Vereinsradtour

Im Sommer diesen Jahres eröffnen wir unsere Radtour mit einem leckeren Frühstück im Café Ferne Welten.

1. Herren in der NRW-Liga

Die erste Herren beendet die Saison als Drittplatzierter.

1. Damen steigt aus der Verbandsliga ab

Die Damen verlieren auch ihr letztes Spiel gegen den TTC Dülken und sind damit entgültig abgestiegen.

Bei der dritten Herren läufts!

Die dritte Herren schafft erneut den Klassenerhalt in der Bezirksklasse.

Jungoldies samt Ladies on tour

Die Jungoldies haben sich Ende Juni ihre Gattinen geschnappt und ein aufregendes Wochenende in Marburg sowie Limburg verbracht. Weiterhin besuchten sie die Selfkantbahn und die Illumina 2015.

4. Herren beendet Saison im unteren Mittelfeld

Durch eine verletzungsgeprägte Rückrunde rutscht die Mannschaft noch ins untere Drittel der Tabelle ab.

 

TTC Waldniel lädt ein zum Familientag mit Eltern-Kind Turnier

Am Samstag, den 13.08.2016, sind alle Eltern und Kinder ab 15:00 Uhr herzlich zum Familientag des TTC Waldniel an der Turnhalle Dülkener Straße  eingeladen. Dies gilt nicht nur für Vereinsmitglieder, sondern für jegliche an Tischtennis interessierten Eltern samt Sprösslingen, die an diesem Tag gerne an unserem Eltern-Kind Turnier teilnehmen möchten.
Dieses Turnier bildet den sportlichen Höhepunkt unseres gemeinsamen Events. Hierbei werden Zweier-Teams geformt, die aus einem Elternteil sowie der Tochter/dem Sohn, bestehen. Weiterhin fahren wir auch noch andere Aktivitäten auf, die sich mit unserem Sport beschäftigen. Besonders beliebt dabei ist das Training mit einem Tischtennis-Roboter. Falls Sie selber keine Schläger besitzen, ist das kein Problem. Der Verein stellt Ihnen gerne einen für diesen Tag zu Verfügung.
Neben dem sportlichen Teil steht natürlich auch das Gesellschaftliche im Vordergrund. Um sich besser kennenzulernen, werden wir im Anschluss den Grill anheizen und den Abend dann auch mit den restlichen Mitgliedern unseres Vereins ausklingen lassen.
Der Verein übernimmt dabei Kosten für Grillfleisch und Getränke. Wir bitten die Familien lediglich um einige Salatspenden, so dass das Buffet reichlich gedeckt ist. Damit wir die Feier sowie das Turnier planen können, bitten wir weiterhin um eine Anmeldung bis zum 31.07.2016. Diese kann bei unserem Presse-/Jugendwart Dirk Willemsen telefonisch unter: 0157/54184987 oder per Mail: dirk.willemsen.1988@freenet.de abgegeben werden. Wir freuen uns über viele Anmeldungen.
Die Einladung ist hier als pdf abrufbar.

Senioren-WM in Alicante/Spanien

Das Abenteuer Weltmeisterschaft der Senioren ist vorüber!

Ein riesengroßes Ereignis mit Tischtennisfreundinnen-und Freunden aus achtzig Nationen wurde für Franz-Josef Caspers und mir zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Wir möchten uns zunächst einmal beim TTC-Waldniel und den Verantwortlichen bedanken, die uns die Teilnahme ermöglicht haben! Wenn man bedenkt, dass aus deutscher Sicht ein ehemaliger Deutscher Meister (Michael Nieswand) die ü 60 WM gewonnen hat, braucht man sich nicht wundern, dass wir hier nicht den Hauch einer Chance hatten. Für Franz-Josef (spielte in der ü 75er Gruppe) und auch für mich (spielte in der ü 65er Gruppe) bleiben trotz des frühen Ausscheidens (jeweils bereits nach dem ersten Spiel in der Trostrunde) die schönen Eindrücke für immer in Erinnerung!
Kaum vorstellbar wie perfekt die Organisation für fast 5000 (in Worten: fünftausend!) Spieler/innen ablief. Von der Anmeldung bis zur Siegerfeier der Endspiel-Teilnehmer lief alles reibungslos.Wir haben viele neue Bekanntschaften und Freundschaften hier in Alicante gemacht bzw. geschlossen und sind echt stolz dabei gewesen zu sein.
Zur Erinnerung an die Teilnahme gab es vom Veranstalter einen kleinen „Rucksack“, in welchem jeder entweder seinen Ärger über die eigenen Niederlagen oder aber die Freude über das Erlebte verstauen konnte. Dazu erhielten wir eine Teilnehmerurkunde, die hier in Spanien man das Diploma genannt wird, wir haben es uns ja verdient!
Nun werde ich noch eine Woche Gelegenheit haben, Marlene und Franz-Joseph unsere wunderschöne Gegend hier um Benissa zu zeigen. Bilder vom Turnier und unserer Freizeitgestaltung (gehören auch diverse Getränke dazu) sollen die Seniorinnen und Senioren vom TTC-Waldniel und anderer Vereine anregen, doch auch einmal an einer WM teilzunehmen.
Übrigens: spart schon mal fleißig…denn die nächste WM 2018 findet in zwei Jahren in LAS VEGAS statt!

