endlich einen Sieg zu holen was bisher noch nicht gelungen war. Doch dazu kam es nicht.

In den Doppeln legte die 4. Herren direkt richtig los, denn Hans Bongartz – Willi Schneiders und Toni Neussen – Arne Vehlow gewannen jeweils 3:0 wobei jeweils ein Satz nur knapp mit 13:11 gewonnen wurde. Unsere Ersatzspieler Frank Gerhards (H5) – Michael Preuß (H6) legten sehr gut los, Satz 1 + 2 klar gewonnen, Satz 3 „Pause“ eingelegt um dann im 4. Satz wieder dominant zu sein und gewannen mit 3:1. Keiner konnte sich daran erinnern wann das Team zuletzt mit 3:0 nach den Doppeln führte. Aber egal es ging gut weiter.

Arne bei seiner Saisonpremiere an Brett 2 musste leider Lehrgeld bezahlen und verlor zwar mit 0:3 aber zwei Sätze davon erst in der Verlängerung. Keiner ahnte zu diesem Zeitpunkt, dass Arne hier das obligatorische Gastgeschenk überreicht hatte. Toni hatte nach umkämpften 1. Satz mit 11:9 leichtes Spiel und gewann mit 3:0. Willi benötigte Satz 1 beim 5:11 zum Einspielen um dann die folgenden 3 Sätze klar zu gewinnen. Hans (der eine 24 stündige Heimreise aus dem Urlaub und ein Jetlag zu verarbeiten hatte) brauchte ebenfalls einen Satz zur Eingewöhnung wobei er den 1. Satz doch mit 14:12 gewann. Die restlichen zwei Sätze gewann er dann und meinte „jetzt ist es mir heiß, wie im Urlaub“. Unsere „Ersatzspieler“ Michael und Frank wollten da nicht nachstehen und zeigten sich in guter Verfassung. Während Frank bis in den 5. Satz musste und dort knapp mit 11:9 gewann drehte Michael nach verlorenem 1. Satz (5:11) richtig auf und gewann die Sätze 2 + 3 knapp um dann im 4. Satz klar mit 11:4 zu gewinnen. Bei Halbzeit stand es damit völlig unerwartet 8:1 für uns.

Im Spitzeneinzel musste Toni nun gegen Kodeeswaran ran und verlor direkt Satz 1 klar mit 5:11. Satz 2 gewann Toni knapp mit 11:9, Satz 3 ebenfalls knapp mit 11:8. Beim Stande von 5:1 für Toni nahm sein Gegner Timeout. Toni schwante nichts Gutes, denn von den letzten 4 Sätzen die Toni in entscheidenden Sätzen mit 5:1 in Front lag, verlor er jeweils. Doch heute war es anders denn gewann mit 11:4 und damit hatten wir das Spiel mit 9:1 gewonnen.

Im Hinspiel hatten wir in eigener Halle „nur“ mit 9:2 gewonnen. Doch auch schon im Hinspiel waren zwei Ersatzspieler dabei, damals Jan Hinrichs und Michael Preuß. Auch diesmal war auf unsere Ersatzspieler Verlass.

 Toni für Herren 4

Herren 4: „Deutliche Niederlage im Eiskeller!“

Herren 4 – DJK VfL Giesenkirchen 2          4 : 9       22 : 31

Nachdem es im Hinspiel zu einem Saunaspiel in Giesenkirchen kam gab es nun das andere Extrem im Eiskeller der Waldnieler Sporthalle. Dabei kam es zu einer deutlichen Niederlage der 4. Herren.

In den Eingangsdoppeln schwante noch keinem etwas Böses denn die 4. Herren ging durch Michael Deriks – Klaus Taplick und Hans Bongartz – Willi Schneides mit 2:1 in Führung.