Wir sagen von hier: adios Amigos, muchas gracias, hasta proxima.
Die Oldies
Franz Josef Caspers und Uli Hahn

Zusammenfassung der Jahreshauptversammlung 2016

Am gestrigen Abend fand unsere Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Alt Neel statt. Für alle Nichtanwesenden und Interessierten folgt eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Geschehnisse.
Bei allen Herren Mannschaften waren die Endplatzierungen in der Tabelle zufriedenstellend. Jede Mannschaft konnte ihre Klasse halten, die fünfte steigt sogar in die zweite Kreisklasse auf. Bei der Damenmannschaft lief es hingegen ziemlich unglücklich. Die Liga war sehr ausgeglichen und so wurden die Mädels leider vorletzter bei einer Bilanz von 17:27 Punkten, was den Abstieg in die Bezirksliga bedeutet. Nach mehr als einem Jahrzehnt löst sich die Mannschaft aufgrund dessen auf. Alex, Sabine und Sonja zieht es nach Wickrath. Damit wird es ab der kommenden Saison keine Waldnieler Damenmannschaft mehr geben.
Weiterhin verlässt René Marcel ten Hoeve den Verein in Richtung Rheinberg. Als Unterstützung für die erste Mannschaft können jedoch zwei Neuverpflichtungen gemeldet werden. Der junge Tim Schumacher stößt aus Kempen zu uns, zudem sucht Michael Poos nach ewigen Jahren in Anrath eine neue Herausforderung in Waldniel. Erfreulicherweise kehrt auch Daniel Leupold nach einjähriger Abstinenz zurück, um die zweite Mannschaft zu stabilisieren. Michael Deriks vom TTC Unterbruch wollte ebenfalls mal ein wenig frische Luft schnuppern und einen neuen Verein kennenlernen. Er wird die neue dritte Mannschaft verstärken.
René Neussen bleibt weiterhin zweiter Vorsitzender, auch Dietmar Meya wurde als Kassenwart für zwei weitere Jahre bestätigt. Hermann Kops und Dieter Arbeiter werden im nächsten Jahr seine Führung prüfen.
Unser Neuaufbau der Jugend scheint nach anderthalb Jahren erste Früchte zu tragen. Mittwochs nehmen in der Regel etwa 18 Jugendliche am Training teil. Auch eine leitungsorientiertere Freitagsgruppe findet sich langsam wieder ein. Vor allem bei den Schülern und B-Schülern ist einiges an Potenzial zu erkennen. Holger Quade teilt seine neuen Erfahrungen, die er im B-Trainer Lehrgang gewinnen konnte, mit Klaus Heister und Christoph Voss, die zusammen ein kompetentes Trainerteam bilden.
Wir haben zwar immer noch kein Vereinslokal gefunden, jedoch scheint der neue Wirt der Gaststätte Alt Neel uns gegenüber nicht abgeneigt zu sein. In der neuen Saison werden wir versuchen, dort regelmäßig einzukehren.
Apropos neue Saison: Wir verzichten auf den Platz in der Bezirksklasse, da wir für diese Liga nicht mehr über genügend spielerische Qualität verfügen. Zur nächsten Saison stellen wir jede Mannschaft mit mindestens sechs Stammspielern auf. Dadurch sollen vor allem wieder Mannschaftsgefüge entstehen. Die Leidtragenden werden dann zwar die Spieler sein, die nicht regelmäßig spielen wollen/können, jedoch soll sich die letztjährige Seuchensaison mit massiven Ersatzstellungen nicht wiederholen. Die neuen Aufstellungen könnt ihr euch bereits auf den einzelnen Mannschaftsseiten anschauen.
Unser Grillfest wird voraussichtlich am 13.08.2016 an der Halle stattfinden, da das Carré leider dich gemacht hat. Zudem planen wir am Nachmittag ein Eltern/Kind Turnier auszurichten. Die Radtour wird eine Woche später, am 20.08.2016, mit einem Frühstück im Café Ferne Welten starten.
Wer sich das ausführliche Protokoll der Sitzung durchlesen möchte, kann dies hier machen.

Bericht und Bilderstrecke der Hollandtour 2016

Nachdem der heilige Pressewart bereits die Bilderstrecke veröffentlich hat, folgt nunmehr der Bericht, welcher weniger Bilder und mehr blumige Beschreibungen der lustigen Tour bietet.
Teilnehmer dieser forschen Expedition waren eine Zusammenstellung junger agiler Menschen aus den neuen Mannschaften der alsbald Zweiten (Michael J., Ingo, Simon M., Kevin und der Verfasser) sowie Dritten (Marek und Dirk). Da es zwischen diesen Charakteren kaum zu ernsthafter Missstimmung kommen konnte, versprach die Fahrt nach Zoutelande viel Freude zu bereiten. So sollte es schließlich auch sein, obgleich weder die Terminlichkeiten noch das Wetter optimal waren:
So war es einigen Teilnehmern nicht möglich, schon am Donnerstag zu reisen, sodass wir eines Tages verlustig gingen. Da am Montag außerdem einige Banausen unflexibel und törichterweise zu arbeiten gewillt waren, sollte es sich dieses Jahr lediglich um einen Dreitagetrip handeln. Dieser war teilweise verregnet, was uns die Stimmung jedoch nicht vermiesen konnte. Wie es sich gehört, sollten die Hauptbeschäftigungen beim Tischtennis spielen sowie Trinken liegen. Letzteres umfasste auch einige wenige Alkoholika wie fünf Liter Rhabarberschnaps, vier große Flaschen Tussylikör, drei Kästen Bier, drei Flaschen selbst hergestellter Mojito, zehn Flaschen Smirnoff Ice mit Limonadengeschmack etc…
Chronologisch sei jedoch zunächst ausgeführt, dass die Anfahrt mit Kevins Frikadellen und Ingos Kuchen -jeweils selbst zubereitet- begann. Nachdem der Startschuss bei Dirk gegen zehn Uhr fiel, traf man sich nach 13 Uhr in Zoutelande wieder. Fünf von Sieben konnten schon ein erstes Mal den Strand bewundern und an den Frikadellen naschen, während Ingo und Simon es vorzogen, in dessen Auto den Stau in Belgien zu bevölkern und 45 Minuten zu verlieren. Die weiteren Autofahrer Marek und Michael hatten den Rest indes unproblematisch durch die Niederlande navigiert.
Nach einigen Wegbieren, etwas trockenem Kuchen und mäßig gewürzten Frikadellen konnte um 15 Uhr das Haus bezogen werden. Da dieses eine Suite mit angegliedertem Bad, einen normalen Schlafraum und ein Kinderzimmer mit Hochbett beinhaltet, bestand die erste Handlung darin, die Zimmer auszulosen. Dabei zog der Verfasser zu seinem Leidwesen und dem seines wie vorher besprochen beigeordnetem Zimmerkollegen Michael die böse Karosieben, mithin die niedrigste Karte des Spiels, welche die beiden hochgewachsenen Herren in das enge Kinderzimmer verdonnerte. Nachdem sich Simon den zweiten Fehlgriff geleistet hatte, war entschieden, dass das voraussichtlich schwächste Doppel Marek/Kevin die Kaisersuite bekleiden durfte, während Ingo und Simon das mittlere Zimmer blieb – Dirk wollte auf der recht bequemen Luftmatratze im Wohnzimmer nächtigen.
Es wurde nicht lange verweilt, nach kurzer Akklimatisierung wurde Tischtennis auf der Veranda gespielt, der Verlierer musste dem Leistungsprinzip entsprechend selbstverständlich nach jedem Satz (bis sieben) mit einem Kurzen bestraft werden. Nachdem Kevin und Dirk bereits in Deutschland allerlei und im Besonderen Grillfleisch eingekauft hatten, wurde unmittelbar am Freitag sowie am Samstag gegrillt. Am Freitag mussten die beiden Verlierer des lustigen Spieles „Wer schießt zuletzt den König vom Wikingerschach am Strand um?“ das Grillen übernehmen. Letztlich trafen am Nachmittag nur Dirk und Marek den hölzernen König aus etwa zehn Metern im Sand nicht – die Tatsache, dass sie das Grillen später tatsächlich ohne „Murren“ übernahmen, obwohl sie beide im Bewegungsapparat beeinträchtigt sind, verlangt Respekt ab. Vorher durften wir uns schon bei einem „Leffe“ (ein offenbar recht starkes und nicht minder gewöhnungsbedürftiges Bier) anwärmen, was anscheinend Tradition hat, jedoch keinem außer Simon wirklich zu schmecken scheint. Bevor wir abends ins Haus zurückkehrten, stand noch ein längeres Schläfchen (soweit es Marek betrifft) bzw. eine bequeme Gammelphase am Strand mit entsprechend geistreichen Gesprächen an.