Beide Eingangseinzel waren in den Sätzen sehr knapp und gingen in den 5. Satz. Michael spielte in den Sätzen 13:15, 11:9, 4:11, 11:8 und gratulierte Simon Georgens knapp mit 9:11. Klaus verlor 11:13 und 9:11 und schien bereits verloren, aber er rappelte sich auf und kam nun auch zu Satzgewinnen mit 11:6 und 15:13 (wehrte hierbei einige Matchbälle ab). Im 5. Satz lag Klaus denn 9:10 hinten. Erwehrte den nächsten Matchball ab und gewann schließlich das Spiel mit seinem ersten Matchball. Stand 3:2. Anschließend ging es schnell, denn es verloren Toni (0:3), Arne (1:3), Hans (1:3) und Willi (0:3). Damit 3:6 bei Halbzeit.

Michael gewann dann gegen Arne Peters mit 3:1 und es keimte noch mal Hoffnung auf. Klaus hatte es bereits im Vorfeld geahnt, so ein Sieg gelingt mir heute wahrscheinlich nicht mehr. Und so kam es beim 1:3. Toni und Arne gingen anschließend noch einmal über die volle Distanz. Beide gingen mit 2:1 Sätzen in Front und so konnte noch gehofft werden. Doch die beiden Gegner aus Giesenkirchen (Zimmermanns, Schmitz) kamen immer besser ins Spiel und gewannen beide im 5. Satz. Damit Sieg und Match für Giesenkirchen.

Zusammengefasst aus unserer Sicht: Michael und Klaus in guter Form, der Rest war heute Schweigen. Das muss sich ändern schon im nächsten Spiel in Süchteln.

Toni für Herren 4

Die dritte Herren kopiert ihre beiden Auftakterfolge der Hinrunde

Am ersten Spieltag der Rückrunde ging die dritte Herren als klarer Favorit ins Spiel gegen TuS Wickrath IV. Da die zweite Mannschaft bereis am Mittwochabend gegen Elsen vorgezogen und souverän gewonnen hatte, konnte erfreulicherweise Klaus H. bei uns mitspielen.
Dieser schaffte es anschließend sogar erneut, René gegen das gegnerische Doppel eins, bestehend aus Deventer/Trabitz, mit durchzuziehen. Daniel und Stefan V. erfüllten ihre Aufgabe gegen Brendgen/Kämmerling genauso souverän. Den einzigen Satzverlust mussten Dirk/Stefan Z. gegen Colditz/Tschaplowitsch hinnehmen.
Von den fünf folgenden Einzeln sollte sich lediglich eines knapper gestalten. Stefan V. hatte gegen die Doppelnoppe Kämmerlings sowie seiner Netzroller, die direkt zweimal titschten, ganz schön zu kämpfen. Nach klar gewonnenem vierten und fünften Satz, ging er aber doch als Sieger von der Platte. Klaus, Daniel, Dirk und René gaben in ihren Spielen zusammen nur zwei Sätze ab. Doch die Höchststrafe sollte den Wickrathern erspart bleiben. Colditz zeigte eine spielerisch starke Leistung gegen Stefan Z. und gewann in vier sehr knappen Sätzen gegen unsere Nummer sechs. Mehr war nicht drin. Klaus fegte Brendgen noch flott drei null von der Platte, damit war der neun zu eins Sieg aus der Hinrunde, bei vier Verlustsätzen weniger, wiederholt worden.