In der Nacht hatten sich alle außer dem Verfasser vorgenommen, das Partyleben von Middelburg unsicher zu machen. Dies scheint auch im Wesentlichen ganz lustig gewesen zu sein, man war sich wohl einig, dass sich im frequentierten Lokal einige brauchbare „Talente“ tummelten, welche mehr oder im Wesentlichen weniger erfolgreich angesprochen wurden. Nachdem die Hinfahrt per Taxi durchzuführen war, sollte dies schließlich am Morgen gegen vier Uhr nicht möglich sein. Zum meinem „Glück“, der ich mich zu diesem Zeitpunkt in der Tiefschlafphase befand, wurde ich von Dirk angerufen, auf dass ich die gesamte Gang aus dem zwölf Kilometer entfernten Middelburg abhole. Eine halbe Stunde später war es mir dann ein Privileg, sechs versoffene Halunken auf der Partymeile von Middelburg aufzusammeln, welchen das örtliche Taxiunternehmen verständlicherweise keinen Wagen geschickt haben wollte.
Am darauf folgenden Morgen waren jedoch alle in einigermaßen gesunder Verfassung anzutreffen. Wie schon am Vortag nahmen wir in einträchtiger Stimmung ein hervorragendes Frühstück ein und bereiteten uns darauf vor, auf dem parkinternen Spielplatz auf der Steinplatte neuerlich um Kurze zu spielen. Entsprechend verbrachten wir unsere Zeit dort bei bestem Frühlingswetter und machten auf besagtem Spielplatz all jenen Unsinn, dessen man sich im Urlaub so annimmt. Das Lattenschießen dominierten Kevin und der Verfasser, dort und am Golfstand versagten Simon ein ums andere Mal die Nerven. Es ergab sich nämlich, dass auf dem Platz ein älterer Herr einsam seine Golfbälle in den Himmel drosch, um sie dann geflissentlich wieder aufzusammeln (diese Betrachtung scheint die Sportart hinlänglich in Frage zu stellen). Während Ingo sich einigermaßen erfolgreich in die Kunst des Abschlages einführen ließ, war Simon weniger erfolgreich und ließ von den Lektionen bald wieder ab. Am Steintisch war es insbesondere Dirk, welcher in den Stunden mit dem großen Strandschläger häufig unterlag und folgerichtig die Kurzen kippte.
Um sieben Uhr waren wir zurück ins Haus gekehrt, da erneut gegrillt und im Anschluss das Pokalfinale geschaut wurde. Nachdem am kleinen Tisch ausgespielt worden war, dass der arme Marek den Grill später zu säubern haben würde, war das sogenannte „Namensaufen“ mit Ingos Tussylikör an der Tagesordnung: Der Zapfmeister selbst bekam Müller zugelost, was ihn nicht so hart treffen sollte wie erhofft. Fast gänzlich unbehelligt blieb Dirk, welcher Neuer zog. Wenn der Torhüter (selten) am Ball war, wollte der Kommentator dessen Namen partout nicht nennen; man hätte meinen können, dass Gerd Gottlob während seines aktuellen Kommentars selbst Namensaufen spielte und ihm Neuer zugeordnet war. Allerdings hatte Kevin einen Volltreffer mit Costa gelandet, welcher agil wie immer spielte, und unserem Kameraden eine ordentliche Menge Likör einbrachte. Die weiteren Zuweisungen waren mal mehr, mal weniger zielführend: Simon –> Mkhitaryan, Michael: Hummels, Marek: Lewandowski, meine Wenigkeit: Reus. Erfolgreich waren jedoch unsere Wetten, Simon hatte auf Unentschieden nach 90 Minuten getippt, während der Verfasser gar das 0:0 vor der Verlängerung geahnt hatte, was beiden ebenso viel Geld wie Frohsinn einbrachte.
Anschließend wurde noch fleißig Karten gespielt; während Dirk sich bald zu Bett begab -was allerdings bedeutete, dass er direkt neben dem Pokertisch zu schlafen versuchte-, und Marek sich ins Boudoir zurückzog, erfreuten sich die restlichen Fünf zweier Pokerrunden. Die erste konnte Simon vor Ingo, die zweite der Unterzeichner vor Michael für sich entscheiden, einzig Kevin spielte beide Runden eine unglückliche Rolle und kam nicht einmal in die Preisstruktur. Der Sonntag war letztlich nur noch für ein gutes Frühstück und einen netten Spaziergang durch das Städtchen gut. Ein Eis dort und noch ein letzter Blick über die Dünen beschlossen den gemeinsamen Ausflug, da die Fahrer sich bereits am späten Nachmittag auf den Weg machen wollten. Während Michael und ich direkt aufbrachen, versammelte sich der Rest wohl noch zu einer Portion Pommes Frites und Kibbeling.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der Trip erneut einigen Spaß gemacht hat. Für wenig Geld haben wir ein paar nette Tage verlebt, welche allerdings von ein wenig Zeitdruck geprägt waren. Vielleicht klappt es im nächsten Jahr wieder, einen vierten Tag anzuschließen. Prägend war außer der freundschaftlichen und lustigen Atmosphäre noch die Begleitung der hübschen französischen Sängerin Alizée, welche insbesondere auf Ingos Bestreben hin des Öfteren durch unsere Räumlichkeiten tönte und uns verzauberte – einzig die Liebe zum Tischtennis scheint noch zauberhafter.