Das folgende Spiel gegen die zweite Mannschaft des TTC Hardt-Venn wurde auf den spielfreien Samstag vorgezogen, da wohl einige Hardter gerne das Auswärtsspiel der Borussen in Leverkusen sehen wollten (bei den derzeitigen Spektakeln, welche die Gladbacher auswärts momentan zelebrieren, ist das natürlich mehr als nachvollziehbar). Nichts destotrotz fehlten ihnen mit Gerads und Rütten zwei nominelle Stammspieler. Wir spielten in der gleichen Formation wie auch in der Hinrunde.
Da Dirk und Stefan Z. beide noch angeschlagen waren, formte die normalerweise wesentlich schwächere Paarung aus Daniel und Stefan V. unser Spitzendoppel. Die passiv agierenden Jopen und Lammertz waren da natürlich ein gefundenes Fressen. Unser Doppel gab lediglich 17 Punkte ab – ein glatter Dreisatzsieg. Dirk und Stefan Z. zeigten gegen Schroers/Mörbel eine halbwegs anständige Leistung, die für einen Erfolg in vier Sätzen ausreichen sollte. Zur Freude aller konnten endlich René und Klaus zusammen ein Doppel gewinnen. Sie brauchten ebenfalls vier Sätze gegen Hoba und Hertel.
Daniel startete sehr stark gegen Lammertz ins Spiel (11:2) und auch der knapp verlorene zweite Satz (12:14) schien kein wirkliches Problem gewesen zu sein, da er trotzdem zwei eins in Führung ging. Danach schien er den Faden aber völlig verloren zu haben. 6:22 Punkte reichten in Folge nicht mehr für einen dritten Satzgewinn. Stefan schien es gegen Schroers souveräner zu machen. Alles sah nach einem Dreisatzerfolg für unsere Nummer zwei aus. Doch der Hardter biss sich zurück ins Spiel, konnte die Sätze drei und vier zu sieben für sich entscheiden. Bei vier zu sieben im fünften reichte es Stefan – Timeout! Einmal kurz Frust abbauen und dann wieder volle Konzentration. Nach konstantem Angriffsspiel, hartem Kampf und Abwehr zweier Matchbälle, entschied er das Spiel doch noch zu elf für sich.
Gegen Antioldie Jopen verlor Dirk knapp zu neun die ersten beiden Sätze, bevor er wirkliche Körperspannung aufbauen konnte. Als er diese jedoch erreichte, konnte Jopen nur noch 14 Punkte für sich verbuchen, wohingegen Dirk die 33 voll machte. René wusste im Vorhinein bereits, dass das Spiel gegen Mörbel hart werden würde. Mit nicht verhandenem Topspin graute es ihm bereits vor den Noppen und den schnittigen Rückhandbällen. Trotz des Verlustes des ersten Satzen kam er langsam besser ins Spiel, indem er Mörbels Bälle lediglich hoch und schnittfrei auf die Platte spielte. Hier und da ein Schuss und das Spielkonzept stand. Infolgedessen gewann er in vier Sätzen.
Stefan Z. machte mit dem jungen Hertel kurzen Prozess, ließ ihm lediglich im ersten Satz ein Paar Chancen – drei null. Nach diesem Ergebnis sah es auch zunächst bei Klaus gegen Hoba aus. Doch leider kam der Hardter mit seinem Anti und den Schüssen besser ins Spiel. Der fünfte Satz gestaltete sich mehr als knapp. Mit Matchbällen auf beiden Seiten, war es jedoch Hoba, der den Sack zumachen konnte. In der Hinrunde gewann Klaus diese enge Partie noch mit zwei Punkten Vorsprung im Fünften.
Gegen Schroers zeigte Daniel eine konzentriertere Leistung als noch im ersten Spiel. Zwar verlor er den ersten Satz, die drei folgenden gewann er allerdings ziemlich deutlich mit sicherem Angriffsspiel. Stefan V. führte gegen Lammertz mit zwei zu eins als Dirk sein Spiel gegen Mörbel bereits deutlich mit drei zu null gewonnen hatte. Das Bier konnte dementsprechend schonmal aus dem Auto geholt werden. Doch die Aussicht auf ein kühles Blondes schien Stefan die Gedanken vernebelt zu haben. Er schaffte es weder im Vierten noch im Fünften das Spiel für sich zu entscheiden. Auch dieses Match erkämpfte sich Tim nach einem eins zwei Rückstand – eine starke Leistung des Hardters.
Das Ergebnis lautete demensprechend neun zu drei – ebenfalls eine Kopie der Hinrundenleistung. Lustigerweise gehen wir aus beiden Spielen mit einem Satzverhältnis von +16 von den Platten.

Herren 4: „Übermächtiger Tabellenführer“

Herren 4 – Jahn MG 2          3 : 9       14 : 30

Zum Rückrundenauftakt war der verlustpunktfreie Tabellenführer aus MG zu Gast. TuS Jahn wurde der Favoritenrolle mit dem 9:3 gerecht.

Nach den Doppeln sah es nach einer erneuten „Höchstschlappe“ wie im Hinspiel beim 0:9 aus. Michael Deriks – Klaus Taplick beim Debut in der 4. Herren schafften es bis in den 5. Satz aber mussten am Ende nach einem 9:11 gratulieren. Doppel 2 + 3 hatten keine Chance.

Michael kämpfte sich in seinem ersten Einzel nach 0:2 Sätzen ins Spiel und gewann mit 14:12 Satz 3. Doch das wars denn Bungter trumpfte nun erneut auf und ließ Michael keine weitere Chance. El Presidente Klaus machte schier unmögliches möglich und gewann in drei Sätzen 11:9, 12:10 und 11:8 gegen Jahns Nr. 1 Hütz. Toni verlor Satz 1 mit 10:12, dann gewann er klar die nächsten Sätze zu 2, 6. Es schien Formsache aber das gefiel dem Gegner Bahr nicht und so ging der 4. Satz zu 6 verloren. Im 5. Satz wurde die Seite gewechselt beim Stande von 1:5 jedoch Toni kämpfte sich Ball für Ball heran und so kam es zur Verlängerung mit dem besseren Ende für Toni mit 13:11. Willi verlor den 1. Satz mit 9:11. Das spornte Willi noch mehr an und die nächsten Sätze gingen zu 6, 7 an ihn. Satz 4 war hart umkämpft. Mit dem 1. Matchball machte Willi mit 11:8 den Sieg komplett. 3 Einzel gewonnen, 3 Einzel verloren das war eine gute und nicht erwartete Ausbeute. Spielstand 3:6.

Michael startete gut in die 2. Halbzeit und lag nach verlorenem 1. Satz (9:11) sogar mit 2:1 Sätzen (7, 9) in Führung. Jahns Nr. 1 Hütz wollte unbedingt gewinnen da er schon das 1. Einzel gegen Klaus verloren hatte. Zu 8 und 7 gewann Hütz und Michael gratulierte seinem Gegner. Anschließend erfuhren Klaus und Toni die Überlegenheit der Jahner und verloren jeweils mit 0:3. Damit hatte Jahn erwartungsgemäß das Spiel mit 9:3 gewonnen.

Obwohl das Spiel mit 3:9 verloren wurde freuen sich die Herren auf ihren nächsten Gegner Giesenkirchen gegen den es im Hinspiel eine knappe 6:9 Niederlage gab in der Sauna (gefühlt 35 Grad) Puffkohlen in Giesenkirchen.

Toni für Herren 4

Herren 4: „Knapper Sieg im Kellerduell gegen Rheindahlen!“

Nachtrag zur Hinserie

Herren 4 – TTC Rheindahlen   2        9 :  7       32 : 28

Das war ein echtes Kellerduell. Bis zum Schluss im letzten Doppel war es sehr eng und hatte mit uns einen glücklichen Sieger.

Bereits in den Eingangsdoppeln begann die Spannung, denn Hans Bongartz – Willi Schneiders als Einserdoppel wurden der Aufstellung gerecht und gewannen mit 3:1 hart umkämpften Sätzen. Nach verlorenem 1. Satz mit 11:13 kamen Bärbel Bierbaum-Vahlhaus – Toni Neussen besser ins Spiel und gewannen Satz 2 und 3 (12:10). Satz 4 ging knapp an Rheindahlen. Im 5. Satz drehte das gemischte Doppel auf und schnell hieß es 11:4. Das 3. Doppel ging leider in der neuen Kombination Jan Hinrichs – Dietmar Meya mit 1:3 verloren. 2:1 für uns.