Daniel Leupold

Die Bilder des Wochenendes könnt ihr in unserer Galerie anschauen.

Jahreshauptversammlung 2016 / Mannschaftsbesprechung

Termin für alle Mitglieder:

Am Mittwoch, den 01.06.2016, findet um 20:00 Uhr in der Gaststätte „Alt Neel“ die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Im Anschluss dann die wie in den letzten Jahren die Mannschaftsbesprechung.
Wir freuen uns auf Eure rege Teilnahme.

Herren 5 : „Niederlage zum Saisonschluss“

TTC SG Dülken 3 – Herren 5           9 : 4       33 : 19

Nach knapp 4 Wochen Meisterschaftspause und dann auch noch am „ungeliebten Sonntagmorgen“ ging es zum Saisonschluss nach Dülken zum Spiel des dritten gegen den vierten. Die Ausgangslage war klar denn Dülken musste gewinnen um den dritten Tabellenplatz zu erreichen.

Die „Jung+Oldies“ starteten gut und gingen mit 2:0 in den Doppeln in Führung. Willi Schneiders – Frank Gerhards und Toni Neussen – Wilfried Geisler gewannen jeweils mit 11:7 im 5. Satz. Das „Jung“-Doppel Jan Hinrichs – Simon Wetzel ging mit 2:0 Sätzen (jeweils 11:9) in Führung. Die Routiniers auf Dülkener Seite kamen nun besser ins Spiel und gewannen Satz 3 + 4 jeweils mit 11:4. Im 5. Satz ging es dann hoch her mit dem besseren Ende für Dülken indem der Satz mit 11:9 gewonnen wurde. 2:1 nach den Eingangsdoppeln, das war besser als gedacht.

Während im oberen Paarkreuz Willi gegen Broich verlor gewann Toni Neussen gegen Wilden und revanchierte sich für die Niederlage in der Hinrunde. Leider gingen anschließend 3 Einzel verloren aber Jungspund Jan Hinrichs gewann gegen Dülkens Routinier Engler und so stand es zur Halbzeit 4:5.

Toni war am Spitzenbrett auf der Siegerstraße nach gewonnenen zwei Sätzen aber der junge Broich kämpfte sich ins Spiel und so verlor Toni dann doch mit 2:3. Mit weiteren 3 Einzelsiegen in Folge machte Dülken dann den Sack zu mit 9:4.

Damit erreichte Dülken Platz 3 in der Abschluss Tabelle während die „Jung+Oldies“ damit auf Platz 4 abrutschten.

Trotz gutem Start gab es am „ungeliebten Sonntagmorgen“ dann doch die befürchtete Niederlage.

Toni  für Herren 5

Herren 5 : „Knapper Sieg in Hinsbeck-Leuth“

TTG Hinsbeck-Leuth 2 – Herren 5       5 : 9      23 : 33

Einen knappen Sieg entführten die Jung+Oldies aus Hinsbeck-Leuth. In den Doppel wurden die Waldnieler ihrer Favoritenrolle gerecht und gingen mit 2:1 in Führung. Willi Schneiders – Hans Bongartz sowie Frank Gerhards – Jan Hinrichs gewannen während überraschend Toni Neussen – Wilfried Geisler gegen Leuf – Klingen verloren. Unser linkes Doppel (Frank, Jan beide Linkshänder) hatte auf der Gegenseite noch einen Linkshänder, also ein Doppel mit drei Linkshändern, das ist schon ein Novum.

Im oberen Paarkreuz lief es nicht so gut, denn Willi verlor mal wieder in der Verlängerung mit 9:11 im 5. Satz. Einen schwachen Tag hatte Toni erwischt und verlor gegen Herbert Leuf seinem Trainer aus den 60 Jahren des vorherigen Jahrhunderts. Spielstand 2:3. Jetzt drehten die 5. Herren auf, denn nacheinander gewannen Wilfried gegen Feyen, Hans (lag schon mit 1:5 bzw. 8:10 im 5. Satz hinten) drehte das Spiel aber mit 12:10 gegen seinen ehemaligen Hinsbecker Kollegen aus der Jugendzeit Josef Klingen, Jan gegen Barta und Frank gegen Nelissen. Spielstand 6:3 bei Halbzeit.
Toni fand auch im 2. Einzel gegen Heitzer nicht zur Normalform und verlor erneut. In einem Marathonmatch konnte Willi endlich die Negativserie beenden, denn diesmal gewann er mit 11:9 im 5. Satz. Josef Klingen erwies sich anschließend als zu stark für Wilfried bei der 1:3 Niederlage. Frank sorgte schließlich für den Siegpunkt zum 9:5.
Knapp aber letzten Endes verdient.

Toni für die 5. Herren

Herren 5 : „Erneuter Sieg gegen Hetzerath“

Herren 5 – TTC Hetzerath 2        9 : 5      32 : 25

Mit einem 2:1 Vorsprung in den Doppeln starteten die Jung+Oldies gut in die Partie. Allerdings hatten sowohl Willi Schneiders – Hans Bongartz und Toni Neussen – Wilfried Geisler großen Widerstand durch die Hetzerather zu brechen denn beide gewannen erst im 5. Satz.
Im oberen Paarkreuz sorgte Toni für den 3. Punkt während Willi leider mal wieder im 5. Satz in der Verlängerung mit 10:12 gratulieren musste. Anschließend war Hans noch nicht ganz in bekannter Form denn er war frisch aus dem Urlaub zurück, und verlor mit 6:11 im 5. Satz. Wilfried war souverän beim 3:0 Sieg gegen Handrich. Unsere Jung Fraktion war noch nicht auf der Höhe und beide verloren ihre ersten Einzel. 5:4 bei Halbzeit für Hetzerath.
Jetzt besannen sich die Jung+Oldies und brachten 5 Siege in Reihenfolge durch Toni, Willi, Hans, Wilfried und Jan ins Ziel und gewannen das Spiel mit 9:5.
Mit zufriedenen Mienen verließen die Jung+Oldies die Sporthalle.

Toni für Herren 5

Herren 5 : „Klare Niederlage in Breyell“

TTC Breyell 3 – Herren 5      9 : 1     28 : 8

Was war das denn? Eine klare Niederlage in Breyell. Auch wenn das Team mit Ersatz antreten musste, das erklärt nicht die klare Niederlage. Vielmehr war es die schwache Vorstellung der Mannschaft.
Nur einer war in Normalform und das war Wilfried Geisler der sich für seine Hinrunden Niederlage gegen Thomas Hensel revanchierte und mit einem 3:1 Sieg für den Ehrenpunkt verantwortlich zeigte.
Der Rest war diesmal „Schweigen“.
Jungs Kopf hoch es kommen auch wieder bessere Zeiten.

Toni für Herren 5

Mini-Meister Schwalmtal

Bei den diesjährigen mini-Meisterschaften gingen Nik Jäger in der Alterklasse 2003/04 sowie Lennart Bosse im Jahrgang der 2005/06 Geborenen hervor. Leider kamen dieses Jahr nur 13 Jugendliche zum Turnier, davon kein einziges Mädchen. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder mehr Kinder an der Aktion teilnehmen.

 

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