Im ersten Einzel ging Toni schnell mit 2:0 Sätzen in Führung. Verlor dann aber Satz 3 + 4. So musste mal wieder der 5. Satz her den Toni dann mit 11:8 gegen Engelsch gewann. Hans hatte erstmals am Spitzenpaarkreuz keine Chance und verlor klar gegen Schallenburger. Willi gewann sicher mit 3:0 gegen Brand. Bärbel erstmals in der Mitte musste sich dreimal knapp gegen Ameziane geschlagen geben. Jan gewann nach knappen Sätzen mit 3:0. Dietmar Meya der netterweise von den Oldies einsprang hatte beim 0:3 noch Gewöhnungsprobleme in der höheren Klasse. Also 5:4 bei Halbzeit.

Toni lag schon mit 0:2 Sätzen hinten bevor er gegen Schallenburger ins Spiel kam. Gewann Satz 3 + 4, also mal wieder 5. Satz. Beim Wechsel lag Toni mit 5:1 vorne, das war wohl ein schlechtes Omen, denn er hatte bereits zwei Mal mit 5:1 im Entscheidungssatz in vorhereigen Spielen geführt und verloren. Auch jetzt machte sein Gegner Schallenburger Ball für Ball und es ging in die Verlängerung. Da hatte Schallenburger dann das bessere Ende beim 12:10 für sich. Anschließend verlor Hans gegen Engelsch mit 1:3 und Rheindahlen führte mit 6:5. Als denn danach Willi mit 1:3 gegen Ameziane verlor schien die Niederlage beim Stande von 7:5 für Rheindahlen besiegelt. Jetzt erst Recht sagten sich die 3 von Brett 4 – 6 und kämpften wie die Berseker. Bärbel siegte knapp mit 11:9, 11:6 und 12:10. Jan trat sicher auf, ließ nichts anbrennen und siegte mit 3:1. Jubel bei uns denn es hieß 7:7. Ein Unentschieden war nun das Ziel. Doch es kam noch besser, denn unser Oldie Dietmar im Duell Walter (ein Generationenduell mit 78 zu 18 Jahren) ging mit 11:7 mit 1:0 in Führung. Auch im 2. Satz kam der jugendliche Gegner nicht mit den Belägen von Dietmar zu Recht und Dietmar gewann erneut 11:7. In einer längeren Ansprache wurde nun der jugendliche Gegner neu eingestellt. Das trug Früchte, denn es wurde sehr spannend. 1. Matchball für Dietmar beim Stande von 10:9 wehrte Walter ab. Walter ging in Führung doch Dietmar glich aus. So ging es bis zum Stande von 14:14. Dietmar holte seinen 2. Matchball heraus und gewann unter lauten Jubel das Spiel mit 16:14. Unglaublich aber 8:7 für uns.

Unser Einserdoppel Hans – Willi hatten das Unentschieden sicher, doch es sollte mehr werden. 11:7, 11:6 nach 2 Sätzen. Ein weiterer Satz und ein nicht mehr für möglich gehaltener Sieg wäre Realität. Doch Rheindahlen kämpfte und gewann Satz 3 mit 11:8. Im 4. Satz besannen sich Hans – Willi auf Ihre Belagvorteile und spielten diese gegen Ihre Gegner voll aus. Mit 11:7 gewannen Hans – Willi und sicherten damit Doppelsieg und den Matchgewinn mit 9:7.

Toni für Herren 4

Neue QTTR-Werte online

Seit dem 15.12.2016 stehen die neuen QTTR-Werte fest. Diese sind für die Mannschaftsaufstellungen der Rückrunde relevant. Falls ihr euch die Liste mal anschauen wollt, so könnt ihr das hier machen.